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SUMMARY:Erfolgreicher Fernwärmevertrieb im Transformationsprozess
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb\nKundenservice\nProduktmanagement\nMarketing\nKey Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \n„Grüne“ Fernwärme gewinnt\, sowohl in der Transformation und der Verdichtung bestehender Netze als auch im Neubau zunehmend an Bedeutung. Maßnahmen aus den kommunalen Wärmeplanungen sehen sowohl Wärmelieferungen in ausgewiesenen Wärmenetzen als auch Gebiete für dezentrale Wärmeversorgungen vor. Mitarbeitende benötigen das Rüstzeug\, um Fernwärme als Produkt klar gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen in ihrem Versorgungsgebiet positionieren zu können. Das kompakte und praxisorientierte Seminar vermittelt den Teilnehmenden die besonderen Tarif- und Preislogiken bei langlaufenden Verträgen und sie können die kritischen rechtlichen Leitplanken im Fernwärmevertrieb sicher einordnen. Eine wirtschaftliche Preisgestaltung\, unter Berücksichtigung passender Fördermittel wird ebenso vermittelt wie die verkaufsfähige Kundennutzenargumentation im täglichen Vertriebsgeschäft. \nAGENDA \nTeil 1: Grundlagen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Woran scheitert Fernwärmeverkauf heute am häufigsten?“ \nFernwärme kompakt \n\nTechniken der Wärmeerzeugung – von konventionell zu grün\nWärmenetze\nWärmeübergabe und Abrechnung\n\nRechtliche Leitplanken für den Vertrieb im Überblick \n\nAVBFernwärmeV\nVerordnung über die Verbrauchserfassung und Abrechnung bei der Versorgung mit Fernwärme oder Fernkälte (FFVAV)\nBürgerliches Gesetzbuch (BGB)\nWärmeLV\nGebäudeenergiegesetz (GEG)\nGestattungsverträge\nAnschluss- und Benutzungszwang\n\nTeil 2: Preise & Verträge „kundenfest“ erklären \nWirtschaftlichkeit\, Fördermittel\, Preisbildung \n\nPreis- und Kalkulationslogik\nFernwärme im Wettbewerb – Vollkostenvergleich\nPreisgleitklauseln und Preisanpassung im Detail Interaktion: Anwendung einer aktuellen Preisgleitklausel aus dem Teilnehmerkreis\nFördermittellogik aus der BEW als Vertriebsnutzen\nPreistransparenzplattform – wofür ist sie da?\n\nTeil 3: Chancen im Vertrieb \nMarkt und Kundengruppen \n\nLeadquellen\nKundensegmentierung\nWärmelieferungsverträge\nKundennutzenargumentation\nKommunale Wärmeplanung als Pipeline-Treiber\n\nInteraktion:\nAbgleich der Ergebnisse aus der Erwartungsabfrage mit dem Kundennutzen
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SUMMARY:Wärmeverträge und Wärmepreisklauseln
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie hohen Energiepreise verärgern Kunden\, auch nach Ende der Preisbremsen häufen sich die Widersprüche. Aber nicht nur Kunden und Verbraucherschützer\, auch Kartellbehörden haben Energiepreise im Blick\, zumindest dann\, wenn der Versorger eine gewisse Marktmacht hat\, wie der örtliche Grundversorger. Wir beleuchten die derzeitigen\nRisiken und geben Tipps zur Vorbereitung und zum Umgang mit Kundenwidersprüchen und Kartellverfahren. \nSind Änderungen der Preisanpassungsklauseln einseitig durch Veröffentlichung zulässig oder ist eine neue Einigung mit den Kunden erforderlich? Der BGH hat eine sehr genaue Vorstellung\, wann weiterhin eine Änderung der Klausel durch öffentliche Bekanntmachung erlaubt sein soll. \nAGENDA \nI. (Gerichtliche) Kontrolle wieder auf dem Vormarsch? \n\nEinseitige Preisanpassung und § 315 BGB\nWas wird geprüft?\nWie kann man sich vorbereiten?\nKann die Schlichtungsstelle die Billigkeit bewerten?\nUmgang mit Beschwerdekunden und Portfoliorisiken\n\nII. Wärmepreise \n\nAnforderungen an die Preisgestaltung\nExkurs: Das Schlimmste verhindern- Anpassungsrechte\nWas passiert im Streitfall?\n\nIII. Kontrolle durch Kartellbehörden \n\nPrüfpunkte der Behörden\nVorbereitung und Umgang mit Verfahren\n\nIV. Überblick: Preisgestaltung und Änderungsklauseln nach AVB \n\nKomplettpreis\nMindestanforderungen an Formelpreise\nPreisänderungsklauseln nach AVBFernwärmeV\nVereinfachte kartellrechtliche Preiskontrolle\, Nachwirken der Preisbremsengesetze?\n\nV. Anpassungen vereinbarter Klauseln \n\nWann gilt die AVB\nAnpassung wirksamer Klauseln\nAustausch unwirksamer Klauseln nach § 24 AVBFernwärmeV und BGH\n\nVI. Ableitungen und Risikoanalyse \n\nBestimmung der Ausgangssituation\nFaktoren der Risikoabwägung\nAblauf einer PAK-Anpassung nach BGH\n\nVII. Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Technik der Stromversorgung für kaufmännische Mitarbeitende
DESCRIPTION:2-tägiges Webinar \nZielgruppe: \nNichttechnische Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens\, die Kenntnisse über die Technik der Stromversorgung erwerben wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar vermittelt Grundverständnis zu den technischen und physikalischen Zusammenhängen der Wertschöpfungskette „Elektrizitätsversorgung“ mit Orientierung auf die nicht technisch orientierten Mitarbeitenden. Der Schwerpunkt liegt bei der Technik der Verteilnetze und den Hintergründen der Netzwirtschaft. Es soll damit ein Beitrag zur sachgerechten und effizienten Zusammenarbeit zwischen\nNichttechnikern und Technikern im Unternehmen geleistet werden. \nAGENDA \nI.Grundlagen und Ausgangsposition  \n\nEnergiekosten national und international\nEnergiekosten als Wettbewerbsfaktor\nStrompreiszusammensetzung\nUnterscheidung zum Erdgasmarkt\n\nII.Wir liefern Energie: Begriffe und Definitionen \n\nGrundbegriffe rund um die Elektrizität\n\nGleichstrom\, Wechselstrom\, Drehstrom\nDie Spannungsebenen: Niederspannung\, Mittelspannung und mehr…\n\n\nEinheiten und Größen im Energiebereich\n\nArbeit und Leistung\nWirkleistung und Blindleistung\n\n\nTypische Lastverläufe (Lastbereiche\, Lastgang\, Lastverhalten)\nHäufig verwendete Abkürzungen\n\nIII.Die Lieferkette der Stromversorgung  \n\nErzeugung: kurzer Überblick über die Funktionsweise von\n\nkonventionellen und\nregenerativen Kraftwerken\n\n\nEnergieübertragung und Verteilung – vom Erzeuger zum Verbraucher\n\nKurzer Überblick über die Übertragungsnetze\nFrequenzhaltung\, Spannungshaltung\nBetriebsführung\, Regel- und Reserveenergie\n\n\nVerteilnetze\n\nStrukturen (Netztopologien)\nBetriebsmittel im Verteilnetz\nNetzanschlüsse (Planung\, Erstellung\, Komponenten)\n\n\nGrundlagen der Elektrizitätsmesstechnik\n\nAlte und neue Zähler\nSmart-Meter: die intelligente Messung\n\n\nTechnisches Regelwerk\n\nSinn und Zweck der elektrotechnischen Vorschriften\nGrundsätze beim Arbeiten am Netz (5 Sicherheitsregeln)\n\n\nKurzüberblick über die Energielogistik (Lieferabwicklung)\n\nTechnische und bilanzielle Lieferabwicklung\n\n\n\n  \nIV.Zukunftstrends \n\nWie wirkte die Corona-Pandemie auf die Stromversorgung?\nWas muss geändert werden\, wenn die Energiewende Erfolg haben soll?\n\nDie Stromwelt muss intelligenter werden!\n\nWas bewirkt die Transformation des Erzeugungsparks?\nWie wirken sich veränderte Verbrauchsgewohnheiten aus?\nAuswirkungen von Wärmepumpen und E-Mobilität\n\n\nSmart-Meter – ohne sie geht es nicht!\n\nGrundelemente der intelligenten Messung\n\n\nSmart-Grid – das intelligent konzipierte und intelligent gesteuerte Netz\n\nEin Bestandteil dazu: der „digitale Netzanschluss“\n„Dynamische Netzentgelte“ – von der Netzauslastung getrieben\nNetzdienliche Steuerung von Verbrauchsgeräten – wenn es nicht anders geht!\n\n\nSmart-Market\n\n„Intelligente“ Tarife – vom Strommarkt getrieben
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SUMMARY:Marktkommunikation: Von den Grundlagen bis zur aktuellen Anwendung bei Strom und Gas
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Prozessvorgaben zur Marktkommunikation im Strom- und Gasbereich werden immer komplexer und laufen immer weiter auseinander. Nachdem der Lieferantenwechsel in 24 Stunden im Strombereich eingeführt wurde\, hat der Gesetzgeber diese Vorgabe auch für den Gasbereich erweitert. Über neue API-Schnittstellen werden nun die seit langer Zeit genutzten EDIFACT-Datenformate schrittweise ersetzt. Und als nächstes werden dann die Regeln zur Bilanzierung über eine zentrale Plattform (MaBiS-Data-Hub) weiterentwickelt. Gerade für Neueinsteiger aber auch für Führungskräfte ist das gesamte Thema der Markt-kommunikation oft unüberschaubar. Dazu sollen in diesem Webinar sowohl die Details als auch die Gesamtzusammenhänge dargestellt werden. Daher richtet sich das Webinar an alle Fach- und Führungskräfte\, die sich mit der Umsetzung der „Geschäftsprozesse Energie“ auseinandersetzen müssen. \nAGENDA \nI. Rahmenbedingungen zu den Geschäftsprozessen Strom und Gas  \n\nAktueller Stand zu den Vorgaben von Binnenmarktrichtlinie und Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)\nFestlegungen der BNetzA zu den Geschäftsprozessen (GPKE/GeLiGas/WiM)\nFestlegungen der BNetzA zu den steuerbaren Verbrauchern (BK6-22-300)\nVorgaben zur Marktkommunikation beim Strom\nVeränderungen für den Gas-Sektor\nStand des Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)\nDiskussion um Änderungen im Bilanzierungsablauf\n\nII. Technische Vorgaben und Vertraglicher Rahmen für Strom und Gas  \n\nNetznutzungs-/Lieferantenrahmenvertrag\nStand Messstellenbetreiberrahmenvertrag\nInformationspflichten\nRegeln zu EnergieServiceAnbieter ESA\nNeuer Regeln zu Steuerbaren Verbrauchseinrichtungen\nDatenaustausch\, Formate und Übertragungsweg\nGrundlagen des Bilanzierungs-Systems\nZählzeitdefinitionen\nUmgang mit der Markt-\, Mess- und Netzlokation\nPflichten des Netzbetreibers beim Informationsaustausch\nUnterschiede zwischen Strom und Gas\n\nIII. Technische Wirkung der intelligenten Messsysteme \n\nStand der Gateway-Festlegung\nAbrechnung Messstellenbetrieb\nStammdatenprozesse beim Einbau von iMS\nBilanzierungsvorgaben für Gateway-Nutzer\nSteuerbare Kunden nach BK6-22-300 Neues Netzentgeltsystem (Modul 3)\nInformationsprozesse zum Steuerungseingriff\n\nIV. Vertiefung von Grundlagen vor Neueinsteigende
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SUMMARY:1x1 der Trinkwasserversorgung
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nIngenieure und Meister\nInnendienst\nUnternehmenssteuerung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmer sollen einen Einblick in die Grundlagen der Trinkwasserversorgung erhalten. Insbesondere sollen sie für hygienische Probleme sensibilisiert werden. \nAGENDA \nI. Grundlagen und rechtlicher Rahmen  \n\nBedeutung der Trinkwasserversorgung\nRechtliche Grundlagen\n\nTrinkwasserverordnung\nDIN 1988\nDVGW-Regelwerke\n\n\n\nII. Aufbau der Trinkwasserversorgung \n\nSystemübersicht\nGebäudeinstallation\nRohrleitungssysteme\n\nIII. Hygiene und Betrieb  \n\nLegionellen – Grundlagen\nHygienische Anforderungen\nMaßnahmen zur Sicherstellung\nBetreiberpflichten\n\nIV. Technische Grundlagen \n\nWassergewinnung\nWasseraufbereitung\nWasserverteilung\nLöschwasserversorgung
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SUMMARY:GVV & EnGW
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nFront – Office\nKunden-Büro\nTelefonzentrale\nBeschwerdemanagement\nBack – Office\nVertrieb\nAußendienst\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nIn diesem Seminar wird nicht nur auf die Gesetzestexte eingegangen. Vielmehr soll hier auch auf die entsprechenden Entscheidungen deutscher Gerichte eingegangen werden.\nAuch die Beanstandungen der Verbraucherzentralen in Bezug auf die Verwendung der GVV in Ihren AGB wird eingegangen.\nSie erlangen hier praxisorientierte Rechtssicherheit ! \nAGENDA \nI.     Erklärung relevanter Vorschriften im jeweiligen Arbeitsumfeld  \nII.   sicherer Umgang mit der GVV \nIII.  praxisorientierte Umsetzung anhand Bei-spielen \nIV.  Nutzung der GVV \nV.  Souveränität gegenüber privaten und gewerblichen Kunden
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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken
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SUMMARY:1 x 1 der Netzwirtschaft
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeiter der Energieversorgung – insbesondere Netz und Shared Services\, aber auch anderer Funktionen wie Vertrieb. Das Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen des Netzgeschäftes. Dabei werden sowohl die technischen als auch die regulatorischen Aspekte des Netzgeschäftes dargestellt. Dabei wird das Netz anhand der verschiedenen Netzebenen\, einzelnen Anlagen und deren Aufgaben erklärt. Darauf aufbauend werden die Teilnehmer des Marktes\, dessen Design und die regulatorischen Vorgaben dargestellt. Die Energiewende und deren Folgen im Strommarkt werden angerissen genauso wie absehbare technische Entwicklungen im Netz (Smart Grid\, E-Mobility). Nach dem Seminar verfügen die Teilnehmer über ein solides Grundverständnis der Netzwirtschaft. Darauf aufbauend können sie sich das sich weitere Kenntnisse selbst aneignen\, weil Sie die Zusammenhänge verstehen. \nAGENDA \nI. Energie \n\nGrundlagen\, Energiekonsum und -verbrauch\nBegriffe\, Energiearten\nMarktrollen\, Aufgaben der EVU\, Verträge\n\nII. Stromnetz \n\nGrundlagen\, Aufbau des Stromnetzes\nTechnik\, Komponenten und Frequenz\nRecht\, Netzzugangsmodell und Marktprozesse\nHerausforderungen der Energiewende\, Energieflussrichtung\, Netzausbau\n\nIII. Gasnetz \n\nTechnik\, Aufbau des Gasnetzes\, Gasquellen\nMessung\, Gasarten\nZukünftige Nutzung der Netze\, Wasserstoff\nRecht\, Netzzugangsmodell und Marktprozesse\n\nIV. Regulierung \n\nGesetze und Verordnungen\, Wettbewerb\nEntflechtung/Unbundling und deren Anforderungen (Diskriminierungsfreiheit)\nBNetzA und Kartellamt: Aufgaben\, Instrument und Festlegungen\nErlösobergrenze und Anreizregulierung\nNetzentgelte und Erlöse der Netzbetreiber\, Regulierungsperioden\n\nV. Marktprozesse \n\nLieferantenwechsel nach GPKE und GeLi Gas\, Synchron- und Asynchronmodell\nMesstellenbetrieb\, Verantwortung von MSB und VNB\nBilanzierung nach MaBiS und GaBi Gas
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SUMMARY:Grundlagen Grund- und Ersatzversorgung
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. Wir frischen die Grundlagen auf\, gehen mit Ihnen häufige Fehler- und Problemfälle durch und geben Tipps zum Umgang und zur Vermeidung. \nAGENDA \nI.Grundlagen der Grundversorgung \n\nWann wird welcher Kunde grundversorgt?\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung – Welche Tarifunterschiede sind noch zulässig?\nPreisanpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\nExkurs: Eigenversorgung des Kunden\n\nII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt Ersatzversorgung ein\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h Lieferantenwechsel\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\nVereinfachte Preisanpassung und größere Preisflexibilität\nTransparenzvorgaben\nLieferantenrechte in der Ersatzversorgung?\n\nIII.Fallstricke und Schadensrisiken \n\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nWas gilt bei nicht erfassten Zählpunkten?\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Baukostenzuschuss
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeiter aus Energieversorgungsunternehmen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar zeigt\, welche rechtlichen Rahmenbedingungen existieren und wie der Baukostenzuschuss ermittelt wird. \nAGENDA \nI. Gesetzliche Grundlagen  \n\n Wann muss ein Baukostenzuschuss an den Netzbetreiber entrichtet werden?\n§ 11 NAV\n§ 11 NDAV\n§ 315 BGB\n\nII. Berechnungsmodell des VDN e.V. \nIII. Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)  \n\nBerechnung der Wirtschaftlichkeitslücke
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SUMMARY:Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS 3.0 (Aufbau-/Vertiefungs-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA \n  \nBei Buchung von:\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS 3.0 (Aufbau-/Vertiefungs-Seminar) und\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung: MaBiS-Hub (Vertiefungs-Seminar)\nliegt der Preis bei 550€ NA-Mitglied/650€ netto Nicht-Mitglied
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SUMMARY:Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung: MaBiS-Hub (Vertiefungs-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA \n  \nBei Buchung von:\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS 3.0 (Aufbau-/Vertiefungs-Seminar) und\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung: MaBiS-Hub (Vertiefungs-Seminar)\nliegt der Preis bei 550€ NA-Mitglied/650€ netto Nicht-Mitglied
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SUMMARY:Abwärmenutzung: Grundlagen und Technik (Basis-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter und Führungskräfte von Stadtwerken\n Energieberater und Projektentwickler\nMitarbeiter von Stadtwerken und Energiedienstleistern\nFachleute im Bereich Energieberatung und Projektentwicklung\nEntscheidungsträger in der Industrie und im produzierenden Gewerbe\nPolitische Entscheidungsträger und Kommunalvertreter\nAnwendungsentwickler und IT-Experten im Bereich Digitalisierung und KI\n\nDer Kurs Abwärmenutzung  beleuchtet die Grundlagen und Technik der Abwärmenutzung und kann durch den Kurs Abwärmenutzung  (Wirtschaftlichkeit und Praxisbeispiele) kombiniert und ergänzt werden. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Kurs Abwärmenutzung 1 bietet eine kompakte und fokussierte Einführung in die Nutzung von Abwärme im Kontext der Energiewende und vermittelt neben einer Einführung in die Relevanz der Abwärmenutzung die technischen Grundlagen. Die Teilnehmer erfahren\, wie Abwärmequellen identifiziert und genutzt werden können\, um CO₂-Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz zu steigern. Dabei werden unterschiedliche Arten von Abwärme (z.B. unvermeidbare Abwärme)\, Temperaturniveaus und die „energetische Qualität“ der Abwärme eingeordnet. Der Kurs behandelt aktuelle Markttrends und Potenziale\, die Bedeutung der Abwärmenutzung für den Klimaschutz sowie die rechtlichen Anforderungen des EnEfG\, insbesondere zu Pflichten zur Erfassung\, Bewertung und Nutzung von Abwärme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systemischen Einordnung: interne Nutzung im Unternehmen\, die Einbindung in (bestehende oder geplante) Wärmenetze und der Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Verschiedene Technologien zur Abwärmenutzung wie Wärmepumpen\, ORC-Systeme und Absorptionskältemaschinen runden den Kurs ab. \nAGENDA \nI. Einführung und Überblick \n\nBedeutung der Abwärmenutzung im Kontext der Energiewende\nAktuelle Markttrends und Potenziale\nCO₂-Einsparpotenziale und Klimarelevanz\nRolle der EVU: interne Nutzung\, Nutzung in Wärmenetzen\, Kooperation mit Industrie/Kommunen\nÜberblick Pflichten und Chancen aus dem EnEfG (insb. Abwärmeerfassung\, -bewertung und -nutzung)\n\nII. Technische Grundlagen \n\nBegriffe und Definitionen (wie nutzbare Abwärme\, unvermeidbare Abwärme)\nCharakterisierung und Identifikation von Abwärmequellen und -senken\nTemperaturniveaus und ihre Bedeutung\nWärmeübertragungsmethoden\nTechnische Grundlagen der Abwärmebewertung\nEinfache Kennzahlen zur Bewertung (Temperaturniveau\, Energiemengen\, Lastgang\,…)\nIntegration von Abwärmenutzung in bestehende Energiesysteme\nAbwärmenutzung in Wärmenetzen\nTypische Potenziale wie Abgassysteme\, Prozessabluft\, Kälte-/Abwasseranlagen\nSpezielle Potenziale wie Rechenzentren\, industrielle Prozesswärme und -kälte\nSektorenkopplung (Strom\, Wärme\, Kälte) und Power-to-Heat als Ergänzung zur Abwärmenutzung\n\nIII. Technologien zur Abwärmenutzung  \n\nDirekte Wärmenutzung und Wärmerückgewinnung\nWärmepumpen und ihre Anwendungen\nORC-Systeme („Organic Rankine Cycle“)\nAbsorptionskältemaschinen\nÜberblick zu typischen Systemkonfigurationen (z.B. Wärmepumpe + Speicher + Netz)\n\nIV. Wärmespeicherung & Betriebsaspekte  \n\nTechnologien und Anwendungen\nKurz- und Langzeitspeicher\nGrundzüge der Betriebsführung: Temperaturführung\, Lastverschiebung\, einfache Regelstrategien
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SUMMARY:Abwärmenutzung: Wirtschaftlichkeit und Praxisbeispiele (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter und Führungskräfte von Stadtwerken\n Energieberater und Projektentwickler\nMitarbeiter von Stadtwerken und Energiedienstleistern\nFachleute im Bereich Energieberatung und Projektentwicklung\nEntscheidungsträger in der Industrie und im produzierenden Gewerbe\nPolitische Entscheidungsträger und Kommunalvertreter\nAnwendungsentwickler und IT-Experten im Bereich Digitalisierung und KI\n\nDer Kurs Abwärmenutzung  beleuchtet die Wirtschaftlichkeit der Abwärmenutzung und geht auf Praxisbeispiele ein. Dabei baut er auf dem Kurs Abwärmenutzung (Grundlagen und Technik der Abwärmenutzung) auf. Eine Kombination beider Kurse ist je nach Vorwissen sinnvoll. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Kurs Abwärmenutzung 2 bietet eine fokussierte Vertiefung zur wirtschaftlichen Bewertung von Abwärmeprojekten\, ergänzt um rechtliche Rahmenbedingungen\, Fördermöglichkeiten und Praxisbeispiele. Behandelt werden Methoden der Wirtschaftlichkeitsanalyse (u.a. CAPEX/OPEX- Betrachtung\, einfache und dynamische Amortisation\, Sensitivitäten) sowie Besonderheiten bei Abwärmeprojekten (Temperaturniveau\, Lastprofil\, Infrastrukturbedarf). Dabei wird zwischen der unternehmensinternen Verwendung der Abwärme und der Lieferung an Dritte eingegangen\, einschließlich verschiedener Rollen- und Geschäftsmodelle für Energieversorgungsunternehmen (z.B. Contracting\, Wärmelieferung\, Rolle als Netzbetreiber oder Aggregator). Zusätzlich werden relevante Förderprogramme (z.B. für effiziente Wärmenetze) und deren Bedeutung für die Projektkalkulation vorgestellt. Des Weiteren wird der Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der Abwärmenutzung thematisiert\n– etwa bei der Identifikation von Potenzialen\, im Monitoring oder bei der Optimierung des Anlagenbetriebs. Praktische Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen\, wie Krankenhäusern\, Rechenzentren und dem produzierenden Gewerbe\, sowie die Einbindung in kommunale Wärmeplanung und Transformationskonzepte runden den Kurs ab. \nAGENDA \nI. Einführung und Überblick \n\nBedeutung der Abwärmenutzung im Kontext der Energiewende\nGrundlagen der gesetzlichen Anforderungen des EnEfG (Pflichten zur Erfassung\, Bewertung und Nutzung von Abwärme)\nRolle von Energieversorgungsunternehmen im System Abwärmenutzung\n\nII. Wirtschaftlichkeit und Rechtsrahmen \n\nRechtliche Rahmenbedingungen und Genehmigungsverfahren (EU-/ Bundes-/ Landesebene)\nEnEfG-Pflichten aus betriebswirtschaftlicher Sicht (Durchführungsnachweise\, Zumutbarkeit\, kaskadische Nutzung)\nFörderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. BEW\, andere relevante Programme für Abwärmeprojekte und Wärmenetze)\nMonitoring und Energiemanagementsysteme (z.B. ISO 50001) als Grundlage fü Abwärmeprojekte\nMachbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen (u.a. CAPEX/OPEX\, einfache und dynamische Amortisation\, Sensitivitäten)\nKosten-Nutzen-Analyse von Abwärmeprojekten (inkl. Nettowert- und Nutzen-Kosten-Betrachtungen)\nRechnerische Methoden und Datenauswertung (Kennzahlen\, Lastprofile\, Temperaturniveau)\nBarrieren und Lösungsansätze (technische\, wirtschaftliche\, rechtliche\, organisatorische Hemmnisse)\nKommunikation und Stakeholder-Einbindung (Industrie\, Kommunen\, Netzbetreiber\, Öffentlichkeit)\n\nIII. Geschäftsmodelle und Rollen von EVU  \n\nUnternehmensinterne Nutzung der Abwärme vs. Lieferung an Dritte\nRollen und Geschäftsmodelle für Energieversorgungsunternehmen:\nWärmelieferung und Contracting\, Rolle als Netzbetreiber bzw. Aggregator von\nAbwärmequellen\, Integration in kommunale Wärme- und Transformationskonzepte\n\nIV. Praktische Anwendung der BAFA-Onlineplattform (BfEE)  \n\nEinführung in die BAFA-Onlineplattform (BfEE) und ihr Zusammenhang mit der Abwärmenutzung\nÜbertragung der Wirtschaftlichkeitsmethoden in die Praxis (Projekt- und Datenmodellierung)\nIntegration und Management von Daten (Lastgang\, Temperatur\, Förderdaten)\nMöglichkeiten und Grenzen der Plattform für die Bewertung und Dokumentation von Abwärmeprojekten\n\nV. Digitalisierung und KI in der Abwärmenutzung \n\nEinsatz von Digitalisierung in der Abwärmenutzung (Sensorik\, Monitoring\, BIM/GIS\, Energiemanagement)\nNutzung von Künstlicher Intelligenz für die Identifikation von Potenzialen\, Lastprognosen und Betriebsoptimierung sowie Risiko- und Nutzenabschätzung von Projekten\nRollen von Daten\, Algorithmen und Plattformen aus der EVU-Perspektive\n\nVI. Branchenspezifische Praxisbeispiele und Integration in Transformationsprozesse  \n\nPraktische Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen: wie Krankenhäuser\, Rechenzentren und Produzierendes Gewerbe\nEinbindung von Abwärmeprojekten in kommunale Wärmeplanung und Transformationskonzepte\nSystematische Bewertung von Beispielen (Chancen\, Risiken\, Skalierbarkeit)
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