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SUMMARY:Wärmeverträge und Wärmepreisklauseln
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie hohen Energiepreise verärgern Kunden\, auch nach Ende der Preisbremsen häufen sich die Widersprüche. Aber nicht nur Kunden und Verbraucherschützer\, auch Kartellbehörden haben Energiepreise im Blick\, zumindest dann\, wenn der Versorger eine gewisse Marktmacht hat\, wie der örtliche Grundversorger. Wir beleuchten die derzeitigen\nRisiken und geben Tipps zur Vorbereitung und zum Umgang mit Kundenwidersprüchen und Kartellverfahren. \nSind Änderungen der Preisanpassungsklauseln einseitig durch Veröffentlichung zulässig oder ist eine neue Einigung mit den Kunden erforderlich? Der BGH hat eine sehr genaue Vorstellung\, wann weiterhin eine Änderung der Klausel durch öffentliche Bekanntmachung erlaubt sein soll. \nAGENDA \nI. (Gerichtliche) Kontrolle wieder auf dem Vormarsch? \n\nEinseitige Preisanpassung und § 315 BGB\nWas wird geprüft?\nWie kann man sich vorbereiten?\nKann die Schlichtungsstelle die Billigkeit bewerten?\nUmgang mit Beschwerdekunden und Portfoliorisiken\n\nII. Wärmepreise \n\nAnforderungen an die Preisgestaltung\nExkurs: Das Schlimmste verhindern- Anpassungsrechte\nWas passiert im Streitfall?\n\nIII. Kontrolle durch Kartellbehörden \n\nPrüfpunkte der Behörden\nVorbereitung und Umgang mit Verfahren\n\nIV. Überblick: Preisgestaltung und Änderungsklauseln nach AVB \n\nKomplettpreis\nMindestanforderungen an Formelpreise\nPreisänderungsklauseln nach AVBFernwärmeV\nVereinfachte kartellrechtliche Preiskontrolle\, Nachwirken der Preisbremsengesetze?\n\nV. Anpassungen vereinbarter Klauseln \n\nWann gilt die AVB\nAnpassung wirksamer Klauseln\nAustausch unwirksamer Klauseln nach § 24 AVBFernwärmeV und BGH\n\nVI. Ableitungen und Risikoanalyse \n\nBestimmung der Ausgangssituation\nFaktoren der Risikoabwägung\nAblauf einer PAK-Anpassung nach BGH\n\nVII. Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Energiepreise gestalten\, anpassen\, verteidigen – Preismodelle\, Sonderkündigungsrecht und sensible Kostenkomponenten
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nSteigende Kosten\, volatile Energiemärkte und sich wandelnde gesetzliche Vorgaben erschweren eine rechtssichere und zugleich wirtschaftlich tragfähige Preisgestaltung. Energieversorger stehen vor der Aufgabe\, Preisanpassungsmechanismen zu entwickeln\, die sowohl das eigene Risiko dynamischer Marktveränderungen begrenzen als auch die notwendige Transparenz gegenüber den Kunden gewährleisten – und dabei idealerweise kein Sonderkündigungsrecht auslösen. In unserem Online-Seminar zeigen wir die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen\, Gestaltungsspielräume und Best-Practice-Lösungen für Preisgestaltung und -anpassung in Energiepreisverträgen auf. \nAGENDA \nI. Möglichkeiten der Preisgestaltung \n\nEnergiepreisverträge als Alternative zu Komplettpreisverträgen\nDynamisierte Energiepreise als Zukunftsmodell\nÜbergangszeiten sinnvoll gestalten\n\nII. Preisanpassung und Sonderkündigungsrecht  \n\nEinseitige Preisanpassung oder vereinbarte Preisänderung- wo liegt der Unterschied?\nZusammenspiel Preisänderung und Laufzeit\nWann löst eine Änderung der Preise das Sonderkündigungsrecht aus?\n\nIII. Umgang mit schwierigen Kostenkomponenten  \n\nNNE und MSBE im Mischportfolio\nSteuern\, Umlagen und Abgaben in Zeiten der Veränderung\nCO2-Zertifikatskosten ab 2027\n\nIV. Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Dienstleistungsverträge in der Energiewirtschaft – Pflichtinhalte\, Gestaltungsspielräume und Haftungsrisiken
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist für viele Unternehmen essenziell. Doch wie sichern Sie als Auftraggeber Ihre Interessen effektiv ab\, vor allem wenn der Dienstleistungsvertrag von dem Dienstleister gestellt wird? Dieses 2-stündige Seminar vermittelt Ihnen praxisnahe\njuristische Grundlagen zur zielgerichteten Steuerung Ihrer Dienstleister – von der klaren Leistungsbeschreibung über die Regelung der Mitwirkungspflichten bis hin zur Vorbereitung eines reibungslosen Vertragsausstiegs. Auch Anpassungen der beauftragten Leistungen während der\nLaufzeit werden aus Auftraggeber-Sicht beleuchtet. \nAGENDA \nI. Dienstleistersteuerung beginnt im Vertrag \n\nWer den Vertrag stellt\, führt?\nClever verhandeln auch bei Standardverträgen?\nVertrauensvolle Kooperation und transparentes Erwartungsmanagement\n\nII. Leistungsbeschreibung – Die zentrale Steuerungsbasis \n\nDer Aufwand ist es wert – die Detailtiefe entscheidet!\nDienstleistungsabhängigkeiten sinnvoll abbilden\nTipps für Fachkollegen zum Umgang mit Vertragswerken\nMitwirkungspflichten – Fallstricke bei der Selbstverpflichtung\n\nIII. Anpassung der vertraglichen Leistungen während des Vertragsverhältnisses \n\nChange-Management-Klauseln: Balance zwischen Anpassungsbedürfnis und Leistungssicherung\nSinnvolle Grenzen bei der Standardisierung\n\nIV. Datenmigration und Exit-Management – Vorbereitung des Vertragsendes  \n\nWarum Sie den Ausstieg von Anfang an regeln sollten\nVertragliche Sicherung der Datenrückgabe/-löschung\nVermeidung von Lock-in-Situationen\n\nV. Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Haftung des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nIm Nachgang von Störungsereignissen im Netzgebiet\, insbesondere Versorgungsunterbrechungen\, kommen immer wieder Letztverbraucher mit zum Teil sehr hohen Schadensersatzansprüchen auf den Netzbetreiber zu.\nWelche Haftungsverpflichtungen bestehen seitens des Netzbetreibers gegenüber den unterschiedlichen Kundengruppen? Und wie sollte der Prüf- und Abwicklungsprozess im Unternehmen dazu aufgebaut werden? \nAGENDA \nI. Überblick typische (Endkunden-) Schadensfälle im Netzbereich \n\nEndkundenschäden durch Versorgungsstörung\nLieferantenschäden durch Kundenzuordnung (GPKE/GeLi)\n\nII. Gesetzliche Haftungsregelungen und -erleichterung nach NAV/NDAV  \n\n Was bedeuten die Haftungsbegrenzungen?\n Was gilt für Kunden in höheren Spannungs- und Preisstufen\n\nIII. Die Schadensursache bestimmt die Haftung  \n\n Schadensursache unbekannt – was ist zu beachten\n Haftung bei Schadensverursachung durch beauftragte Dritte\n Haftung bei Schadensverursachung durch Dritte\n\nIV. Sonderfall Überspannungsschaden? \nV. Umgang mit Schadensmeldungen \n\nKundenkommunikation und Vergleichsverhandlungen\nKommunikation mit dem eigenen Haftpflichtversicherer
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SUMMARY:Preisanpassungen für Strom und Gas 2027
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nIm Strom sind es eher die Klassiker\, die Preisänderungen treiben\, und entsprechend den Form- und Transparenzvorgaben umgesetzt werden müssen. Besonderheiten können sich aber ergeben für Sondertarife wie dem dynamischen Stromtarif und § 14a-EnWG-Tarifen. Im Gas ist auch für 2027 die Co2-Bepreisung eine Herausforderung. Diese Themen und die rechtlichen Grundlagen der Preisanpassung behandeln wir in unserem Seminar. \nAGENDA \nI. Preisanpassung 2027  \n\nRecht und Pflicht zur Neukalkulation aus Gesetz und Vertrag\nFestpreisverträge und Separierungsregelungen – Was muss dargestellt werden\, was nicht?\nBeschränkte Preisgarantien: Schlichtungsempfehlungen beachten\n\nII. Einzelne Besonderheiten Strom und Gas 2027 \n\nWas wird angepasst in Sondertarifen: dynamischer Stromtarif nach § 41a EnWG und § 14a EnWG-Tarif\nZuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten – Kürzung für 2027?\nWeitere Nebenkosten 2027\nCO2-Kosten in 2027: Wiederholung von Auktion und Verkauf?\nKommt die Gasspeicherumlage zurück?\n\nIII. Frist\, Form und Inhalte von Preisanpassungsschreiben \n\nAnkündigungsfrist und Zugang in Grundversorgung\, Ersatzversorgung und Sonderverträgen\nFormvorgaben für Preisanpassungen\nForm und Frist des Sonderkündigungsrechts\n\nIV. Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Das Stromnetzpaket 2026
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDer Netzanschluss ist zu einem der zentralen Engpässe der Energiewende geworden. Während der Ausbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen\, Batteriespeichern und neuen Stromverbrauchern wie Rechenzentren weiter an Dynamik gewinnt\, stößt das bestehende Netzanschlussrecht\nzunehmend an seine Grenzen. Lange Bearbeitungszeiten\, knappe Netzkapazitäten und das vielfach kritisierte Windhundprinzip verzögern die Umsetzung von Projekten und stehen derzeit im Mittelpunkt der energiepolitischen Diskussion. Mit dem Stromnetzpaket 2026 soll der Rechtsrahmen\nreformiert werden. Vorgesehen sind unter anderem neue Mechanismen zur Priorisierung wie das Reifegradverfahren und Reservierung von Netzkapazitäten\, flexiblere Netzanschlussmodelle sowie eine stärkere Digitalisierung der Anschlussverfahren. Der Gesetzentwurf befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren und wird intensiv diskutiert. Das Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick über die geplanten Neuregelungen\, ihre Wechselwirkungen mit weiteren Gesetzgebungsvorhaben und ihre Auswirkungen auf die verschiedenen Akteure. \nAGENDA \nI. Warum braucht es ein Stromnetzpaket? \n\nNetzanschluss als Nadelöhr der Energiewende – Hintergrund und Reformbedarf\nÜberblick Gesetzgebungsverfahren und EU-Rechtsrahmen\nStatus Quo: Umgang mit Netzanschlussbegehren heute\n\nII. Reform des Netzanschlussrechts – ein Überblick  \n\nKapazitätslimitierte Netzgebiete\, Redispatch-Vorbehalt für EE-Anlagen\nVerteilung nach Reifegradverfahren statt Windhundprinzip\nPriorisierung\, BKZ\, Kapazitätsreservierung und -entzug\nDigitalisierung des Netzanschlussverfahrens\nÜberblick zum Anwendungsbereich: Welche Neuerungen gelten für wen?\n\nIII. Zusammenspiel mit weiteren Gesetzgebungs- und Festlegungsverfahren \n\nWechselwirkung mit geplantem EEG 2027 und AgNes\nVerhältnis „Netzpaket“ & „Verteilernetzpaket“ vom 2.7.26\n\nIV. Ausweitung von flexiblen Netzanschlussvereinbarungen (FCA) \nV. Gesamtbewertung und Ausblick  \n\nAuswirkungen auf unterschiedliche Anlagentypen und Akteure\nÜbergangsregelungen: Behandlung laufender Netzanschlussverfahren\nAusblick\n\nVI. Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Wann darf der Versorger Nein sagen?  Pflichtversorgung und ihre Grenzen
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Rolle des Grund- und Ersatzversorgers ist durch gesetzliche Versorgungspflichten geprägt. Aufgrund der zunehmenden Differenzierung des Kundenportfolios steigen damit verbundene Risiken. Darüber hinaus hat der Grundversorger aber auch bislang wenig genutzte und neue Wahlmöglichkeiten\, die Sonderformen einer Versorgung ermöglichen. In unserem Fachseminar zeigen wir Ihnen praxisnahe Möglichkeiten und Instrumente\, um die Risiken im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu minimieren und neue Chancen zu heben. Erfahren Sie\, wie Sie Ihre Versorgungspflichten rechtssicher und optimiert erfüllen. \nAGENDA \nI. (Pflicht-)Versorgungsverhältnisse des Grundversorgers im Überblick \nII. Die Grundversorgungspflicht  \n\nWer muss versorgt werden?\nAusnahmen von der Grundversorgungspflicht für eigen- oder drittversorgte Kunden\nZulässige Preisdifferenzierung\nFormale Anforderungen\n\nIII. Zusatz- und Reserveversorgung\, § 37 EnWG  \n\nBesondere Kunden in der Grundversorgung\, insb. Kunden mit PV\nPreisgestaltung der Zusatz- und Reserveversorgung\n\nIV. Ersatzversorgung \n\nWer muss ersatzversorgt werden?\nDifferenzierte Preisgestaltung in der Ersatzversorgung\nEnde der Ersatzversorgung und was dann?\n\nV. Übergangsversorgung Mittelspannung/ Mitteldruck  \n\nWer muss\, wer darf versorgen?\nVoraussetzungen der Übergangsversorgung\nWas passiert ohne Vereinbarung?\n\nVI. Ableitungen für Grund- und Ersatzversorger
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SUMMARY:Energieabrechnung – Standards und Sonderfälle
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nSeit 2025 ist das Angebot eines dynamischen Tarifs für Energielieferanten verpflichtend. In der Abrechnung ist er herausfordernd. Zudem haben Betreiber steuerbarer Verbrauchseinrichtungen i.S.d. § 14a EnWG nun auch die Wahl der Abrechnung nach Modul 3. Ein Problem in der Grundversorgung: Die Erstellung einer Jahresverbrauchsabrechnung während einer laufenden Abwendungsvereinbarung. Für RLM\, aber auch für rollierende Abrechnungen muss bereits das Rechnungsdokument Gas weiterhin den Wegfall der Gasspeicherumlage abbilden. Hier ist oft auch die Darstellung der CO2-Kosten risikobehaftet. Neben diesen speziellen Herausforderungen möchten wir in diesem Seminar zusammen mit Ihnen auch die allgemeinen Abrechnungsgrundlagen wiederholen. \nAGENDA \nI. Der Grundsatz: Rechnungen und Abrechnungsinformationen \n\nAbrechnungszeitraum\, Ablesewerte und Informationsturnus (insb. bei iMS\, mME/kME)\nRechnungsform\, Rechnungsinhalte und grundsätzliche Darstellung der Kostenkomponenten\n\nII. Die Korrektur  \n\nWann muss korrigiert werden?\nAnsprüche auf Nachberechnung und etwaige Fristen?\nExkurs: Folgen verspäteter Zahlung\n\nIII. Die Sonderfälle  \n\nJahresverbrauchsabrechnungen während laufender Abwendungsvereinbarung\nAbrechnung Energiepreis im dynamischen Tarif\nWeitergabe reduzierter Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen\nZusatzinformationen aus CO2-Kostenaufteilungsgesetz\nAusweisungspflicht von Einsparungen bei Wegfall der Gasspeicherumlage\nUmlagen bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen\n\nIV. Raum für Fragen und Diskussionen
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