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SUMMARY:EnEfG & EDL-G Novelle 2026:   Energieeffizienzrecht\, Abwärme und Contracting für Stadtwerke
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende von Energieversorgungsunternehmen\, Stadtwerken sowie Stadt- und Gemeindewerken aus: \n\nGeschäftsführung und Strategie\nVertrieb\, Produktmanagement und Marketing\nEnergiedienstleistungen\, Contracting und Energieberatung\nFernwärme\, Technik\, Netze\, Erzeugung und Quartierslösungen\nRecht\, Compliance\, Einkauf/Vergabe\, Controlling und IT\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick über den Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie sowie die geplanten Änderungen im EnEfG und EDL-G. Grundlage sind die Referentenentwürfe vom 01.12.2025 und 09.04.2026. Die Teilnehmenden lernen\, welche neuen Pflichten und Chancen sich aus der Novelle ergeben und wie Stadtwerke ihre Rolle als Anbieter von Energiedienstleistungen stärken können. \nAGENDA \nI. Aktueller Stand des Gesetzentwurfs\, Änderungen im EnEfG \n\nVerfahrensstand der Novelle\nUmsetzung der Energieeffizienzrichtlinie (EU) 2023/1791\nÜberblick über Änderungen im Energieeffizienzgesetz (EnEfG)\nZweck\, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen\nGrundsatz „Energieeffizienz an erster Stelle“\nEnergieverbrauchsregister\nAufgaben der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE)\n\nII. Praktische Anwendungsbereiche im EnEfG \n\nEnergie- und Umweltmanagementsysteme\nVerpflichtende Umsetzungspläne bei Energieaudits\nEnergieeffiziente Rechenzentren\nAbwärmenutzung und unvermeidbarer Abwärme\nBedeutung für Fernwärme\, kommunale Wärmeplanung und industrielle Kooperationen\n\nIII. EDL-G\, Contracting und Umsetzung \n\nÄnderungen im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)\nZiel\, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen\nEnergieaudits – Anforderungen\, Verpflichtung vs. Befreiung\nEnergieleistungsvertrag und Einspar-Contracting\nContracting als Geschäftsmodell für Stadtwerke\nEffizienzkriterien bei Beschaffung und Konzessionen\nDiskussion & Zusammenfassung\nBetroffenheitscheck: Was müssen Stadtwerke jetzt vorbereiten?
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SUMMARY:Erfolgreicher Fernwärmevertrieb im Transformationsprozess
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb\nKundenservice\nProduktmanagement\nMarketing\nKey Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \n„Grüne“ Fernwärme gewinnt\, sowohl in der Transformation und der Verdichtung bestehender Netze als auch im Neubau zunehmend an Bedeutung. Maßnahmen aus den kommunalen Wärmeplanungen sehen sowohl Wärmelieferungen in ausgewiesenen Wärmenetzen als auch Gebiete für dezentrale Wärmeversorgungen vor. Mitarbeitende benötigen das Rüstzeug\, um Fernwärme als Produkt klar gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen in ihrem Versorgungsgebiet positionieren zu können. Das kompakte und praxisorientierte Seminar vermittelt den Teilnehmenden die besonderen Tarif- und Preislogiken bei langlaufenden Verträgen und sie können die kritischen rechtlichen Leitplanken im Fernwärmevertrieb sicher einordnen. Eine wirtschaftliche Preisgestaltung\, unter Berücksichtigung passender Fördermittel wird ebenso vermittelt wie die verkaufsfähige Kundennutzenargumentation im täglichen Vertriebsgeschäft. \nAGENDA \nTeil 1: Grundlagen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Woran scheitert Fernwärmeverkauf heute am häufigsten?“ \nFernwärme kompakt \n\nTechniken der Wärmeerzeugung – von konventionell zu grün\nWärmenetze\nWärmeübergabe und Abrechnung\n\nRechtliche Leitplanken für den Vertrieb im Überblick \n\nAVBFernwärmeV\nVerordnung über die Verbrauchserfassung und Abrechnung bei der Versorgung mit Fernwärme oder Fernkälte (FFVAV)\nBürgerliches Gesetzbuch (BGB)\nWärmeLV\nGebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nGestattungsverträge\nAnschluss- und Benutzungszwang\n\nTeil 2: Preise & Verträge „kundenfest“ erklären \nWirtschaftlichkeit\, Fördermittel\, Preisbildung \n\nPreis- und Kalkulationslogik\nFernwärme im Wettbewerb – Vollkostenvergleich\nPreisgleitklauseln und Preisanpassung im Detail\nInteraktion: Anwendung einer aktuellen Preisgleitklausel aus dem Teilnehmerkreis\nFördermittellogik aus der BEW als Vertriebsnutzen\nPreistransparenzplattform – wofür ist sie da?\n\nTeil 3: Chancen im Vertrieb \nMarkt und Kundengruppen \n\nLeadquellen\nKundensegmentierung\nWärmelieferungsverträge\nKundennutzenargumentation\nKommunale Wärmeplanung als Pipeline-Treiber\n\nInteraktion:\nAbgleich der Ergebnisse aus der Erwartungsabfrage mit dem Kundennutzen
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SUMMARY:Grundlagen Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht. Intransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen.\nHierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion:\nWas sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion:\nRechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion:\npraktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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SUMMARY:KWKG 2025 Neuerungen und Auswirkungen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertrieb /Contracting\nNetz\nDezentrale Erzeugung\nUnternehmensentwicklung\nProduktentwicklung\nProjektentwicklung\nEnergiedienstleistungsbereiche\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Bundestag hat eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG 2025) beschlossen\, die am 01.04.2025 in Kraft getreten ist.\nDie wichtigste gesetzliche Änderung stellt die Verlängerung der Fördermöglichkeit von KWK-Anlagen sowie Wärme- und Kältenetzen und -speichern über den 31.12.2026 hinaus dar. Das neue KWKG 2025 schafft damit Planungs- und Investitionssicherheit für den notwendigen Zubau von KWK-Anlagen sowie Netzen und Speichern. Im Seminar erhalten Sie einen spezifischen Überblick über die Auswirkungen der gesetzlichen Änderungen auf KWK- und ikWK-Anlage sowie Wärmenetze und deren Speicher. Abschließend wird im Seminar auch auf die Auswirkungen des BGH-Urteiles zur Kundenanlage vom 13. Mai 2025 und seine Auswirkungen auf BHKW-Projekte eingegangen. \nAGENDA \nI. Allgemeines \n\nEinige wichtige Begriffe rund um die Kraft-Wärme-Kopplung\nFördersystematik im KWKG\nKumulierungsverbot mit Investitionszuschüssen\nZulassung von KWK-Anlagen\nAusschreibungsverfahren\nFernwärmeverdrängung\n\nII. Neuerungen für KWK-Anlagen\n \n\nInnovative Kraft-Wärme-Kopplung (ikWK)\nNegative Spotmarktpreise\n\nIII. Neuerungen für Wärmenetze und Speicher \n\nAbwärmenutzung\n\nIV. BGH-Urteil vom 13.05.2025 zur Kundenanlage \n\nAuswirkungen auf BHKW-Projekte
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SUMMARY:Die Kundenanlage und mögliche Optionen im Lichte des BGH-Urteils vom 13. Mai 2025
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsmitarbeiter\, Account- und Key-Accountmanager\nVertriebsinnendienst\nUnternehmensentwicklung\nUnternehmenssteuerung\nUnternehmensführung\nProdukt- und Projektentwicklung\nEnergiedienstleistungsbereiche\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Bundesgerichtshof (BGH) hat am 13. Mai 2025 die Rechtsbeschwerde eines Energieversorgungsunternehmens zurückgewiesen\, das den Anschluss zweier Energieanlagen als Kundenanlagen im Sinn von § 3 Nr. 24a EnWG an das örtliche Verteilernetz begehrt. Vier Wohnblöcke (96 WE) und sechs Wohnblöcke (160 WE) der ortsansässigen Wohnungsbaugenossenschaft sollten u.a. mit Strom aus zwei Blockheizkraftwerke versorgt werden. Zuvor hatte der BGH das Verfahren mit Beschluss vom 13. Dezember 2022 ausgesetzt und dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Vorabentscheidung vorgelegt\, der wiederum in einem Urteil feststellte\, dass die deutsche Regelung zu Kundenanlagen nicht mit dem Unionsrecht vereinbar sei.\nIm Training werden zunächst die einzelnen Aspekte des BGH-Urteils analysiert und die in Rede stehende Versorgungssituation dargestellt. Anschließend werden die Anforderungen der EU-Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie erläutert\, die den Rechtsrahmen für die erforderliche Änderung des EnWG vorgibt.\nWelche Gestaltungsoptionen zur Kundenanlage sind vom EU-Recht gedeckt? Wie sind diese aktuelle im EnWG verankert und was bedeuten diese Optionen für den Energievertrieb und die Projektentwicklung vor allem in Bezug auf die Netzbetreiber-Pflichten? \nAGENDA \nI. Analyse des BGH-Urteils zur Kundenanlage \n\nAusgangssituation im konkreten Fall\nrechtlichen Einordnung von Kundenanlagen gemäß § 3 Nr. 24a EnWG\nKonkrete Entscheidungskriterien\n\nII. Richtlinie (EU) 2019/944 des Europäischen Parlaments vs. EnWG \n\nUrteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 28. November 2024\nDefinitionen\nAusnahmen nach europäischem Recht\nWiderspruche EnWG zur EU RL\n\nIII. Aktuelle Gestaltungs-Optionen \n\nKundenanlagen zur betrieblichen Eigenversorgung\nGeschlossene Verteilernetze\nMieterstrom\nGemeinschaftliche Gebäudeversorgung\nBürgerenergiegemeinschaft\n\nIV. Netzbetreiber-Pflichten bei den Gestaltungsoptionen \n\nWelche Netzbetreiber-Pflichten müssen bei den Optionen erfüllt werden?\n\nV. Abschlussdiskussion
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