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SUMMARY:Leitungsrecht des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nZur Versorgung mit Elektrizität und Gas ist ein bedarfsgerecht ausgebautes Leitungsnetz unabdingbar. Aber unter welchen Voraussetzungen hat ein Netzbetreiber eigentlich einen Anspruch darauf\, dafür öffentliche oder private Grundstücke zu nutzen? Welche gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte gibt es\, was gilt für öffentliche Verkehrswege und-flächen und wann ist eine privatrechtliche Vereinbarung oder eine dingliche Sicherung erforderlich? Und wie können Netzbetreiber ihre Rechte auf Grundstückbenutzung und Eigentumssicherung in der Praxis durchsetzen? Das schauen wir uns gemeinsam mit Ihnen in unserem Seminar „Leitungsrecht des Netzbetreibers“ an. \nAGENDA \nI. Nutzungsrechte auf öffentlichen Verkehrswegen und -flächen \n\nSonderfall Wegenutzungsverträge/Konzessionsvertrag\nVerhältnis zu Gestattungsverträgen\nUmgang mit Umwidmungen\n\nII. Gesetzliche Grundstücksbenutzungsrechte NS/ND \n\n Inhalt\, Umfang und Grenzen der gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte\nInformationspflichten\nDurchsetzung bei Weigerung\nRechte des Netzbetreibers beim Anlagenbetrieb\n\nIII. Leitungs- und Eigentumssicherung \n\nGefahrenlage gesetzlicher Eigentumsübergang\nGestattungsverträge und Dienstbarkeiten in der Ausgestaltung\nLeitungen als Scheinbestandteile\nWertminderungsansprüche
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SUMMARY:flexible Netzanschlussvereinbarungen nach dem EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der EnWG-Novelle zum 25.02.2025 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eingeführt\, flexible Netzanschlussvereinbarungen mit Anschlussnehmern abzuschließen. Diese Möglichkeit besteht nach § 17 Abs. 2b EnWG technologieoffen und gegenüber allen Kategorien von Anschlussnehmern\, deren Anschlussbegehren anderenfalls abgelehnt werden würde. Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen und erste Praxiserfahrungen vermitteln. \nBei Bezug der praxisrelevanten Mustervorlage „flexible Netzanschlussvereinbarung mit einem netzgekoppelten Graustromspeicher“ (regulärer Preis: 2.500\,- € zzgl. Ust.) wird der Webinar-Preis für einen Teilnehmer pro Werk in Abzug gebracht! \nAGENDA \n\nRechtsrahmen nach § 17 Abs. 2b EnWG\n\nWann kommt die flexNAV zum Tragen?\nHandlungsspielräume des Netzbetreibers\nAusprägungen von statischen und dynamischen Begrenzungen\n\n\nAuswirkungen auf Baukostenzuschüsse (BKZ)\nMarkterfahrungen nach 1 Jahr flexNAV: wie machen es andere?\nDiskussion
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SUMMARY:Forderungsmanagement
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter im Vertrieb\nForderungsabteilung-/management\nRechnungswesen und Inkasso\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Zahlungsausfall von Kunden ist ein wiederkehrendes und häufiges Thema in jedem Stadtwerk. Verstärkt durch hohe Energiepreise wird ein effektives Forderungsmanagement immer wichtiger. Welche Möglichkeiten haben Sie als Energieversorger effektiv und rechtssicher zu handeln. Worauf ist im Unternehmen zu achten und welche Prozesse sollten im Haus etabliert werden. \nWir zeigen Ihnen auf\, wie Sie schon im Vorfeld richtig agieren und auf einen Forderungsausfall schnell und sicher reagieren. \nAGENDA \nI. Einleitung \n\nTrends und Fakten (Datenlage 2023)\n\nII. Grundlagen und Methodik \n\nDas Schuldverhältnis zwischen EVU und Kunde\nDie Unterscheidung Sondervertrag und Grundversorgung\n\nIII. Präventive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDie Ablehnung des Vertragsschlusses\nDie Bonitätsprüfung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\n\nIV. Repressive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDer Verzug und die Mahnung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\nDie Sperrung\nDie Fristlose Kündigung\nDie Ordentliche Kündigung\nDas Gerichtliche Mahnverfahren\n\nV. Schuldner im Insolvenzverfahren \n\nDer Ablauf des Insolvenzverfahrens\nDie Insolvenzanfechtung\n\nVI. Aktuelles und Abschlussdiskussion \n\nDie Abwendungsvereinbarung und sonstige Neuerungen
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SUMMARY:Nah- und Fernwärme im Überblick: Technik\, Trends und Herausforderungen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsabteilungen\,\nShared-Service-Bereiche\nMarktprozesse und Innendienst\ntechnische Mitarbeiter; Unternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf\nden neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Reduzierung energiebedingter CO2-Emissionen steht im Zentrum der aktuellen Aktivitäten für mehr Klimaschutz. Auch die im fossilen Energiebezug einseitige Abhängigkeit von wenigen Förderländern erfordert eine grundlegende Neuausrichtung der Energiebereitstellung unter Nutzung lokal verfügbarer\, erneuerbarer Energien. Nah- und Fernwärmenetze können hierzu sowohl im Bestand als auch in Neubaugebieten einen wesentlichen Beitrag leisten. Für bestehende Netze stellt sich zudem in besonderem Maße die Anforderung an eine Dekarbonisierung der Erzeugungsanlagen und eine Erhöhung der Effizienz. Das Seminar gibt einen Überblick über den Status Quo der Nah- und Fernwärmenetze und den eingesetzten Erzeugungstechnologien. Es werden die wichtigsten technischen\, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Anhand konkreter Beispiele werden Planungshilfen vorgestellt\, mit denen der Auf- und Ausbau von Netzstrukturen wirtschaftlich möglich ist. Strategische Aspekte für den Aufbau nachhaltiger Quartiersversorgungen runden das Seminar ab. \nAGENDA \nI. Überblick über den Markt der leitungsgebundenen Wärmelieferung \n\nWichtige Begriffe\nWärmenetze und Erzeugungstechnologien\nDas Netz als Bindeglied zwischen Wärmekunden und Abwärmelieferanten\n\nII. Rechtliche Grundlagen \n\nGEG (Gebäudeenergiegesetz)\nAVBFernWV (Bundesrecht\, Grundlagen)\nFFVAV (Messung & DFÜ)\nWettbewerb in der Wärmelieferung\nWärmelieferungsverordnung\nLokale TAB (technische Anschlussbedingungen)\n\nIII. Netztechnologien \n\nHistorische und aktuelle Verlegeverfahren\n KMR – Auslegungsmerkmale\, Verluste\nLeckageüberwachung\nRohrstatik und Trassenplanung\nFlexible Erweiterung – auch im Betrieb\n\nIV. Erzeugungstechnologien \n\nKWK-Anlagen\nSpitzenkessel\nAbwärme\, Erdwärme und Wärmepumpe\nSolarthermie\n\nV. Wirtschaftlichkeit und Fördermittel \n\nKalkulationsmethoden\nKalkulationstools\nWirtschaftliche Risiken\nFördermittel\n\nVI.Vertrieb und Abrechnung \n\nWärmelieferverträge\nMesstechnische Grundlagen\nGrundwissen zur Abrechnung\n\nVII. Vermarktungsmodelle \n\nQuartiersentwicklung\nContractingmodelle/Objektnetze\nErweiterung bestehender Netze\n\nVIII. Geschäftsmodelle für Stadtwerke und Energieversorger \nIX. Zusammenfassung und Ausblick
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SUMMARY:Rechtsrahmen Gebäudeversorgung und Energy Sharing\, §§ 42b\,c EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der Einführung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung in § 42b EnWG und dem Energy Sharing in § 42c EnWG hat der Gesetzgeber Vorgaben aus der EU-Strommarktrichtlinie umgesetzt. Hiermit verfolgt er das Ziel\, einen Rahmen für einfache Lösungen zur Nutzung von Dach-Solarstrom zusetzen bzw. die Teilhabe an der Energiewende zu stärken. Doch wie kommen diese Vorgaben in der Praxis an? Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen praxisnah vermitteln und Umsetzungshinweise geben. \nAGENDA \n\nUnterschiede zu „Mieterstrom“\nGemeinschaftliche Gebäudeversorgung\, § 42b EnWG\nEnergy Sharing\, § 42b EnWG\nPraktische Umsetzung und Hürden
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SUMMARY:Messstellenbetrieb im Fokus
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDer Rollout intelligenter Messsysteme ist eines der Dauerthemen der Energiewirtschaft der letzten Jahre. Das zeigt nicht zuletzt die ständige Novellierung des MsbG\, mit der insbesondere die Rollout-Pflichten fortwährend nachgeschärft werden – eine große Herausforderung für die grundzuständigen Messstellenbetreiber. Aber auch vertrieblich ist der Messstellenbetrieb nicht zu vernachlässigen\, wird dieser doch über den kombinierten Vertrag vom Lieferanten im Verhältnis zum Kunden übernommen. Dies wird durch die von der BNetzA nun festgelegten verpflichtenden Messstellenverträge nochmals verdeutlicht. Höchste Zeit also\, den Messstellenbetrieb und die daraus entstehenden Verpflichtungen und Haftungsrisiken genauer zu beleuchten. \nAGENDA \nI.Messstellenbetrieb nach dem MsbG \n\nAnwendungsbereich des MsbG- was gilt für welche Messeinrichtung?\nDer kombinierte Vertrag- mehr als eine Abrechnungsvereinbarung\nMessstellenbetrieb im Verhältnis zum Letztverbraucher\nFolgen für das Haftungsmanagement\n\nII. Pflichten des gMSB  \n\nAufgaben des gMSB\nAngepasste Rolloutverpflichtungen\, Preisobergrenzen und Verantwortlichkeiten\nWas gilt für den wMSB?\n\nIII.Die neuen Messstellenverträge der BNetzA \n\nGeltung und Abschlussverpflichtung\nStruktur und Kerninhalte der neuen Verträge\nUmsetzungsfristen\n\nIV.Messtellenbetrieb im Vertrieb \n\nMessstellenbetrieb als Vertragsinhalt\nKombinierter Vertrag als Grundfall der Grundversorgung\nUnd was ist mit Gas?\n\nV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Netzanschluss und Messung von EE-Anlagen
DESCRIPTION:AGENDA \nI. Einführung \n\nAktueller Rechtsrahmen im Überblick (EEG\, EnWG\, NELEV)\nAktuelle Rechtsprechung von Gerichten sowie aktuelle Aussagen der Clearingstelle EEG | KWKG  und der Bundesnetzagentur\nZusammenspiel der verschiedenen Regelwerke\n\nII. Der Netzanschlussprozess  \n\nWann liegt ein Netzanschlussbegehren i. S. d. EEG vor?\nWann und wie muss der Netzbetreiber auf ein Netzanschlussbegehren reagieren?\nWelche Information sind an den Netzanschlussbegehren zu übermitteln?\nWelche Sanktionen drohen\, wenn der Netzbetreiber nicht\, nicht rechtzeitig oder nicht richtig reagiert?\nDie richtige Priorisierung von Netzanschlussbegehren\nReservierung von Netzkapazität\n\nIII. Der richtige Netzverknüpfungspunkt/Flexible Netzanschlussvereinbarungen \n\nDie Ermittlung des Netzverknüpfungspunktes / Variantenvergleich\nWahlrecht des Anlagenbetreibers\, Letztbestimmungsrecht des NB\nNetzausbaupflicht / Unzumutbarkeit\nKostentragung\nFlexible Netzanschlussvereinbarungen / „Überbauung“ von Netzanschlüssen\nDas Verhältnis zum vorgelagerten Netzbetreiber\n\nIV. Die tatsächliche Herstellung des Netzanschlusses \n\nGrundlagen zur tatsächlichen Netzanschlussherstellung\nDie Technischen Anschlussregeln (TAR) des VDE\nNELEV\, EAAV und ZEREZ\nSanktionen bei Pflichtverstößen\nBesonderheiten bei Balkon-PV-Anlagen und Speichern\n\nV. Das MsbG im Überblick \n\nAuf welche Zähler findet das MsbG überhaupt Anwendung?\nWelche unterschiedlichen Rechts- und Vertragsverhältnisse gibt es?\nAb wann muss welche Messtechnik bei wem eingesetzt werden?\nWer kann den Messstellenbetrieb übernehmen und wie läuft der Wechsel ab?\nWelche Kommunikationspflichten bestehen?\nWas tun\, wenn ein (w)MSB gegen seine Pflichten verstößt?\nWer hat bis zu welcher Höhe welche Kosten zu tragen?\n\nVI. Messung von EEG-Anlagen \n\nWelche Strommengen sind zu messen?\nMuss immer geeicht gemessen werden?\nWelche Besonderheiten bestehen mit Blick auf\n\ndie Messtechnik\,\nden Messstellenbetrieb\,\nbesondere Förderkonstellation (Mieterstrom\, usw.)\,\nBalkon-PV-Anlagen\,\ndas Redispatch 2.0?\n\n\nRechtsfolgen und Sanktionen bei Pflichtverstößen\n\nVII. Vorgaben zur Fernsteuerbarkeit \n\nVorgaben des EEG 2023 und des MsbG\nSanktionen bei Pflichtverstößen
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SUMMARY:Geli Gas 2.0
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar ist relevant für alle\, die im Gassektor mit Marktpartnern über die standardisierten Prozesse kommunizieren.\nDies sind Lieferanten\, Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Energieserviceanbieter. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Bundesnetzagentur hat nach mehreren Jahren der Beratung Ende 2023 neue Vorgaben für die Abläufe beim Anbieterwechsel im Gasbereich beschlossen. Ziel ist es\, bestimmte Elemente an die Entwicklungen im Strommarkt anzugleichen – ohne diese jedoch vollständig zu übernehmen.\nMit der sogenannten GeLi Gas 2.0 wird das Regelwerk für den Gassektor erstmals seit 2016 aktualisiert. Grundlage bleibt das ursprüngliche Modell aus dem Jahr 2007. Die neuen Prozesse sollen ab dem 1. April 2026 verpflichtend umgesetzt werden – und folgen damit zeitlich auf die bereits gestarteten Neuerungen im Strombereich. Anders als dort ist jedoch kein Wechsel des Anbieters innerhalb eines Tages vorgesehen. Damit rücken die Prozesse in Strom und Gas perspektivisch weiter auseinander.\nEin zentraler Aspekt der Überarbeitung ist die Einführung des AS4-Kommunikationsstandards für die Marktkommunikation im Gas – ein Schritt\, der im Strombereich bereits im Gange ist. Um die technische Anbindung von Gaszählern über Strom-Gateways auch zukünftig sicherzustellen\, waren zudem Anpassungen in der Datenkommunikation sowie in den vertraglichen Grundlagen not-wendig.\nDer Beschluss bringt umfassende Änderungen mit sich\, von denen viele Unternehmen betroffen sind. Noch offene Details sollen in der nächsten Kooperationsvereinbarung Gas (KoV) präzisiert werden. Parallel wird über die Einführung des Lieferantenwechsels in 24 Stunden diskutiert\, der eigentlich auch im Gassektor für den 1.1.2026 vorgeschrieben ist.\nDieses Webinar gibt einen strukturierten Überblick über die anstehenden Änderungen\, erläutert die Unterschiede zur bisherigen Praxis und stellt Bezüge zur Strom-Marktkommunikation her. Es richtet sich an Fachkräfte und Verantwortliche\, die sich frühzeitig mit den kommenden Anforderungen im Bereich der energiewirtschaftlichen Prozesse auseinandersetzen möchten. \nAGENDA \nI. Allgemeine Einführung \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nNeue Rolle der BNetzA durch striktere Auslegung des Europarechts\nAuslaufen der Gasnetzzugangsverordnung\nAusweitung des Verantwortungsbereiches der BNetzA\nVorgaben zum Lieferantenwechsel in 24 Stunden\nAktuelle Entwicklungen\n\nII. Einführung in die Marktkommunikation\n \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Marktgebiet\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszena-rien\n\nIII. Lieferantenwechsel nach GeLi Gas heute und in Zukunft \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nNeuer Kommunikationsweg AS4\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Stammdatenänderung\, Ge-schäftsdatenanfrage\nMesswertübermittlung\nAnforderung von Brennwert und Zustandszahl\nBilanzierungsvorgaben: Synchron- und Asynchronmodell\nAusblick: Lieferantenwechsel in 24 Stunden auch im Gas\n\nIV. Schnittstellen der GeLi Gas zu anderen Marktprozessen \n\nMessstellenbetrieb nach WiM Gas\nAbrechnung nach G 685\nBilanzierung nach GaBi Gas\nMehr/Mindermengenabrechnung
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