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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken
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SUMMARY:Dienstleistungsverträge in der Energiewirtschaft – Pflichtinhalte\, Gestaltungsspielräume und Haftungsrisiken
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist für viele Unternehmen essenziell. Doch wie sichern Sie als Auftraggeber Ihre Interessen effektiv ab\, vor allem wenn der Dienstleistungsvertrag von dem Dienstleister gestellt wird? Dieses 2-stündige Seminar vermittelt Ihnen praxisnahe\njuristische Grundlagen zur zielgerichteten Steuerung Ihrer Dienstleister – von der klaren Leistungsbeschreibung über die Regelung der Mitwirkungspflichten bis hin zur Vorbereitung eines reibungslosen Vertragsausstiegs. Auch Anpassungen der beauftragten Leistungen während der\nLaufzeit werden aus Auftraggeber-Sicht beleuchtet. \nAGENDA \nI. Dienstleistersteuerung beginnt im Vertrag \n\nWer den Vertrag stellt\, führt?\nClever verhandeln auch bei Standardverträgen?\nVertrauensvolle Kooperation und transparentes Erwartungsmanagement\n\nII. Leistungsbeschreibung – Die zentrale Steuerungsbasis \n\nDer Aufwand ist es wert – die Detailtiefe entscheidet!\nDienstleistungsabhängigkeiten sinnvoll abbilden\nTipps für Fachkollegen zum Umgang mit Vertragswerken\nMitwirkungspflichten – Fallstricke bei der Selbstverpflichtung\n\nIII. Anpassung der vertraglichen Leistungen während des Vertragsverhältnisses \n\nChange-Management-Klauseln: Balance zwischen Anpassungsbedürfnis und Leistungssicherung\nSinnvolle Grenzen bei der Standardisierung\n\nIV. Datenmigration und Exit-Management – Vorbereitung des Vertragsendes  \n\nWarum Sie den Ausstieg von Anfang an regeln sollten\nVertragliche Sicherung der Datenrückgabe/-löschung\nVermeidung von Lock-in-Situationen\n\nV. Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:EEG-Messkonzepte
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar richtet sich insbesondere an Einsteigerinnen und Einsteiger aus Netzbetreibern\, Einspeisern oder Lieferanten\, die erste Berührungspunkte mit EEG-Messkonzepten und deren Umsetzung haben. Angesprochen werden technische und kaufmännische MitarbeiterInnen\, die ein grundlegendes Verständnis für Messkonzepte\, deren Aufbau und die Zusammenhänge zur\nMarktkommunikation entwickeln möchten. Der Workshop eignet sich ebenso für Mitarbeitende\, die vorhandenes Wissen auffrischen und die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Theorie und praktischer Umsetzung besser verstehen möchten. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDer halbtägige Workshop vermittelt praxisnah die Grundlagen von EEG-Messkonzepten und deren Bedeutung im energiewirtschaftlichen Umfeld. Die Teilnehmer lernen\,\n was Messkonzepte grundsätzlich sind\,\n wie diese aufgebaut werden\,\n welche Bestandteile und Beteiligten relevant sind\,\n und wie Messkonzepte mit den Prozessen der Marktkommunikation (MaKo) zusammenhängen. \nDarüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen Überblick über typische Einspeisesituationen\, grundlegende EEG-Zusammenhänge sowie die Zuordnung von Mess-\, Markt- und Zählpunkten. Anhand praxisnaher Beispiele und gemeinsamer Übungen entwickeln die Teilnehmer ein Verständnis für die Logik hinter Messkonzepten und deren Übersetzung in energiewirtschaftliche Prozesse und Abrechnungssysteme. Ziel des Workshops ist es\, ein solides Grundverständnis aufzubauen\, auf dessen Basis sich die Teilnehmer weitere Kenntnisse eigenständig erschließen können. Ergänzend erhalten sie hilfreiche Informationsquellen und Praxisunterlagen für den Arbeitsalltag. \nAGENDA \nTeil 1: Vortrag (Theorie): \nEEG \n\nÜberblick Inhalte und Änderungen im Zeitverlauf\nEingehen auf verschiedene Einspeisekonzepte und Fördermöglichkeiten\n\nWas sind Messkonzepte \n\nWie werden Sie erstellt\nVerantwortliche\nVorlagen\nAnwendungshilfen BDEW und VBEW\nVorstellung gängiger Messkonzepte\n\nMarktkommunikation \n\nVorstellung EDI-Standards\nMaKo-Teilnehmerkreis\nGPKE\, GELI-Gas & Co.\nMeLo-MaLo vs. Zählpunkte\nVorstellung verschiedener Abrechnungskonzepte\n\nTeil 2: Workshop  \nArbeit in Kleingruppen mit Whiteboard oder MIRO \n1. Lesen eines Messkonzepts nach Vorgabe und Interpretation der gegebenen Situation\n2. Erstellung eines Messkonzepts nach Beschreibung einer Einspeise Situation\n3. Übersetzen verschiedener Messkonzepte in Mess- und Marktlokationen \nVorstellung der Ergebnisse im Teilnehmerkreis und Diskussion
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SUMMARY:Marktprozesse leicht gemacht
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar ist relevant für alle\, die mit Marktpartnern über die standardisierten Prozesse kommunizieren. Dies sind Lieferanten\, Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Energieserviceanbieter. \nSeminarziel/ -inhalt: \nSeit Mitte 2025 muss der Lieferantenwechsel im Stromsektor innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden. Somit reduziert sich die Frist von bisher 7 – 10 Werk-tagen deutlich. Gleichzeitig werden verschiedene etablierte Verfahren (Asynchron-modell\, rückwirkende Ein/Auszüge) ersatzlos gestrichen.\nDie Teilnehmenden bekommen zunächst eine Übersicht zu allen Marktprozessen im Stromsektor vermittelt. Dabei werden die Prozesse aus der Sicht aller betroffenen Marktrollen (Lieferant\, Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber\, Einspeiser/Anlagenbetreiber) dargestellt. Bei Bedarf kann das Seminar auch auf den Erdgassektor ausgedehnt werden. \nDarauf aufbauend werden die aktuellen Regelungen und die Änderungen der GPKE und der WiM vorgestellt und detailliert diskutiert. \nDie Regelungen werden anhand von einfach verständlichen Beispielen erläutert. Dabei werden die relevanten Dokumente vorgestellt\, sodass sich die Teilnehmenden weitere Fragestellungen selbständig erarbeiten können. \nAGENDA \nI. Einführung in die Marktkommunikation  \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Regelzone\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszenarien\n\nII. Lieferantenwechsel nach GPKE \n\nAufbau der Festlegung\nTeil 1: Einführende Prozessbeschreibung und allgemeine Vorgaben zu Fristen\, Formaten\, und Vollmachten\, die auch in anderen Prozessen außerhalb der GPKE-Festlegung gelten\nTeil 2: Zuordnungsprozesse für MaLos zu Lieferanten\, koordiniert durch den Netzbetreiber\, Abrechnungsprozesse für Netznutzung und Steuerung sowie Sperrprozesse\nTeil 3: Konfigurationen und Steuerbefehle zur zeitabhängigen Tarifierung der Strommengen und der Steuerung von Anlagen und Verbrauchern\nTeil 4: Stammdatenprozesse als nachgelagerte Prozesse\, mit denen Stammdaten kommuniziert\, angefragt oder abgeglichen werden\n\nIII. Messstellenbetrieb nach WiM \n\nEinführung in den Messstellenbetrieb: Marktrollen gMSB\, wMSB und Messgeräte kME\, mME\, iMS\nWiM Teil 1:\n\nBasisprozesse Kündigung\, Beginn Messstellenbetrieb\, Ende Messstellenbetrieb\, Verpflichtung gMSB\nErgänzende Prozesse Gerätewechsel\, Geräteübernahme\, Änderungen an der Messeinrichtung\, Ersteinbau von mME und iMS\nAbrechnungsprozesse für Messstellenbetrieb\, Dienstleitungen und iMS gegenüber dem Netzbetreiber\n\n\nWiM Teil 2:\n\nStörungsbehebung\, Messwertübertragung und Energieserviceanbieter
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SUMMARY:Haftung des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nIm Nachgang von Störungsereignissen im Netzgebiet\, insbesondere Versorgungsunterbrechungen\, kommen immer wieder Letztverbraucher mit zum Teil sehr hohen Schadensersatzansprüchen auf den Netzbetreiber zu.\nWelche Haftungsverpflichtungen bestehen seitens des Netzbetreibers gegenüber den unterschiedlichen Kundengruppen? Und wie sollte der Prüf- und Abwicklungsprozess im Unternehmen dazu aufgebaut werden? \nAGENDA \nI. Überblick typische (Endkunden-) Schadensfälle im Netzbereich \n\nEndkundenschäden durch Versorgungsstörung\nLieferantenschäden durch Kundenzuordnung (GPKE/GeLi)\n\nII. Gesetzliche Haftungsregelungen und -erleichterung nach NAV/NDAV  \n\n Was bedeuten die Haftungsbegrenzungen?\n Was gilt für Kunden in höheren Spannungs- und Preisstufen\n\nIII. Die Schadensursache bestimmt die Haftung  \n\n Schadensursache unbekannt – was ist zu beachten\n Haftung bei Schadensverursachung durch beauftragte Dritte\n Haftung bei Schadensverursachung durch Dritte\n\nIV. Sonderfall Überspannungsschaden? \nV. Umgang mit Schadensmeldungen \n\nKundenkommunikation und Vergleichsverhandlungen\nKommunikation mit dem eigenen Haftpflichtversicherer
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SUMMARY:Forderungsmanagement
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter im Vertrieb\nForderungsabteilung-/management\nRechnungswesen und Inkasso\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Zahlungsausfall von Kunden ist ein wiederkehrendes und häufiges Thema in jedem Stadtwerk. Verstärkt durch hohe Energiepreise wird ein effektives Forderungsmanagement immer wichtiger. Welche Möglichkeiten haben Sie als Energieversorger effektiv und rechtssicher zu handeln. Worauf ist im Unternehmen zu achten und welche Prozesse sollten im Haus etabliert werden. \nWir zeigen Ihnen auf\, wie Sie schon im Vorfeld richtig agieren und auf einen Forderungsausfall schnell und sicher reagieren. \nAGENDA \nI. Einleitung \n\nTrends und Fakten (Datenlage 2023)\n\nII. Grundlagen und Methodik \n\nDas Schuldverhältnis zwischen EVU und Kunde\nDie Unterscheidung Sondervertrag und Grundversorgung\n\nIII. Präventive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDie Ablehnung des Vertragsschlusses\nDie Bonitätsprüfung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\n\nIV. Repressive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDer Verzug und die Mahnung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\nDie Sperrung\nDie Fristlose Kündigung\nDie Ordentliche Kündigung\nDas Gerichtliche Mahnverfahren\n\nV. Schuldner im Insolvenzverfahren \n\nDer Ablauf des Insolvenzverfahrens\nDie Insolvenzanfechtung\n\nVI. Aktuelles und Abschlussdiskussion \n\nDie Abwendungsvereinbarung und sonstige Neuerungen
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SUMMARY:Preisanpassungen für Strom und Gas 2027
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nIm Strom sind es eher die Klassiker\, die Preisänderungen treiben\, und entsprechend den Form- und Transparenzvorgaben umgesetzt werden müssen. Besonderheiten können sich aber ergeben für Sondertarife wie dem dynamischen Stromtarif und § 14a-EnWG-Tarifen. Im Gas ist auch für 2027 die Co2-Bepreisung eine Herausforderung. Diese Themen und die rechtlichen Grundlagen der Preisanpassung behandeln wir in unserem Seminar. \nAGENDA \nI. Preisanpassung 2027  \n\nRecht und Pflicht zur Neukalkulation aus Gesetz und Vertrag\nFestpreisverträge und Separierungsregelungen – Was muss dargestellt werden\, was nicht?\nBeschränkte Preisgarantien: Schlichtungsempfehlungen beachten\n\nII. Einzelne Besonderheiten Strom und Gas 2027 \n\nWas wird angepasst in Sondertarifen: dynamischer Stromtarif nach § 41a EnWG und § 14a EnWG-Tarif\nZuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten – Kürzung für 2027?\nWeitere Nebenkosten 2027\nCO2-Kosten in 2027: Wiederholung von Auktion und Verkauf?\nKommt die Gasspeicherumlage zurück?\n\nIII. Frist\, Form und Inhalte von Preisanpassungsschreiben \n\nAnkündigungsfrist und Zugang in Grundversorgung\, Ersatzversorgung und Sonderverträgen\nFormvorgaben für Preisanpassungen\nForm und Frist des Sonderkündigungsrechts\n\nIV. Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:EEG-Abrechnung für das Jahr 2026
DESCRIPTION:AGENDA \nEinführung \n\nÜberblick zu den jüngsten Änderungen des EEG 2023\nBeihilferechtlicher Genehmigungsvorbehalt und Auswirkung auf Vergütungsansprüche\n\nGrundlagen der EEG-Abrechnung\n \n\nMitteilungspflichten\, Abrechnungsfristen und Veröffentlichungspflichten\nNachträgliche Korrektur von EEG-Abrechnungen\nÜbergangsregelungen: Welches EEG gilt für welche Anlage?\n\nEnergieträgerübergreifende Fragen der EEG-Abrechnung \n\nMarktprämie\, Einspeisevergütung und unentgeltliche Abnahme\nAuswirkungen von negativen Preisen auf EEG-Förderung (§ 51 EEG)\nVorgaben zur Fernsteuerbarkeit von EEG- und KWK-Anlagen\nVorgaben zur Messung von EEG-Anlagen und Auswirkungen auf Abrechnung\nDas Sanktionsregime: Zahlungspflichten für Anlagenbetreiber\nAktuelles zu Ausgleichsansprüchen nach dem Redispatch 2.0\nTypische Praxisprobleme bei Verteilnetzbetreibern\nAktuelle Rechtsprechung und Spruchpraxis Clearingstelle EEG | KWKG\n\nDie finanzielle Förderung nach dem EEG für einzelne Energieträger \n\nSolar-Auf-Dachanlagenanlagen\, u.a.\n– Überschusseinspeisung und Volleinspeisebonus\n– Anlagenzusammenfassung\, Repowering\n– Besonderheiten bei Balkon-PV-Anlagen und Garten-PV\n\n\nSolar-Freiflächenanlagen\n– Änderungen der Flächenkulisse und bei Ausschreibungen\n– Naturschutzfachliche Anforderungen\n– Besonderheiten bei besonderen PV-Anlagen\nBiomasseanlagen\, u.a. zu den Vorgaben der BioSt-NachV\nWindenergieanlagen\, u.a. bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung\nSonstiges (u. a. Wasserkraft\, Ausgleich der finanziellen Beteiligung der Kommunen)\n\nAusblick \n\nMiSpel-Festlegung der BNetzA\nEntwurf zum EEG 2027 im Überblick\nEntwurf zum sog. Netzpaket im Überblick
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SUMMARY:GEIG 2027 – Was Stadtwerke und EVU jetzt wissen müssen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nFach- und Führungskräfte aus Stadtwerken und EVU\nMitarbeitende aus Technik\, Netzbetrieb und Infrastruktur\nVertrieb\, Kundenberatung und Produktmanagement\nRecht\, Regulierung und Compliance\nProduktentwicklung und Strategie\n\n  \nZiel/ -inhalt des (Online-)Trainings: \nDurch die Novellierung des GEIG (Gesetz zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade-\nund Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität – kurz: Gebäude-Elektromobilitätsinf-\nrastruktur-Gesetz) im Artikelgesetz vom 28.7.2026\, das am 28. Juli 2026 im Bundesge-\nsetzblatt verkündet wurde\, treten zum 1. Januar 2027 im Bereich der Ausstattung von\nGebäuden neue Anforderungen in Kraft.\nDabei geht es nicht nur vordergründig um die Festlegung\, wie viele Stellplätze mit Lad-\neinfrastruktur ausgestattet werden müssen. Das Gesetz enthält weitere\, praktisch rele-\nvante Themen wie: \n\nDefinition und Anforderungen an „Leitungsinfrastruktur“ und „Vorverkabelung“.\nAbgrenzung der „größeren Renovierung“ und die damit verbundenen Pflichten.\nBedeutung und praktische Umsetzung der Unternehmererklärung.\nAusnahmetatbestände und Bußgeldvorschriften.\n\nNeben den Pflichten aus dem Gesetz ergeben sich neue Geschäftsoptionen\, bei denen\ngerade Stadtwerke und EVU ihre Kompetenzen\, beispielsweise beim Netzanschluss oder\ndem Lastmanagement\, einbringen können. \n  \nAus diesem Online-Training nehmen Sie mit: \n\nRechtssicherheit: Sie kennen die neuen GEIG-Pflichten und können einschätzen\, ob\nund wann Ihr Unternehmen bzw. Ihre Kunden betroffen sind.\nHandlungsfähigkeit: Sie wissen\, welche Schritte für Neubau\, Bestand und größere\nRenovierungen zu planen sind und welche Fristen gelten.\nPraxistools: Checklisten und Muster für die Unternehmererklärung unterstützen Sie\nbei der direkten Umsetzung.\nSchnittstellen-Wissen: Sie verstehen für Ihre Immobilienprojekte die Zusammen-\nhänge zwischen GEIG und GModG.\nGeschäftschancen: Sie erkennen\, welche neuen Dienstleistungen und Produkte sich\nfür EVU und Stadtwerke aus der GEIG-Umsetzung ergeben.\n\n  \nAgenda\nRechtsrahmen und neue Pflichten im Überblick \n\nÜberblick über das GEIG\nHintergründe zur Entstehungsgeschichte\nInkrafttreten: Was gilt ab 29.07.2026\, was ab 01.01.2027?\nEuropäische Vorgaben: EPBD und AFIR als Treiber der nationalen Gesetzgebung\nWas ändert sich ab 1. Januar 2027?\nNeue Anforderungen an Lade- und Leitungsinfrastruktur im Überblick\nBetroffene Gebäudearten: Wohngebäude\, Nichtwohngebäude\, gemischt\ngenutzte Gebäude\nUnterschiedliche Pflichten für Neubau\, Bestand und größere Renovierung\nZeitplan und Fristen für die Umsetzung\nFallbeispiel „Wohngebäude mit 6 Stellplätzen“ – was ist ab 2027 zu tun?\nDefinitionen im Fokus: „Leitungsinfrastruktur“\, „Vorverkabelung“ und „Ladepunkt“\nGesetzliche Definitionen und Mindestanforderungen (§ 4 GEIG)\nTechnische Umsetzung: Was muss konkret installiert werden?\nUnterschied zwischen Vorverkabelung und betriebsfertiger Ladeinfrastruktur\nAnforderung Barrierefreiheit\, öffentlich zugänglich vs. private Stellplätze\nPraxisbeispiele: Wie sehen konforme Lösungen aus\n\nUmsetzung in der Praxis – Neubau\, Bestand und Renovierung \n\nGEIG-Pflichten bei Neubau und größerer Renovierung\nSchwellenwerte für Wohngebäude\nSchwellenwerte für Nichtwohngebäude\nAnforderungen an Vorverkabelung\, Leitungsinfrastruktur und Ladepunkte\nBesonderheiten bei barrierefreien Stellplätzen\nNachrüstpflichten im Bestand\nWelche Bestandsgebäude sind betroffen?\nFristen für die Nachrüstung bis 2027 und danach\nAusnahmen: Kostendeckelung (7%-Grenze)\, technische Hindernisse\,\nDenkmalschutz\nStrategien für die schrittweise Umsetzung im Portfolio\nUnternehmererklärung\, Dokumentation und Bußgelder\nWer muss die Unternehmererklärung abgeben?\nInhalt und Form der Erklärung (§ 13 GEIG)\nAufbewahrungsfrist und Vorlagepflicht\nBußgeldvorschriften: Was droht bei Verstößen?\n\nChancen für EVU und Schnittstellen zu anderen Regelwerken  \n\nSchnittstellen GEIG zu anderen Gesetzen\nWo überschneiden sich die Anforderungen in der Praxis?\nAFIR im Überblick: Welche Pflichten gelten für öffentlich zugängliche\nLadepunkte?\nTechnische Standards (ISO 15118\, DATEX-II) und Datenpflichten\nNeue Geschäftsmodelle für Stadtwerke\nBeratungsdienstleistungen für Immobilienbesitzer und WEG\nPlanung\, Bau und Betrieb von Ladeinfrastruktur als EVU-Leistung\nContracting-Modelle und Partnerschaften mit Immobilienwirtschaft\nTarifgestaltung und Abrechnung von Ladeinfrastruktur\nBest Practice-Beispiel Produkt „GEIG-konforme Ladeinfrastruktur“\nVon der Pflicht zur Chance: Strategische Nutzung der GEIG-Umsetzung\nWie EVU die GEIG-Pflichten für Kundenakquise nutzen können\nIntegration in bestehende Produkte (Wärme\, PV\, Speicher\, E-Mobilität)\nPositionierung als kompetenter Ansprechpartner für Gebäudeelektrifizierung\nAusblick: Welche weiteren regulatorischen Änderungen sind zu erwarten?
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SUMMARY:Das Stromnetzpaket 2026
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDer Netzanschluss ist zu einem der zentralen Engpässe der Energiewende geworden. Während der Ausbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen\, Batteriespeichern und neuen Stromverbrauchern wie Rechenzentren weiter an Dynamik gewinnt\, stößt das bestehende Netzanschlussrecht\nzunehmend an seine Grenzen. Lange Bearbeitungszeiten\, knappe Netzkapazitäten und das vielfach kritisierte Windhundprinzip verzögern die Umsetzung von Projekten und stehen derzeit im Mittelpunkt der energiepolitischen Diskussion. Mit dem Stromnetzpaket 2026 soll der Rechtsrahmen\nreformiert werden. Vorgesehen sind unter anderem neue Mechanismen zur Priorisierung wie das Reifegradverfahren und Reservierung von Netzkapazitäten\, flexiblere Netzanschlussmodelle sowie eine stärkere Digitalisierung der Anschlussverfahren. Der Gesetzentwurf befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren und wird intensiv diskutiert. Das Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick über die geplanten Neuregelungen\, ihre Wechselwirkungen mit weiteren Gesetzgebungsvorhaben und ihre Auswirkungen auf die verschiedenen Akteure. \nAGENDA \nI. Warum braucht es ein Stromnetzpaket? \n\nNetzanschluss als Nadelöhr der Energiewende – Hintergrund und Reformbedarf\nÜberblick Gesetzgebungsverfahren und EU-Rechtsrahmen\nStatus Quo: Umgang mit Netzanschlussbegehren heute\n\nII. Reform des Netzanschlussrechts – ein Überblick  \n\nKapazitätslimitierte Netzgebiete\, Redispatch-Vorbehalt für EE-Anlagen\nVerteilung nach Reifegradverfahren statt Windhundprinzip\nPriorisierung\, BKZ\, Kapazitätsreservierung und -entzug\nDigitalisierung des Netzanschlussverfahrens\nÜberblick zum Anwendungsbereich: Welche Neuerungen gelten für wen?\n\nIII. Zusammenspiel mit weiteren Gesetzgebungs- und Festlegungsverfahren \n\nWechselwirkung mit geplantem EEG 2027 und AgNes\nVerhältnis „Netzpaket“ & „Verteilernetzpaket“ vom 2.7.26\n\nIV. Ausweitung von flexiblen Netzanschlussvereinbarungen (FCA) \nV. Gesamtbewertung und Ausblick  \n\nAuswirkungen auf unterschiedliche Anlagentypen und Akteure\nÜbergangsregelungen: Behandlung laufender Netzanschlussverfahren\nAusblick\n\nVI. Raum für Fragen und Diskussionen
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/das-stromnetzpaket-2026/
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