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SUMMARY:Wegfall des § 68 EnFG – Umlagen auf null und rückwirkende Entlastung?
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nUnternehmen mit privilegierten Stromverbräuchen\nBetreiber von Wärmepumpen- oder Wasserstoffanlagen\nNetzbetreiber\nEnergieversorger sowie Rechts- und Fachabteilungen mit energierechtlichem Fokus\n\nSeminarziel/ -inhalt:\n \nEine aktuelle Gesetzesänderung bringt erhebliche finanzielle Entlastungen für bestimmte Stromverbräuche:\nDer § 68 EnFG entfällt vollständig. Damit fällt auch der beihilferechtliche Genehmigungsvorbehalt für zentrale Befreiungstatbestände des EnFG weg. \nWas bedeutet das konkret?\nDie Privilegierungen nach § 22 EnFG (elektrisch angetriebene Wärmepumpen) sowie nach §§ 25\, 26 EnFG (Herstellung von grünem Wasserstoff) können nun uneingeschränkt angewendet werden – ohne beihilferechtliche Genehmigung. \nDie Folge:\nKWKG- und Offshore-Netzumlage sind für privilegierte Netzentnahmen mit Inkrafttreten der Gesetzesänderung auf null zu reduzieren. \nBesonders brisant:\nNach Maßgabe der EuG-Rechtsprechung dürfte die Streichung des Genehmigungsvorbehalts rückwirkend bis zum 01.01.2023 wirken. Da der Gesetzgeber keine Übergangsregelung geschaffen hat\, spricht vieles dafür\, dass die Umlagereduzierungen dem Grunde nach für sämtliche seit dem 01.01.2023 entnommenen Strommengen an privilegierten Entnahmestellen zu gewähren sind. \nAGENDA \n\ndie rechtlichen Hintergründe des Wegfalls von § 68 EnFG\ndie unmittelbaren Auswirkungen auf KWKG- und Offshore-Netzumlage\ndie Voraussetzungen der Privilegierungen nach §§ 22\, 25 und 26 EnFG\npraktische Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Netzbetreiber
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SUMMARY:Energieabrechnung 2025
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nSeit 2025 ist das Angebot eines dynamischen Tarifs für Energielieferanten verpflichtend\, der in der Abrechnung herausfordernd sein dürfte. Zudem haben Betreiber steuerbarer Verbrauchseinrichtungen i.S.d. § 14a EnWG nun auch die Wahl der Abrechnung nach Modul 3. Auch nach der Neustrukturierung der Sperrvorgaben noch ein Problem der Grundversorgung: Die Erstellung einer Jahresverbrauchsabrechnung während einer laufenden Abwendungsvereinbarung. Für RLM\, aber auch für rollierende Abrechnungen muss bereits jetzt das Rechnungsdokument Gas an den Wegfall der Gasspeicherumlage und hinsichtlich der CO2-Kosten angepasst werden. Neben diesen speziellen Herausforderungen möchten wir in diesem Seminar zusammen mit Ihnen auch die allgemeinen Abrechnungsgrundlagen wiederholen. \nAGENDA \nI. Der Grundsatz: Rechnungen und Abrechnungsinformationen \n\nAbrechnungszeitraum\, Ablesewerte und Informationsturnus (insb. bei iMS\, mME/kME)\nRechnungsform\, Rechnungsinhalte und grundsätzliche Darstellung der Kosten-komponenten\n\nII. Die Korrektur \n\nWann muss korrigiert werden?\nAnsprüche auf Nachberechnung und etwaige Fristen?\nExkurs: Folgen verspäteter Zahlung\n\nIII.Die Sonderfälle 2025 \n\nJahresverbrauchsabrechnungen während laufender Abwendungsvereinbarung\nAbrechnung Energiepreis im dynamischen Tarif\nWeitergabe reduzierter Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen\nZusatzinformationen aus CO2-Kostenaufteilungsgesetz\n\nIV.Rechnungen für Zeiträume in 2026 \n\nWegfall der Ausweisungspflicht von CO2-Kosten\nAusweisungspflicht von Einsparungen bei Wegfall der Gasspeicherumlage\nUmlagen bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen – Wegfall des Genehmi-gungsvorbehaltes\n\nV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:EEG-Vertiefungswissen 2026
DESCRIPTION:AGENDA \nI. Aktuelle Entwicklungen im Überblick \n\nAktueller Gesetzesstand\nJüngst beschlossene Änderungen\n\nII. Netzanschluss und Netzausbau \n\nDas Netzanschlussverfahren im Detail\nReservierung von Netzkapazität im Detail\nFlexible Netzanschlussvereinbarungen\nTechnische Vorgaben beim Netzanschluss (insb. TAR)\nNachweisanforderungen beim Netzanschluss (insb. NELEV)\, ZEREZ\nBesonderheiten bei „Balkon-PV-Anlagen“\nBesonderheiten bei Batteriespeichern\n\nIII. Stromabnahme und Redispatch 2.0 \n\nVertragliche Vereinbarungen zur reduzierten Stromabnahme\nMitteilungspflichten beim Redispatch 2.0 und Sanktionen bei Pflichtverstößen\n„Entschädigungspflichten“ bei Abregelungen im Detail\, insbesondere zur entsprechenden Festlegung der BNetzA\n\nIV. Finanzielle Förderung I \n\nDie Fördervoraussetzungen nach der BioSt-NachV\nBesonderheiten bei Auf-Dach-\, Freiflächen- und besonderen PV-Anlagen\nRepowering von PV-Anlagen\nBesonderheiten bei Biomasseanlagen\nBesonderheiten bei Batteriespeichern\n\nV. Finanzielle Förderung II \n\nDer Umgang mit nachträglichen Korrekturen\nWichtige aktuelle Rechtsprechung und Spruchpraxis der Clearingstelle EEG | KWKG\n\nVI. Pflichten der Anlagenbetreiber und Sanktionen bei Pflichtverstößen \n\nFernsteuerbarkeit für Neu- und Bestandsanlagen im Detail\nTypische Praxisfragen bei der Anwendung der Sanktionsvorschriften\, insbesondere Pflicht des Netzbetreibers zur Geltendmachung von Strafzahlungen\n\nVII. Sonstiges \n\nDie finanzielle Beteiligung der Kommunen nach § 6 EEG\nMessung von EE-Strom (Wer muss was wie wann messen?)\nWichtige Übergangsbestimmungen
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SUMMARY:1x1 des (intelligenten) Messstellenbetriebs
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDieses Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Netzbetreibern\, Messstellenbetreibern\, Energieversorgungsunternehmen und anderen Akteuren der Energiewirtschaft\, die Grundlagenwissen über den Messstellenbetrieb und die Digitalisierung des Messwesens erlangen möchten. Das Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die Theorie und Praxis in einem sich ständig veränderndem Umfeld unter einen Hut bringen müssen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden \n\nentwickeln ein grundlegendes Verständnis der rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen des Messstellenbetriebs.\nlernen die wesentlichen Begriffe und Prozesse im Messstellenbetrieb kennen.\nverstehen die Unterschiede zwischen konventionellen und modernen Messeinrichtungen (mME) sowie intelligenten Messsystemen (iMSys).\nerhalten Einblicke in Herausforderungen und Chancen des Messstellenbetriebs\n\nAGENDA \nI. Grundlagen und Ausgangsposition  \n\nEnergiekosten national und international\nEnergiekosten als Wettbewerbsfaktor\nStrompreiszusammensetzung\nUnterscheidung zum Erdgasmarkt\n\nII. Grundlagen des Messstellenbetriebs  \n\nEinführung in den Messstellenbetrieb nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)\nAufgaben und Rollen: Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Lieferanten\nUnterschied: grundzuständiger vs. wettbewerblicher Messstellenbetrieb\n\nIII. Messtechnologie \n\nVon der konventionellen Messeinrichtung zu modernen Messeinrichtungen (mME)\nIntelligente Messsysteme (iMSys): Aufbau\, Funktion\, Nutzen\nDatenübertragung und Interoperabilität\nDatensicherheit und Datenschutz: Anforderungen und Herausforderungen\nZertifizierungen und Sicherheitsstandards\n\nIV. Nutzen von Smart Metering  \n\nEnergieverbrauchstransparenz für Kunden\nOptimierung des Energieverbrauchs durch Lastmanagement\nBeiträge zur Netzstabilität\nPraktische Beispiele: Visualisierung und Analyse von Messdaten in Energie-Apps\n\nV. Grundlagen Smart Metering  \n\nGesetzesrahmen und Hintergrund\nPflichten und Vertragsbeziehungen des gMSB\nStandardleistungen und Zusatzleistungen eines gMSB nach dem GNDEW\nAbgrenzung gMSB/wMSB\nWahlrechte des Anschlussnutzers und Anschlussnehmers\nÖkonomische Betrachtung und Preisobergrenzen\n\nVI. Prozesse im Messstellenbetrieb  \n\nInstallation\, Betrieb und Wartung von Messeinrichtungen\nWechselprozesse im Messwesen (WiM)\nRollout intelligenter Messsysteme: Planung und Umsetzung\nHerausforderungen in der Praxis: Beispiele und Fallstudien\n\nVII. Grundstandards der Marktkommunikation (MaKo)  \n\nMarktkommunikation zwischen MSB/GWA und EMT\nEDI-Standard\nDurch die BNetzA definierte Marktprozesse\nMarktlokation\, Messlokation und co.\n\nVIII. Wesentliche Inhalte und Festlegungen zum Steuern und Schalten nach §14a EnWG  \n\nSteuerbare Verbrauchseinrichtungen\nRegelungen des §14a EnWG\nFestlegungen der BNetzA\nAufgaben für ein SMGW im Zusammenhang mit Schalten und Steuern\n\nIX. Zukunft des Messstellenbetriebs  \n\nEntwicklungstrends: Digitalisierung\, Smart Grids\, IoT\nIntegration von Smart Metering in smarte Gebäudetechnologien\nPolitische und regulatorische Entwicklungen\nDiskussion: Chancen und Risiken für Unternehmen
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