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SUMMARY:Marktprozesse leicht gemacht / 24h-Lieferantenwechsel
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden bekommen eine Übersicht zu allen Marktprozessen im Strom- und Erdgassektor vermittelt. Dabei werden die Prozesse aus der Sicht aller betroffenen Marktrollen (Lieferant\, Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber\, Einspeiser/Anlagenbetreiber) dargestellt. Die Regelungen werden anhand von einfach verständlichen Beispielen erläutert. Dabei werden die relevanten Dokumente vorgestellt\, sodass sich die Teilnehmenden weitere Fragestellungen selbständig erarbeiten können. \nAGENDA \nI. Einführung in die Marktkommunikation  \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Regelzone\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszenarien\n\nII. Lieferantenwechsel nach GPKE und GeLi Gas  \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Sperrung\, Stammdatenänderung\, Geschäftsdatenanfrage\n Ergänzende Regelungen: Storno und Rückabwicklung\, Synchron- und Asynchronmodell\, Änderung des Bilanzierungsverfahrens\n\nIII. Messstellenbetrieb nach WiM \n\nWechsel-Prozesse: Kündigung/Beginn/Ende Messstellenbetrieb\, Verpflichtung gMSB\nProzesse rund um das Messgerät: Gerätewechsel\, Geräteübernahme\, Messlokationsänderung\, Ersteinbau iMS/mMS\nAbrechnungsprozesse Messstellenbetrieb und Dienstleistungen\nÜbergreifende Prozesse: Störungsbehebung\, Anforderung und Übermittlung von Werten\, Profildefinitionen\, Berechnungsformeln
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SUMMARY:Der Großkunde ohne Lieferant: Ersatzversorgung und Übergangsversorgung nach § 38a EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nWenn der Energievertrag endet und kein neuer Lieferant bereitsteht\, steht der Ersatzversorger bereit. Großkunden in Mittelspannung oder Mitteldruck haben jedoch bislang keinen Versorgungsanspruch. Nach einer befristeten Notversorgung in der Energiekrise wird jetzt dauerhaft eine gesetzliche Lösung geschaffen. Als Grund- und Ersatzversorger muss man hier künftig einige unternehmerische Entscheidungen treffen. Wir geben einen kompakten Überblick über die Voraussetzungen\, Möglichkeiten und Risiken. \nAGENDA \nI.Das Konstrukt der Notversorgung im EnWG \n\nGrenzen der Ersatzversorgung (und Grundversorgung)\nBisherige Sicherungsmechanismen in Mittelspannung/Mitteldruck\nBefristete Notversorgung § 118c EnWG\n\nII. Kommt die Übergangsversorgung nach § 38a EnWG? \n\nWer muss\, wer darf versorgen?\nVoraussetzungen der Übergangsversorgung\nWas passiert ohne Vereinbarung?\n\nIII.Umsetzung in der Praxis  \n\nVorbereitung der Entscheidung des Grundversorgers\nPreisgestaltung\nSonstige Versorgerrechte\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Wärmenetz -Förderung: BEW Modul 2 & 4 – Neuerungen und Praxis-Tipps\, um fördersicher von der Planung in die Umsetzung nachhaltiger Wärmenetze zu kommen.
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie BEW-Förderung ist für Wärmenetze oft der zentrale Hebel für deren wirtschaftliche Transformation oder Neuerrichtung. Gleichzeitig sind Förderanforderungen\, Nachweisführung und technische Vorgaben zuletzt spürbar konkreter geworden. Mit dem neuen BAFA-Merkblatt gibt es Klarstellungen und neue Anforderungen\, die in der Praxis schnell über Förderfähigkeit\, Fördersumme und späteren Prüfaufwand entscheiden. \nIn diesem Webinar schauen wir auf die Neuerungen in Modul 2 und Modul 4 – und vor allem darauf\, was Wärmenetzbetreibende jetzt konkret tun müssen\, damit Projekte sauber durch Antragstellung\, Umsetzung und Verwendungsnachweis kommen. Ein Schwerpunkt liegt auf Modul 4 (Betriebskostenförderung Wärmepumpen): Hier sind die Vorgaben inzwischen so hart\, dass kleine Fehler in der Konzeption und Planung später richtig teuer werden können (Stichwort JAZ-Falle). Auch in der Investitionsförderung (Modul 2) gibt es einige Klarstellungen und konkretere Anforderungen an Antragstellung\, Beauftragung und Nachweisführung\, \nWir übersetzen die Regeln in betriebsnahe Schritte: Welche Unterlagen und Mess-/Dokumentationslogiken sind erforderlich\, welche typischen „Do’s & Don’ts“ gibt es – und wie setzt man den Betrieb so auf\, dass Förderfähigkeit nicht aus Versehen gefährdet wird. \nDas Webinar richtet sich an Geschäftsführer und strategische Entscheider\, Geschäfts- und Projektentwickler\, Wärme- und Fördermittelverantwortliche  von Stadtwerken\, die in ihren ersten Transformationsplänen oder Machbarkeitsstudien schon vorangeschritten sind und nun die BEW-geförderte Umsetzung  (Modul 2 und/oder Modul 4) vorbereiten oder umsetzen – und dabei möglichst sicher\, effizient und prüfsicher bleiben wollen. \nIn diesem Webinar… \n…ordnen wir das neue BAFA-Merkblatt ein: Was ist neu zu Modul 2 und 4 – und welche praktischen Konsequenzen ergeben sich für Betreiber? \n…machen wir den Deep Dive Modul 4 zur Wärmepumpen-Betriebskostenförderung: Anforderungen\, Stolpersteine und die „JAZ-Falle“ – inklusive Implikationen für (a) Planung im Betreiberkontext\, (b) Antragstellung und (c) Betrieb/Nachweisführung. \n…gehen wir in den Deep Dive Modul 2 (Investitionsförderung): Was ist förderfähig – was nicht? Und welche Unterlagen/Struktur braucht ein tragfähiger Antrag aus Betreibersicht? \nAGENDA \nI.  Überblick Systematik und Änderungen in der BEW-Förderung \nII. Deep Dive Modul 4: Betriebskostenförderung für Groß-Wärmpumpen  \n\nDas ist die Fördergrundlage\nDas ist bei der Planung (bis LP4) zu berücksichtigen\nDas ist bei der Antragstellung M4 zu berücksichtigen\nDas ist bei der Betriebsführung der Wärmepumpe zu berücksichtigen für den Förderabruf\n\nIII. Deep Dive Modul 2: Investitionsförderung für die Umsetzung investiver Maßnahmen  \n\nWas wird gefördert\, was wird nicht gefördert vs. was wird als erneuerbare Wärme anerkannt\nWas muss bei der Antragstellung berücksichtigt werden\nWenn die Umsetzung eilt: Vorzeitiger Maßnahmenbeginn\n\nIV. Q&A: Welche konkreten Fragestellungen
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SUMMARY:Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrund-\nwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Grundlagen der Bilanzkreisabrechnung und richtet sich insofern an Neu- und Quereinsteiger. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die grundlegenden Prozesseder Bilanzkreisabrechnung nach der Festlegung „MaBiS 3.0“ der Bundesnetzagentur erläutert. Die Weiterentwicklungen der Prozesse rund um den Redispatch 2.0 sowie die nachfolgenden Weiterentwicklungen seit 2024 sind Thema eines vertiefenden Workshops. \nAGENDA \nI. Regelungsumfang der MaBiS 3.0 \n\nGrundlegende Abläufe in der Bilanzkreisabrechnung\nDigitalisierung und Messstellenbetriebsgesetz erzwangen Änderungen\nVerantwortungsübergang auf MSB für Mess- und Abrechnungsdaten\nVerantwortungsübergang auf ÜNB für die Bilanzierung von intelligenten Messsystemen\nAktuelle Regeln für Erhebung und Verarbeitung von Messdaten – ein kurzer Ausflug in die Festlegung WiM (Strom)\nAktuelle Regeln für die Bilanzierung von Marktlokationen mit intelligenter Messung – ein kurzer Ausflug in die Festlegung GPKE\nGrundkonzept der Bilanzkreisabrechnung und der Netzbilanzierung seit 2019 –Übersicht über die MaBiS-Prozesse\n\nII. Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS Version 3.0 \n\nQuellen und Aufbau der Dokumente\nAbläufe in zwei Sichtweisen:\nZyklus „Netzbilanzierung“\nZyklus „Bilanzkreisabrechnung“\n\nIII. Kurz gefasster Ausblick: \n\nErste Weiterentwicklung – Redispatch 2.0\nZweite Weiterentwicklung – Marktkommunikation 2022\nDritte Weiterentwicklung – LFW24 & Datenübermittlung ZSG\nWas ist bereits in Arbeit?\nRunderneuerung Redispatch im Verteilnetz\nMaBiS-Hub
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SUMMARY:Grundlagen Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht. Intransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen.\nHierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion:\nWas sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion:\nRechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion:\npraktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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