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SUMMARY:Marktprozesse leicht gemacht / 24h-Lieferantenwechsel
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden bekommen eine Übersicht zu allen Marktprozessen im Strom- und Erdgassektor vermittelt. Dabei werden die Prozesse aus der Sicht aller betroffenen Marktrollen (Lieferant\, Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber\, Einspeiser/Anlagenbetreiber) dargestellt. Die Regelungen werden anhand von einfach verständlichen Beispielen erläutert. Dabei werden die relevanten Dokumente vorgestellt\, sodass sich die Teilnehmenden weitere Fragestellungen selbständig erarbeiten können. \nAGENDA \nI. Einführung in die Marktkommunikation  \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Regelzone\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszenarien\n\nII. Lieferantenwechsel nach GPKE und GeLi Gas  \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Sperrung\, Stammdatenänderung\, Geschäftsdatenanfrage\n Ergänzende Regelungen: Storno und Rückabwicklung\, Synchron- und Asynchronmodell\, Änderung des Bilanzierungsverfahrens\n\nIII. Messstellenbetrieb nach WiM \n\nWechsel-Prozesse: Kündigung/Beginn/Ende Messstellenbetrieb\, Verpflichtung gMSB\nProzesse rund um das Messgerät: Gerätewechsel\, Geräteübernahme\, Messlokationsänderung\, Ersteinbau iMS/mMS\nAbrechnungsprozesse Messstellenbetrieb und Dienstleistungen\nÜbergreifende Prozesse: Störungsbehebung\, Anforderung und Übermittlung von Werten\, Profildefinitionen\, Berechnungsformeln
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SUMMARY:Der Großkunde ohne Lieferant: Ersatzversorgung und Übergangsversorgung nach § 38a EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nWenn der Energievertrag endet und kein neuer Lieferant bereitsteht\, steht der Ersatzversorger bereit. Großkunden in Mittelspannung oder Mitteldruck haben jedoch bislang keinen Versorgungsanspruch. Nach einer befristeten Notversorgung in der Energiekrise wird jetzt dauerhaft eine gesetzliche Lösung geschaffen. Als Grund- und Ersatzversorger muss man hier künftig einige unternehmerische Entscheidungen treffen. Wir geben einen kompakten Überblick über die Voraussetzungen\, Möglichkeiten und Risiken. \nAGENDA \nI.Das Konstrukt der Notversorgung im EnWG \n\nGrenzen der Ersatzversorgung (und Grundversorgung)\nBisherige Sicherungsmechanismen in Mittelspannung/Mitteldruck\nBefristete Notversorgung § 118c EnWG\n\nII. Kommt die Übergangsversorgung nach § 38a EnWG? \n\nWer muss\, wer darf versorgen?\nVoraussetzungen der Übergangsversorgung\nWas passiert ohne Vereinbarung?\n\nIII.Umsetzung in der Praxis  \n\nVorbereitung der Entscheidung des Grundversorgers\nPreisgestaltung\nSonstige Versorgerrechte\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Wärmenetz -Förderung: BEW Modul 2 & 4 – Neuerungen und Praxis-Tipps\, um fördersicher von der Planung in die Umsetzung nachhaltiger Wärmenetze zu kommen.
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie BEW-Förderung ist für Wärmenetze oft der zentrale Hebel für deren wirtschaftliche Transformation oder Neuerrichtung. Gleichzeitig sind Förderanforderungen\, Nachweisführung und technische Vorgaben zuletzt spürbar konkreter geworden. Mit dem neuen BAFA-Merkblatt gibt es Klarstellungen und neue Anforderungen\, die in der Praxis schnell über Förderfähigkeit\, Fördersumme und späteren Prüfaufwand entscheiden. \nIn diesem Webinar schauen wir auf die Neuerungen in Modul 2 und Modul 4 – und vor allem darauf\, was Wärmenetzbetreibende jetzt konkret tun müssen\, damit Projekte sauber durch Antragstellung\, Umsetzung und Verwendungsnachweis kommen. Ein Schwerpunkt liegt auf Modul 4 (Betriebskostenförderung Wärmepumpen): Hier sind die Vorgaben inzwischen so hart\, dass kleine Fehler in der Konzeption und Planung später richtig teuer werden können (Stichwort JAZ-Falle). Auch in der Investitionsförderung (Modul 2) gibt es einige Klarstellungen und konkretere Anforderungen an Antragstellung\, Beauftragung und Nachweisführung\, \nWir übersetzen die Regeln in betriebsnahe Schritte: Welche Unterlagen und Mess-/Dokumentationslogiken sind erforderlich\, welche typischen „Do’s & Don’ts“ gibt es – und wie setzt man den Betrieb so auf\, dass Förderfähigkeit nicht aus Versehen gefährdet wird. \nDas Webinar richtet sich an Geschäftsführer und strategische Entscheider\, Geschäfts- und Projektentwickler\, Wärme- und Fördermittelverantwortliche  von Stadtwerken\, die in ihren ersten Transformationsplänen oder Machbarkeitsstudien schon vorangeschritten sind und nun die BEW-geförderte Umsetzung  (Modul 2 und/oder Modul 4) vorbereiten oder umsetzen – und dabei möglichst sicher\, effizient und prüfsicher bleiben wollen. \nIn diesem Webinar… \n…ordnen wir das neue BAFA-Merkblatt ein: Was ist neu zu Modul 2 und 4 – und welche praktischen Konsequenzen ergeben sich für Betreiber? \n…machen wir den Deep Dive Modul 4 zur Wärmepumpen-Betriebskostenförderung: Anforderungen\, Stolpersteine und die „JAZ-Falle“ – inklusive Implikationen für (a) Planung im Betreiberkontext\, (b) Antragstellung und (c) Betrieb/Nachweisführung. \n…gehen wir in den Deep Dive Modul 2 (Investitionsförderung): Was ist förderfähig – was nicht? Und welche Unterlagen/Struktur braucht ein tragfähiger Antrag aus Betreibersicht? \nAGENDA \nI. Vorstellungsrunde und Kennenlernen  \nII. Überblick Systematik und Änderungen in der BEW-Förderung  \nIII. Deep Dive Modul 4: Betriebskostenförderung für Groß-Wärmpumpen  \n\nDas ist die Fördergrundlage\nDas ist bei der Planung (bis LP4) zu berücksichtigen\nDas ist bei der Antragstellung M4 zu berücksichtigen\nDas ist bei der Betriebsführung der Wärmepumpe zu berücksichtigen für den Förderabruf\n\nIV. Deep Dive Modul 2: Investitionsförderung für die Umsetzung investiver Maßnahmen  \n\nWas wird gefördert\, was wird nicht gefördert vs. was wird als erneuerbare Wärme anerkannt\nWas muss bei der Antragstellung berücksichtigt werden\nWenn die Umsetzung eilt: Vorzeitiger Maßnahmenbeginn\n\nV. Q&A: Welche konkreten Fragestellungen
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SUMMARY:Grundlagen der Energie-Lieferabwicklung (Basis-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA \n 
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SUMMARY:Kommunikationstraining für Mitarbeiter im Kundenkontakt - Präsenz
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nFront – Office\nKunden-Büro\nTelefonzentrale\nBeschwerdemanagement\nBack – Office\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Mitarbeiter sollen keine Scheu mehr vor schwierigen oder dominanten Kunden haben müssen. Sie sollen selbstbewusst und argumentationsstark solchen Kunden gegenübertreten können. Sie werden über die nötigen rhetorischen Mittel verfügen\, auch wortgewandten Kunden Paroli bieten zu können. Die Kundenzufriedenheit\, der Dienstleistungsgedanke\, die Kundenbestandswahrung\, aber auch die Freude an der Arbeit und die Verfolgung der Unternehmensziele soll dabei auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. \nAGENDA \n\nAufnahme von Konfliktsituationen am Telefon\nAufnahme von Konflikten im persönlichen Kundenkontakt\nPraxisnahe Erarbeitung und Umgang mit den o. g. Konflikten\nUmgang mit unterschiedlichen Mentalitäten\nWie gehe ich mit unterschiedlichen Einwänden / Anschuldigungen um?\nWie zeige ich Verständnis? (Wo hole ich den Kunden ab?)\nWie kann ich für beide Seiten zufriedene Lösungen schaffen?\nAufbau sicherer\, konstruktiver und de-eskalierende Gesprächsführung\nPersönlichkeit und Rhetorik – Wie verhalte ich mich in keinem Fall!\n\n\nDie Veranstaltung beinhaltet: Tagungsgetränke (Mineralwasser und Apfelschorle)\, zwei Kaffeepausen mit leckeren Snacks und einem Mittagessen.
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SUMMARY:Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA
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SUMMARY:Stärken erkennen und sich erfolgreich durchsetzen
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nEigene Interessen und Ziele selbstbewusst zu vertreten\, kann eine enorme Herausforderung sein. Dabei können innere Widerstände und auch äußere Hindernisse eine entscheidende Rolle spielen. Wie kann es also gelingen sich erfolgreich durchzusetzen und dabei gewaltfrei zu kommunizieren? Wie kann ein Gleichgewicht zwischen Entschlossenheit und Kompromissfähigkeit hergestellt werden? Diese und weitere Fragestellungen werden verständlich und lebendig vermittelt. Dabei stehen die aus psychologischer Sicht relevanten Veränderungsmechanismen im Zentrum der Veranstaltung.\nLernen Sie Ziele zu erreichen\, indem Sie Ihr Durchsetzungsvermögen steigern. \nAGENDA \n\nWie wirkt sich mein Verhalten auf meine Durchsetzungsfähigkeit aus?\nSelbstbewusstes Auftreten – wie geht das?\nWelche Rolle spielt mein Selbstwertgefühl und wie kann ich dieses steigern?\nWelche versteckten Botschaften sende ich?\nWas hat meine Abgrenzungsfähigkeit mit meiner Durchsetzungsfähigkeit zu tun?\nIndividuelle Entscheidungen bewusster durchsetzen lernen\nEs werden an der Praxis angelehnte Inhalte vermittelt und verständlich präsentiert\nDer Transfer auf die individuelle Situation der Teilnehmenden steht im Fokus
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SUMMARY:Mehr-Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA
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SUMMARY:Vertiefung Mehr- Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Vertiefungs-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA
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SUMMARY:Grundlagen Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht. Intransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen.\nHierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion:\nWas sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion:\nRechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion:\npraktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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SUMMARY:Markt- und Technikanalyse zu Home Energy Management Systemen (HEMS)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsmitarbeiter\, Account- und Keyaccountmanager\nVertriebsinnendienst\nUnternehmensentwicklung\nUnternehmenssteuerung\nProduktentwicklung\nEnergiedienstleistungsbereiche\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nMillionen Haushalte werden in den kommenden Jahren zu zentralen Schnittstellen im Energiesystem. Sie verknüpfen Photovoltaikanlagen mit Batteriespeichern\, Elektrofahrzeuge\, Wärmepumpen sowie dynamische Stromtarife und variable Netzentgelte. Für die koordinierte Steuerung dieser Komponenten ist ein Home-Energy-Management-System (HEMS) von zentraler Bedeutung. Der Begriff HEMS ist jedoch nicht eindeutig definiert\, und der Markt ist durch eine hohe Vielfalt an Lösungen gekennzeichnet. Dies erschwert die systematische Einordnung und Bewertung der verfügbaren Systeme. Ziel des Trainings ist die Vermittlung einer aktuellen Markt- und Technikanalyse von HEMS. Dabei wird aufgezeigt\, welche Funktionen moderne HEMS bereits ermöglichen\, welche Anbieter am Markt aktiv sind und welche zentralen Funktionalitäten für den Einsatz dieser Systeme entscheidend sind. \nAGENDA \n\nHEMS als zentrale Schnittstelle im Energiesystem\nRegulatorische Grundlagen und Anreize für HEMS\nMarkt- und Technikanalyse\nTechnologische Entwicklungen und Trends im Bereich HEMS\nAnwendungen\, Kundenperspektiven und Geschäftsmodelle\nVorstellung des HEMS-Finders\nGemeinsame Diskussion
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SUMMARY:Wassermanagement für Unternehmen: Potentiale nutzen\, Risiken reduzieren
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nGeschäftsführerInnen und InhaberInnen mittelständischer und kommunaler Unternehmen\nProduktions- und BertriebsleiterInnen\nNachhaltigkeits-\, Umwelt- und ESG-Verantwortliche\nFach- und Führungskräfte\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nIm Seminar werden zunächst die aktuelle Situation\, Hintergründe und Zusammenhänge zum globalen Wasserkreislauf und der Einfluss des Klimawandels auf diese Ressource behandelt. Ergebnisse der Klimawissenschaft leiten eine Prognose für das zukünftige Wasserdargebot und\ndie Gefahren der Wasserübernutzung ab. Anhand von Beispielen wird der Wasserfußabdruck als Kennwert von Produkten vorgestellt. \nMarkterprobte Techniken und Systeme zur Einsparung von Trinkwasser durch Nutzung von Regenwasser\, Wasseraufbereitung oder Mehrfachnutzung von Betriebswasser werden sowohl hinsichtlich Anlagenaufbau\, Funktionsweise als auch Kosten und Wartungsaufwand erklärt. Die Identifikation von Einsparpotenzialen wird dabei fokussiert. \nWasser als Risikofaktor im Unternehmen ist eine recht neue Betrachtungsweise im Rahmen des betrieblichen Risikomanagements. Neben einer möglichen Unterbrechung der Wasserverfügbarkeit nehmen Gefahren durch Starkregen und Überflutung infolge des fortschreitenden Klimawandels signifikant zu. Betriebsunterbrechungen oder massive Schadensereignisse gilt es zu verhindern. Maßnahmen zur Versickerung oder Retention von Regenwasser bzw. Überflutungsabwehr werden dazu vorgestellt. \nGesetzliche Bestimmungen und technische Regelwerke setzen Rahmenbedingungen für das Handeln. Wasser ist ein Bestandteil des VSME-Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Anforderungen an Unternehmen werden vorgestellt. \nIm Kontext von Klimawandel und Übernutzung von Wasserressourcen sind Unternehmen aufgefordert\, sich über Alternativen zur Wasserversorgung zu informieren und Vorsorge hinsichtlich Starkregen und Überflutungen zu betreiben. Als Ziel des Seminars gibt es in dieser Veranstaltung einen Gesamtüberblick der technischen und wirtschaftlichen Lösungen sowie einen Leitfaden zur Einführung einer Wasserstrategie im Unternehmen. \nAGENDA \nI. Zusammenhänge zwischen Wasserkreislauf und Wasserverfügbarkeit \n\nWasserkreislauf\nAktuelle Situation und Prognosen\nEinflüsse des Klimawandels\nRessourcen- und Kostenverschiebungen\nUnter den Gesichtspunkten:\nglobal\nnational\nKennwert Produkt-Wasserfußabdruck\n\nII. Systeme zur Wassereinsparung und Wasseraufbereitung \n\nRegenwassernutzung/Betriebswasser\nGrauwasser-Recycling\nTrinkwassererzeugung\nMeerwasseraufbereitung\nProzesswasseraufbereitung in der Industrie\nLeckagemanagement\nMonitoring\nAmortisations- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung\n\nIII. Wasser-Risiken durch Wasserfluten und Vorsorge  \n\nEntsiegelung und Versickerung\nRetentionsräume\nÜberflutungsabwehr\nSchwammprinzip auf Firmengeländen\n\nIV. Rechtliche Rahmenbedingungen \n\nWassergesetze\nTechnische Regelwerke\nWasserentnahme\nEinleitgrenzwerte\nKommunale Auflagen\n\nV. Regulatorische Anforderungen \n\nNachhaltigkeitsanforderungen von Kunden\nWasserverbrauch in der Lieferkette\nVSME-Standard als neues Tool\nFördermöglichkeiten im Bereich Wassermanagement\n\nVI. Vom Einzelprojekt zur Wasserstrategie im Unternehmen \n\nCheckliste\nWasserbilanzierung als Standortanalyse\nBusiness Case\n\nVII. Q&A und Abschlussdiskussion \n\nErste Schritte zum Wassermanagement\nPotentiale detektieren\nRisiken reduzieren
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SUMMARY:1x1 der erneuerbaren Energien
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nStrategieverantwortliche und Teamleiter von Energieversorgern\nShared-Service Bereichen\nMarktprozessen und Innendienst\nService und Technik\nUnternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf\nden neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nErneuerbare Energien gehören heute zu den technisch und wirtschaftlich sichersten und günstigsten Energieträgern. Die nun auch als „Friedensenergien“ geadelten Nutzungsformen im  Strom- und Wärmemarkt sind die zentrale Grundlage des zukünftigen Energiemarktes. Allerdings erfordert die dezentrale Grundstruktur eine Anpassung des bestehenden Energiesystems auf verschiedenen Ebenen. Für Energieversorger\, Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften kann die Realisierung von und die Beteiligung an regenerativen Versorgungskonzepten für Strom und Wärme attraktive Geschäftsoptionen bieten. \nDas Seminar gibt einen Überblick über die Erneuerbaren Energien. Es werden die wichtigsten technischen\, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Geplante und bereits realisierte Projektbeispiele geben Anregungen zur eigenen Umsetzung\, insbesondere auch unter wirtschaftlichen Aspekten. Gegenstand des Seminars sind auch gemeinsame praktische Übungen bzw. Rechenbeispiele. \nAGENDA \nI.   Grundlagen \n\nErneuerbare Energie – Basis aller zukünftigen Versorgungsszenarien\nEnergieverbrauch – Wie wird in Deutschland Energie bereitgestellt und wofür wird sie\nverwendet?\nCO2 – Was ist Kohlendioxid und was bedeutet CO2-neutral?\nStrom – der edelste Energieträger\nGrundlagen der Energieumwandlung\n\nII.   Recht \n\nEnergierecht – Regelungsrahmen für den Einsatz von EE\nEEG – Was sind Einspeisevergütung\, Marktprämie und Vergütungsdauer?\nKWKG – Welche Regelungen gelten auch für Erneuerbare Energien?\nEnWG – Was steht im „Grundgesetz der Energiewirtschaft“ zu Erneuerbaren Energien?\n\nIII. Technik und praktische Anwendung  \n\nStromerzeugung – Wie funktioniert das mit erneuerbaren Energien?\nStromspeicherung – Bewährte Technik für neue Anwendungen?\nBiogas – Was ist das und wie kann es hergestellt werden?\nWärme – Wie wird es umweltfreundlich warm oder kühl?\nMobilität – Elektro\, Hybrid\, Biosprit\, Erdgas: Wer macht das Rennen?\nSektorenkopplung – Wie funktioniert die Koordination von verschiedenen Energiearten?\n\nIV.  Wirtschaftlichkeit und Fördermittel \n\nDie EE sind im Markt angekommen\nErzeugungskosten und Vergütungsbausteine\nWie die EE die zukünftige Energieversorgung in Europa sicherstellen können\nPraktische Beispiele gelungener Transformation\nRaum für Diskussion und Fragen
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SUMMARY:Grund- und Ersatzversorgung im Licht des 24h-LFW
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW zum 06.06.2025 wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. \nAGENDA \nI. Grundlagen der Grundversorgung\n \n\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung und -anpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\n\nII. Und in der Mako-Praxis?\n \n\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h LFW\nWer ist mein Kunde?\nUmgang mit verspätetet gemeldeten Aus- und Umzügen\nGrundversorgung bei Leerstand?\n\nIII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt eine Ersatzversorgung ein?\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\n\nIV. Fallstricke und Schadensrisiken \n\nVersorgung des Großkunden ohne Vertrag\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen
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DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW zum 06.06.2025 wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. \nAGENDA \nI. Grundlagen der Grundversorgung\n \n\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung und -anpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\n\nII. Und in der Mako-Praxis?\n \n\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h LFW\nWer ist mein Kunde?\nUmgang mit verspätetet gemeldeten Aus- und Umzügen\nGrundversorgung bei Leerstand?\n\nIII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt eine Ersatzversorgung ein?\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\n\nIV. Fallstricke und Schadensrisiken \n\nVersorgung des Großkunden ohne Vertrag\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen
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