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SUMMARY:Leitungsrecht des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nZur Versorgung mit Elektrizität und Gas ist ein bedarfsgerecht ausgebautes Leitungsnetz unabdingbar. Aber unter welchen Voraussetzungen hat ein Netzbetreiber eigentlich einen Anspruch darauf\, dafür öffentliche oder private Grundstücke zu nutzen? Welche gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte gibt es\, was gilt für öffentliche Verkehrswege und-flächen und wann ist eine privatrechtliche Vereinbarung oder eine dingliche Sicherung erforderlich? Und wie können Netzbetreiber ihre Rechte auf Grundstückbenutzung und Eigentumssicherung in der Praxis durchsetzen? Das schauen wir uns gemeinsam mit Ihnen in unserem Seminar „Leitungsrecht des Netzbetreibers“ an. \nAGENDA \nI. Nutzungsrechte auf öffentlichen Verkehrswegen und -flächen \n\nSonderfall Wegenutzungsverträge/Konzessionsvertrag\nVerhältnis zu Gestattungsverträgen\nUmgang mit Umwidmungen\n\nII. Gesetzliche Grundstücksbenutzungsrechte NS/ND \n\n Inhalt\, Umfang und Grenzen der gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte\nInformationspflichten\nDurchsetzung bei Weigerung\nRechte des Netzbetreibers beim Anlagenbetrieb\n\nIII. Leitungs- und Eigentumssicherung \n\nGefahrenlage gesetzlicher Eigentumsübergang\nGestattungsverträge und Dienstbarkeiten in der Ausgestaltung\nLeitungen als Scheinbestandteile\nWertminderungsansprüche
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SUMMARY:flexible Netzanschlussvereinbarungen nach dem EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der EnWG-Novelle zum 25.02.2025 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eingeführt\, flexible Netzanschlussvereinbarungen mit Anschlussnehmern abzuschließen. Diese Möglichkeit besteht nach § 17 Abs. 2b EnWG technologieoffen und gegenüber allen Kategorien von Anschlussnehmern\, deren Anschlussbegehren anderenfalls abgelehnt werden würde. Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen und erste Praxiserfahrungen vermitteln. \nBei Bezug der praxisrelevanten Mustervorlage „flexible Netzanschlussvereinbarung mit einem netzgekoppelten Graustromspeicher“ (regulärer Preis: 2.500\,- € zzgl. Ust.) wird der Webinar-Preis für einen Teilnehmer pro Werk in Abzug gebracht! \nAGENDA \n\nRechtsrahmen nach § 17 Abs. 2b EnWG\n\nWann kommt die flexNAV zum Tragen?\nHandlungsspielräume des Netzbetreibers\nAusprägungen von statischen und dynamischen Begrenzungen\n\n\nAuswirkungen auf Baukostenzuschüsse (BKZ)\nMarkterfahrungen nach 1 Jahr flexNAV: wie machen es andere?\nDiskussion
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SUMMARY:Forderungsmanagement
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter im Vertrieb\nForderungsabteilung-/management\nRechnungswesen und Inkasso\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Zahlungsausfall von Kunden ist ein wiederkehrendes und häufiges Thema in jedem Stadtwerk. Verstärkt durch hohe Energiepreise wird ein effektives Forderungsmanagement immer wichtiger. Welche Möglichkeiten haben Sie als Energieversorger effektiv und rechtssicher zu handeln. Worauf ist im Unternehmen zu achten und welche Prozesse sollten im Haus etabliert werden. \nWir zeigen Ihnen auf\, wie Sie schon im Vorfeld richtig agieren und auf einen Forderungsausfall schnell und sicher reagieren. \nAGENDA \nI. Einleitung \n\nTrends und Fakten (Datenlage 2023)\n\nII. Grundlagen und Methodik \n\nDas Schuldverhältnis zwischen EVU und Kunde\nDie Unterscheidung Sondervertrag und Grundversorgung\n\nIII. Präventive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDie Ablehnung des Vertragsschlusses\nDie Bonitätsprüfung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\n\nIV. Repressive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDer Verzug und die Mahnung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\nDie Sperrung\nDie Fristlose Kündigung\nDie Ordentliche Kündigung\nDas Gerichtliche Mahnverfahren\n\nV. Schuldner im Insolvenzverfahren \n\nDer Ablauf des Insolvenzverfahrens\nDie Insolvenzanfechtung\n\nVI. Aktuelles und Abschlussdiskussion \n\nDie Abwendungsvereinbarung und sonstige Neuerungen
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SUMMARY:Nah- und Fernwärme im Überblick: Technik\, Trends und Herausforderungen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsabteilungen\,\nShared-Service-Bereiche\nMarktprozesse und Innendienst\ntechnische Mitarbeiter; Unternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf\nden neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Reduzierung energiebedingter CO2-Emissionen steht im Zentrum der aktuellen Aktivitäten für mehr Klimaschutz. Auch die im fossilen Energiebezug einseitige Abhängigkeit von wenigen Förderländern erfordert eine grundlegende Neuausrichtung der Energiebereitstellung unter Nutzung lokal verfügbarer\, erneuerbarer Energien. Nah- und Fernwärmenetze können hierzu sowohl im Bestand als auch in Neubaugebieten einen wesentlichen Beitrag leisten. Für bestehende Netze stellt sich zudem in besonderem Maße die Anforderung an eine Dekarbonisierung der Erzeugungsanlagen und eine Erhöhung der Effizienz. Das Seminar gibt einen Überblick über den Status Quo der Nah- und Fernwärmenetze und den eingesetzten Erzeugungstechnologien. Es werden die wichtigsten technischen\, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Anhand konkreter Beispiele werden Planungshilfen vorgestellt\, mit denen der Auf- und Ausbau von Netzstrukturen wirtschaftlich möglich ist. Strategische Aspekte für den Aufbau nachhaltiger Quartiersversorgungen runden das Seminar ab. \nAGENDA \nI. Überblick über den Markt der leitungsgebundenen Wärmelieferung \n\nWichtige Begriffe\nWärmenetze und Erzeugungstechnologien\nDas Netz als Bindeglied zwischen Wärmekunden und Abwärmelieferanten\n\nII. Rechtliche Grundlagen \n\nGEG (Gebäudeenergiegesetz)\nAVBFernWV (Bundesrecht\, Grundlagen)\nFFVAV (Messung & DFÜ)\nWettbewerb in der Wärmelieferung\nWärmelieferungsverordnung\nLokale TAB (technische Anschlussbedingungen)\n\nIII. Netztechnologien \n\nHistorische und aktuelle Verlegeverfahren\n KMR – Auslegungsmerkmale\, Verluste\nLeckageüberwachung\nRohrstatik und Trassenplanung\nFlexible Erweiterung – auch im Betrieb\n\nIV. Erzeugungstechnologien \n\nKWK-Anlagen\nSpitzenkessel\nAbwärme\, Erdwärme und Wärmepumpe\nSolarthermie\n\nV. Wirtschaftlichkeit und Fördermittel \n\nKalkulationsmethoden\nKalkulationstools\nWirtschaftliche Risiken\nFördermittel\n\nVI.Vertrieb und Abrechnung \n\nWärmelieferverträge\nMesstechnische Grundlagen\nGrundwissen zur Abrechnung\n\nVII. Vermarktungsmodelle \n\nQuartiersentwicklung\nContractingmodelle/Objektnetze\nErweiterung bestehender Netze\n\nVIII. Geschäftsmodelle für Stadtwerke und Energieversorger \nIX. Zusammenfassung und Ausblick
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SUMMARY:Rechtsrahmen Gebäudeversorgung und Energy Sharing\, §§ 42b\,c EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der Einführung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung in § 42b EnWG und dem Energy Sharing in § 42c EnWG hat der Gesetzgeber Vorgaben aus der EU-Strommarktrichtlinie umgesetzt. Hiermit verfolgt er das Ziel\, einen Rahmen für einfache Lösungen zur Nutzung von Dach-Solarstrom zusetzen bzw. die Teilhabe an der Energiewende zu stärken. Doch wie kommen diese Vorgaben in der Praxis an? Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen praxisnah vermitteln und Umsetzungshinweise geben. \nAGENDA \n\nUnterschiede zu „Mieterstrom“\nGemeinschaftliche Gebäudeversorgung\, § 42b EnWG\nEnergy Sharing\, § 42b EnWG\nPraktische Umsetzung und Hürden
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SUMMARY:Messstellenbetrieb im Fokus
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDer Rollout intelligenter Messsysteme ist eines der Dauerthemen der Energiewirtschaft der letzten Jahre. Das zeigt nicht zuletzt die ständige Novellierung des MsbG\, mit der insbesondere die Rollout-Pflichten fortwährend nachgeschärft werden – eine große Herausforderung für die grundzuständigen Messstellenbetreiber. Aber auch vertrieblich ist der Messstellenbetrieb nicht zu vernachlässigen\, wird dieser doch über den kombinierten Vertrag vom Lieferanten im Verhältnis zum Kunden übernommen. Dies wird durch die von der BNetzA nun festgelegten verpflichtenden Messstellenverträge nochmals verdeutlicht. Höchste Zeit also\, den Messstellenbetrieb und die daraus entstehenden Verpflichtungen und Haftungsrisiken genauer zu beleuchten. \nAGENDA \nI.Messstellenbetrieb nach dem MsbG \n\nAnwendungsbereich des MsbG- was gilt für welche Messeinrichtung?\nDer kombinierte Vertrag- mehr als eine Abrechnungsvereinbarung\nMessstellenbetrieb im Verhältnis zum Letztverbraucher\nFolgen für das Haftungsmanagement\n\nII. Pflichten des gMSB  \n\nAufgaben des gMSB\nAngepasste Rolloutverpflichtungen\, Preisobergrenzen und Verantwortlichkeiten\nWas gilt für den wMSB?\n\nIII.Die neuen Messstellenverträge der BNetzA \n\nGeltung und Abschlussverpflichtung\nStruktur und Kerninhalte der neuen Verträge\nUmsetzungsfristen\n\nIV.Messtellenbetrieb im Vertrieb \n\nMessstellenbetrieb als Vertragsinhalt\nKombinierter Vertrag als Grundfall der Grundversorgung\nUnd was ist mit Gas?\n\nV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Netzanschluss und Messung von EE-Anlagen
DESCRIPTION:AGENDA \nI. Einführung \n\nAktueller Rechtsrahmen im Überblick (EEG\, EnWG\, NELEV)\nAktuelle Rechtsprechung von Gerichten sowie aktuelle Aussagen der Clearingstelle EEG | KWKG  und der Bundesnetzagentur\nZusammenspiel der verschiedenen Regelwerke\n\nII. Der Netzanschlussprozess  \n\nWann liegt ein Netzanschlussbegehren i. S. d. EEG vor?\nWann und wie muss der Netzbetreiber auf ein Netzanschlussbegehren reagieren?\nWelche Information sind an den Netzanschlussbegehren zu übermitteln?\nWelche Sanktionen drohen\, wenn der Netzbetreiber nicht\, nicht rechtzeitig oder nicht richtig reagiert?\nDie richtige Priorisierung von Netzanschlussbegehren\nReservierung von Netzkapazität\n\nIII. Der richtige Netzverknüpfungspunkt/Flexible Netzanschlussvereinbarungen \n\nDie Ermittlung des Netzverknüpfungspunktes / Variantenvergleich\nWahlrecht des Anlagenbetreibers\, Letztbestimmungsrecht des NB\nNetzausbaupflicht / Unzumutbarkeit\nKostentragung\nFlexible Netzanschlussvereinbarungen / „Überbauung“ von Netzanschlüssen\nDas Verhältnis zum vorgelagerten Netzbetreiber\n\nIV. Die tatsächliche Herstellung des Netzanschlusses \n\nGrundlagen zur tatsächlichen Netzanschlussherstellung\nDie Technischen Anschlussregeln (TAR) des VDE\nNELEV\, EAAV und ZEREZ\nSanktionen bei Pflichtverstößen\nBesonderheiten bei Balkon-PV-Anlagen und Speichern\n\nV. Das MsbG im Überblick \n\nAuf welche Zähler findet das MsbG überhaupt Anwendung?\nWelche unterschiedlichen Rechts- und Vertragsverhältnisse gibt es?\nAb wann muss welche Messtechnik bei wem eingesetzt werden?\nWer kann den Messstellenbetrieb übernehmen und wie läuft der Wechsel ab?\nWelche Kommunikationspflichten bestehen?\nWas tun\, wenn ein (w)MSB gegen seine Pflichten verstößt?\nWer hat bis zu welcher Höhe welche Kosten zu tragen?\n\nVI. Messung von EEG-Anlagen \n\nWelche Strommengen sind zu messen?\nMuss immer geeicht gemessen werden?\nWelche Besonderheiten bestehen mit Blick auf\n\ndie Messtechnik\,\nden Messstellenbetrieb\,\nbesondere Förderkonstellation (Mieterstrom\, usw.)\,\nBalkon-PV-Anlagen\,\ndas Redispatch 2.0?\n\n\nRechtsfolgen und Sanktionen bei Pflichtverstößen\n\nVII. Vorgaben zur Fernsteuerbarkeit \n\nVorgaben des EEG 2023 und des MsbG\nSanktionen bei Pflichtverstößen
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SUMMARY:Geli Gas 2.0
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar ist relevant für alle\, die im Gassektor mit Marktpartnern über die standardisierten Prozesse kommunizieren.\nDies sind Lieferanten\, Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Energieserviceanbieter. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Bundesnetzagentur hat nach mehreren Jahren der Beratung Ende 2023 neue Vorgaben für die Abläufe beim Anbieterwechsel im Gasbereich beschlossen. Ziel ist es\, bestimmte Elemente an die Entwicklungen im Strommarkt anzugleichen – ohne diese jedoch vollständig zu übernehmen.\nMit der sogenannten GeLi Gas 2.0 wird das Regelwerk für den Gassektor erstmals seit 2016 aktualisiert. Grundlage bleibt das ursprüngliche Modell aus dem Jahr 2007. Die neuen Prozesse sollen ab dem 1. April 2026 verpflichtend umgesetzt werden – und folgen damit zeitlich auf die bereits gestarteten Neuerungen im Strombereich. Anders als dort ist jedoch kein Wechsel des Anbieters innerhalb eines Tages vorgesehen. Damit rücken die Prozesse in Strom und Gas perspektivisch weiter auseinander.\nEin zentraler Aspekt der Überarbeitung ist die Einführung des AS4-Kommunikationsstandards für die Marktkommunikation im Gas – ein Schritt\, der im Strombereich bereits im Gange ist. Um die technische Anbindung von Gaszählern über Strom-Gateways auch zukünftig sicherzustellen\, waren zudem Anpassungen in der Datenkommunikation sowie in den vertraglichen Grundlagen not-wendig.\nDer Beschluss bringt umfassende Änderungen mit sich\, von denen viele Unternehmen betroffen sind. Noch offene Details sollen in der nächsten Kooperationsvereinbarung Gas (KoV) präzisiert werden. Parallel wird über die Einführung des Lieferantenwechsels in 24 Stunden diskutiert\, der eigentlich auch im Gassektor für den 1.1.2026 vorgeschrieben ist.\nDieses Webinar gibt einen strukturierten Überblick über die anstehenden Änderungen\, erläutert die Unterschiede zur bisherigen Praxis und stellt Bezüge zur Strom-Marktkommunikation her. Es richtet sich an Fachkräfte und Verantwortliche\, die sich frühzeitig mit den kommenden Anforderungen im Bereich der energiewirtschaftlichen Prozesse auseinandersetzen möchten. \nAGENDA \nI. Allgemeine Einführung \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nNeue Rolle der BNetzA durch striktere Auslegung des Europarechts\nAuslaufen der Gasnetzzugangsverordnung\nAusweitung des Verantwortungsbereiches der BNetzA\nVorgaben zum Lieferantenwechsel in 24 Stunden\nAktuelle Entwicklungen\n\nII. Einführung in die Marktkommunikation\n \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Marktgebiet\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszena-rien\n\nIII. Lieferantenwechsel nach GeLi Gas heute und in Zukunft \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nNeuer Kommunikationsweg AS4\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Stammdatenänderung\, Ge-schäftsdatenanfrage\nMesswertübermittlung\nAnforderung von Brennwert und Zustandszahl\nBilanzierungsvorgaben: Synchron- und Asynchronmodell\nAusblick: Lieferantenwechsel in 24 Stunden auch im Gas\n\nIV. Schnittstellen der GeLi Gas zu anderen Marktprozessen \n\nMessstellenbetrieb nach WiM Gas\nAbrechnung nach G 685\nBilanzierung nach GaBi Gas\nMehr/Mindermengenabrechnung
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SUMMARY:Marktprozesse leicht gemacht / 24h-Lieferantenwechsel
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden bekommen eine Übersicht zu allen Marktprozessen im Strom- und Erdgassektor vermittelt. Dabei werden die Prozesse aus der Sicht aller betroffenen Marktrollen (Lieferant\, Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber\, Einspeiser/Anlagenbetreiber) dargestellt. Die Regelungen werden anhand von einfach verständlichen Beispielen erläutert. Dabei werden die relevanten Dokumente vorgestellt\, sodass sich die Teilnehmenden weitere Fragestellungen selbständig erarbeiten können. \nAGENDA \nI. Einführung in die Marktkommunikation  \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Regelzone\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszenarien\n\nII. Lieferantenwechsel nach GPKE und GeLi Gas  \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Sperrung\, Stammdatenänderung\, Geschäftsdatenanfrage\n Ergänzende Regelungen: Storno und Rückabwicklung\, Synchron- und Asynchronmodell\, Änderung des Bilanzierungsverfahrens\n\nIII. Messstellenbetrieb nach WiM \n\nWechsel-Prozesse: Kündigung/Beginn/Ende Messstellenbetrieb\, Verpflichtung gMSB\nProzesse rund um das Messgerät: Gerätewechsel\, Geräteübernahme\, Messlokationsänderung\, Ersteinbau iMS/mMS\nAbrechnungsprozesse Messstellenbetrieb und Dienstleistungen\nÜbergreifende Prozesse: Störungsbehebung\, Anforderung und Übermittlung von Werten\, Profildefinitionen\, Berechnungsformeln
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SUMMARY:Der Großkunde ohne Lieferant: Ersatzversorgung und Übergangsversorgung nach § 38a EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nWenn der Energievertrag endet und kein neuer Lieferant bereitsteht\, steht der Ersatzversorger bereit. Großkunden in Mittelspannung oder Mitteldruck haben jedoch bislang keinen Versorgungsanspruch. Nach einer befristeten Notversorgung in der Energiekrise wird jetzt dauerhaft eine gesetzliche Lösung geschaffen. Als Grund- und Ersatzversorger muss man hier künftig einige unternehmerische Entscheidungen treffen. Wir geben einen kompakten Überblick über die Voraussetzungen\, Möglichkeiten und Risiken. \nAGENDA \nI.Das Konstrukt der Notversorgung im EnWG \n\nGrenzen der Ersatzversorgung (und Grundversorgung)\nBisherige Sicherungsmechanismen in Mittelspannung/Mitteldruck\nBefristete Notversorgung § 118c EnWG\n\nII. Kommt die Übergangsversorgung nach § 38a EnWG? \n\nWer muss\, wer darf versorgen?\nVoraussetzungen der Übergangsversorgung\nWas passiert ohne Vereinbarung?\n\nIII.Umsetzung in der Praxis  \n\nVorbereitung der Entscheidung des Grundversorgers\nPreisgestaltung\nSonstige Versorgerrechte\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Wärmenetz -Förderung: BEW Modul 2 & 4 – Neuerungen und Praxis-Tipps\, um fördersicher von der Planung in die Umsetzung nachhaltiger Wärmenetze zu kommen.
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie BEW-Förderung ist für Wärmenetze oft der zentrale Hebel für deren wirtschaftliche Transformation oder Neuerrichtung. Gleichzeitig sind Förderanforderungen\, Nachweisführung und technische Vorgaben zuletzt spürbar konkreter geworden. Mit dem neuen BAFA-Merkblatt gibt es Klarstellungen und neue Anforderungen\, die in der Praxis schnell über Förderfähigkeit\, Fördersumme und späteren Prüfaufwand entscheiden. \nIn diesem Webinar schauen wir auf die Neuerungen in Modul 2 und Modul 4 – und vor allem darauf\, was Wärmenetzbetreibende jetzt konkret tun müssen\, damit Projekte sauber durch Antragstellung\, Umsetzung und Verwendungsnachweis kommen. Ein Schwerpunkt liegt auf Modul 4 (Betriebskostenförderung Wärmepumpen): Hier sind die Vorgaben inzwischen so hart\, dass kleine Fehler in der Konzeption und Planung später richtig teuer werden können (Stichwort JAZ-Falle). Auch in der Investitionsförderung (Modul 2) gibt es einige Klarstellungen und konkretere Anforderungen an Antragstellung\, Beauftragung und Nachweisführung\, \nWir übersetzen die Regeln in betriebsnahe Schritte: Welche Unterlagen und Mess-/Dokumentationslogiken sind erforderlich\, welche typischen „Do’s & Don’ts“ gibt es – und wie setzt man den Betrieb so auf\, dass Förderfähigkeit nicht aus Versehen gefährdet wird. \nDas Webinar richtet sich an Geschäftsführer und strategische Entscheider\, Geschäfts- und Projektentwickler\, Wärme- und Fördermittelverantwortliche  von Stadtwerken\, die in ihren ersten Transformationsplänen oder Machbarkeitsstudien schon vorangeschritten sind und nun die BEW-geförderte Umsetzung  (Modul 2 und/oder Modul 4) vorbereiten oder umsetzen – und dabei möglichst sicher\, effizient und prüfsicher bleiben wollen. \nIn diesem Webinar… \n…ordnen wir das neue BAFA-Merkblatt ein: Was ist neu zu Modul 2 und 4 – und welche praktischen Konsequenzen ergeben sich für Betreiber? \n…machen wir den Deep Dive Modul 4 zur Wärmepumpen-Betriebskostenförderung: Anforderungen\, Stolpersteine und die „JAZ-Falle“ – inklusive Implikationen für (a) Planung im Betreiberkontext\, (b) Antragstellung und (c) Betrieb/Nachweisführung. \n…gehen wir in den Deep Dive Modul 2 (Investitionsförderung): Was ist förderfähig – was nicht? Und welche Unterlagen/Struktur braucht ein tragfähiger Antrag aus Betreibersicht? \nAGENDA \nI. Vorstellungsrunde und Kennenlernen  \nII. Überblick Systematik und Änderungen in der BEW-Förderung  \nIII. Deep Dive Modul 4: Betriebskostenförderung für Groß-Wärmpumpen  \n\nDas ist die Fördergrundlage\nDas ist bei der Planung (bis LP4) zu berücksichtigen\nDas ist bei der Antragstellung M4 zu berücksichtigen\nDas ist bei der Betriebsführung der Wärmepumpe zu berücksichtigen für den Förderabruf\n\nIV. Deep Dive Modul 2: Investitionsförderung für die Umsetzung investiver Maßnahmen  \n\nWas wird gefördert\, was wird nicht gefördert vs. was wird als erneuerbare Wärme anerkannt\nWas muss bei der Antragstellung berücksichtigt werden\nWenn die Umsetzung eilt: Vorzeitiger Maßnahmenbeginn\n\nV. Q&A: Welche konkreten Fragestellungen
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SUMMARY:Grundlagen der Energie-Lieferabwicklung (Basis-Seminar)
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SUMMARY:Kommunikationstraining für Mitarbeiter im Kundenkontakt - Präsenz
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nFront – Office\nKunden-Büro\nTelefonzentrale\nBeschwerdemanagement\nBack – Office\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Mitarbeiter sollen keine Scheu mehr vor schwierigen oder dominanten Kunden haben müssen. Sie sollen selbstbewusst und argumentationsstark solchen Kunden gegenübertreten können. Sie werden über die nötigen rhetorischen Mittel verfügen\, auch wortgewandten Kunden Paroli bieten zu können. Die Kundenzufriedenheit\, der Dienstleistungsgedanke\, die Kundenbestandswahrung\, aber auch die Freude an der Arbeit und die Verfolgung der Unternehmensziele soll dabei auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. \nAGENDA \n\nAufnahme von Konfliktsituationen am Telefon\nAufnahme von Konflikten im persönlichen Kundenkontakt\nPraxisnahe Erarbeitung und Umgang mit den o. g. Konflikten\nUmgang mit unterschiedlichen Mentalitäten\nWie gehe ich mit unterschiedlichen Einwänden / Anschuldigungen um?\nWie zeige ich Verständnis? (Wo hole ich den Kunden ab?)\nWie kann ich für beide Seiten zufriedene Lösungen schaffen?\nAufbau sicherer\, konstruktiver und de-eskalierende Gesprächsführung\nPersönlichkeit und Rhetorik – Wie verhalte ich mich in keinem Fall!\n\n\nDie Veranstaltung beinhaltet: Tagungsgetränke (Mineralwasser und Apfelschorle)\, zwei Kaffeepausen mit leckeren Snacks und einem Mittagessen.
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SUMMARY:Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA
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SUMMARY:Stärken erkennen und sich erfolgreich durchsetzen
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nEigene Interessen und Ziele selbstbewusst zu vertreten\, kann eine enorme Herausforderung sein. Dabei können innere Widerstände und auch äußere Hindernisse eine entscheidende Rolle spielen. Wie kann es also gelingen sich erfolgreich durchzusetzen und dabei gewaltfrei zu kommunizieren? Wie kann ein Gleichgewicht zwischen Entschlossenheit und Kompromissfähigkeit hergestellt werden? Diese und weitere Fragestellungen werden verständlich und lebendig vermittelt. Dabei stehen die aus psychologischer Sicht relevanten Veränderungsmechanismen im Zentrum der Veranstaltung.\nLernen Sie Ziele zu erreichen\, indem Sie Ihr Durchsetzungsvermögen steigern. \nAGENDA \n\nWie wirkt sich mein Verhalten auf meine Durchsetzungsfähigkeit aus?\nSelbstbewusstes Auftreten – wie geht das?\nWelche Rolle spielt mein Selbstwertgefühl und wie kann ich dieses steigern?\nWelche versteckten Botschaften sende ich?\nWas hat meine Abgrenzungsfähigkeit mit meiner Durchsetzungsfähigkeit zu tun?\nIndividuelle Entscheidungen bewusster durchsetzen lernen\nEs werden an der Praxis angelehnte Inhalte vermittelt und verständlich präsentiert\nDer Transfer auf die individuelle Situation der Teilnehmenden steht im Fokus
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SUMMARY:Mehr-Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA
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SUMMARY:Vertiefung Mehr- Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Vertiefungs-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nSeminarziel/ -inhalt: \nAGENDA
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SUMMARY:Grundlagen Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht. Intransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen.\nHierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion:\nWas sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion:\nRechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion:\npraktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht.\nIntransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen. Hierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen  \nInteraktion: Erwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion: Was sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion: Rechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion: praktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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SUMMARY:Wassermanagement für Unternehmen: Potentiale nutzen\, Risiken reduzieren
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nGeschäftsführerInnen und InhaberInnen mittelständischer und kommunaler Unternehmen\nProduktions- und BertriebsleiterInnen\nNachhaltigkeits-\, Umwelt- und ESG-Verantwortliche\nFach- und Führungskräfte\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nIm Seminar werden zunächst die aktuelle Situation\, Hintergründe und Zusammenhänge zum globalen Wasserkreislauf und der Einfluss des Klimawandels auf diese Ressource behandelt. Ergebnisse der Klimawissenschaft leiten eine Prognose für das zukünftige Wasserdargebot und\ndie Gefahren der Wasserübernutzung ab. Anhand von Beispielen wird der Wasserfußabdruck als Kennwert von Produkten vorgestellt. \nMarkterprobte Techniken und Systeme zur Einsparung von Trinkwasser durch Nutzung von Regenwasser\, Wasseraufbereitung oder Mehrfachnutzung von Betriebswasser werden sowohl hinsichtlich Anlagenaufbau\, Funktionsweise als auch Kosten und Wartungsaufwand erklärt. Die Identifikation von Einsparpotenzialen wird dabei fokussiert. \nWasser als Risikofaktor im Unternehmen ist eine recht neue Betrachtungsweise im Rahmen des betrieblichen Risikomanagements. Neben einer möglichen Unterbrechung der Wasserverfügbarkeit nehmen Gefahren durch Starkregen und Überflutung infolge des fortschreitenden Klimawandels signifikant zu. Betriebsunterbrechungen oder massive Schadensereignisse gilt es zu verhindern. Maßnahmen zur Versickerung oder Retention von Regenwasser bzw. Überflutungsabwehr werden dazu vorgestellt. \nGesetzliche Bestimmungen und technische Regelwerke setzen Rahmenbedingungen für das Handeln. Wasser ist ein Bestandteil des VSME-Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Anforderungen an Unternehmen werden vorgestellt. \nIm Kontext von Klimawandel und Übernutzung von Wasserressourcen sind Unternehmen aufgefordert\, sich über Alternativen zur Wasserversorgung zu informieren und Vorsorge hinsichtlich Starkregen und Überflutungen zu betreiben. Als Ziel des Seminars gibt es in dieser Veranstaltung einen Gesamtüberblick der technischen und wirtschaftlichen Lösungen sowie einen Leitfaden zur Einführung einer Wasserstrategie im Unternehmen. \nAGENDA \nI. Zusammenhänge zwischen Wasserkreislauf und Wasserverfügbarkeit \n\nWasserkreislauf\nAktuelle Situation und Prognosen\nEinflüsse des Klimawandels\nRessourcen- und Kostenverschiebungen\nUnter den Gesichtspunkten:\nglobal\nnational\nKennwert Produkt-Wasserfußabdruck\n\nII. Systeme zur Wassereinsparung und Wasseraufbereitung \n\nRegenwassernutzung/Betriebswasser\nGrauwasser-Recycling\nTrinkwassererzeugung\nMeerwasseraufbereitung\nProzesswasseraufbereitung in der Industrie\nLeckagemanagement\nMonitoring\nAmortisations- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung\n\nIII. Wasser-Risiken durch Wasserfluten und Vorsorge  \n\nEntsiegelung und Versickerung\nRetentionsräume\nÜberflutungsabwehr\nSchwammprinzip auf Firmengeländen\n\nIV. Rechtliche Rahmenbedingungen \n\nWassergesetze\nTechnische Regelwerke\nWasserentnahme\nEinleitgrenzwerte\nKommunale Auflagen\n\nV. Regulatorische Anforderungen \n\nNachhaltigkeitsanforderungen von Kunden\nWasserverbrauch in der Lieferkette\nVSME-Standard als neues Tool\nFördermöglichkeiten im Bereich Wassermanagement\n\nVI. Vom Einzelprojekt zur Wasserstrategie im Unternehmen \n\nCheckliste\nWasserbilanzierung als Standortanalyse\nBusiness Case\n\nVII. Q&A und Abschlussdiskussion \n\nErste Schritte zum Wassermanagement\nPotentiale detektieren\nRisiken reduzieren
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SUMMARY:1x1 der erneuerbaren Energien
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nStrategieverantwortliche und Teamleiter von Energieversorgern\nShared-Service Bereichen\nMarktprozessen und Innendienst\nService und Technik\nUnternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf\nden neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nErneuerbare Energien gehören heute zu den technisch und wirtschaftlich sichersten und günstigsten Energieträgern. Die nun auch als „Friedensenergien“ geadelten Nutzungsformen im  Strom- und Wärmemarkt sind die zentrale Grundlage des zukünftigen Energiemarktes. Allerdings erfordert die dezentrale Grundstruktur eine Anpassung des bestehenden Energiesystems auf verschiedenen Ebenen. Für Energieversorger\, Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften kann die Realisierung von und die Beteiligung an regenerativen Versorgungskonzepten für Strom und Wärme attraktive Geschäftsoptionen bieten. \nDas Seminar gibt einen Überblick über die Erneuerbaren Energien. Es werden die wichtigsten technischen\, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Geplante und bereits realisierte Projektbeispiele geben Anregungen zur eigenen Umsetzung\, insbesondere auch unter wirtschaftlichen Aspekten. Gegenstand des Seminars sind auch gemeinsame praktische Übungen bzw. Rechenbeispiele. \nAGENDA \nI.   Grundlagen \n\nErneuerbare Energie – Basis aller zukünftigen Versorgungsszenarien\nEnergieverbrauch – Wie wird in Deutschland Energie bereitgestellt und wofür wird sie\nverwendet?\nCO2 – Was ist Kohlendioxid und was bedeutet CO2-neutral?\nStrom – der edelste Energieträger\nGrundlagen der Energieumwandlung\n\nII.   Recht \n\nEnergierecht – Regelungsrahmen für den Einsatz von EE\nEEG – Was sind Einspeisevergütung\, Marktprämie und Vergütungsdauer?\nKWKG – Welche Regelungen gelten auch für Erneuerbare Energien?\nEnWG – Was steht im „Grundgesetz der Energiewirtschaft“ zu Erneuerbaren Energien?\n\nIII. Technik und praktische Anwendung  \n\nStromerzeugung – Wie funktioniert das mit erneuerbaren Energien?\nStromspeicherung – Bewährte Technik für neue Anwendungen?\nBiogas – Was ist das und wie kann es hergestellt werden?\nWärme – Wie wird es umweltfreundlich warm oder kühl?\nMobilität – Elektro\, Hybrid\, Biosprit\, Erdgas: Wer macht das Rennen?\nSektorenkopplung – Wie funktioniert die Koordination von verschiedenen Energiearten?\n\nIV.  Wirtschaftlichkeit und Fördermittel \n\nDie EE sind im Markt angekommen\nErzeugungskosten und Vergütungsbausteine\nWie die EE die zukünftige Energieversorgung in Europa sicherstellen können\nPraktische Beispiele gelungener Transformation\nRaum für Diskussion und Fragen
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SUMMARY:Grund- und Ersatzversorgung im Licht des 24h-LFW
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW zum 06.06.2025 wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. \nAGENDA \nI. Grundlagen der Grundversorgung\n \n\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung und -anpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\n\nII. Und in der Mako-Praxis?\n \n\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h LFW\nWer ist mein Kunde?\nUmgang mit verspätetet gemeldeten Aus- und Umzügen\nGrundversorgung bei Leerstand?\n\nIII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt eine Ersatzversorgung ein?\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\n\nIV. Fallstricke und Schadensrisiken \n\nVersorgung des Großkunden ohne Vertrag\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/grund-und-ersatzversorgung-im-licht-des-24h-lfw-2/
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SUMMARY:Grund- und Ersatzversorgung im Licht des 24h-LFW
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW zum 06.06.2025 wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. \nAGENDA \nI. Grundlagen der Grundversorgung\n \n\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung und -anpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\n\nII. Und in der Mako-Praxis?\n \n\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h LFW\nWer ist mein Kunde?\nUmgang mit verspätetet gemeldeten Aus- und Umzügen\nGrundversorgung bei Leerstand?\n\nIII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt eine Ersatzversorgung ein?\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\n\nIV. Fallstricke und Schadensrisiken \n\nVersorgung des Großkunden ohne Vertrag\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen
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SUMMARY:Erfolgreicher Fernwärmevertrieb im Transformationsprozess
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb\nKundenservice\nProduktmanagement\nMarketing\nKey Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \n„Grüne“ Fernwärme gewinnt\, sowohl in der Transformation und der Verdichtung bestehender Netze als auch im Neubau zunehmend an Bedeutung. Maßnahmen aus den kommunalen Wärmeplanungen sehen sowohl Wärmelieferungen in ausgewiesenen Wärmenetzen als auch Gebiete für dezentrale Wärmeversorgungen vor. Mitarbeitende benötigen das Rüstzeug\, um Fernwärme als Produkt klar gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen in ihrem Versorgungsgebiet positionieren zu können. Das kompakte und praxisorientierte Seminar vermittelt den Teilnehmenden die besonderen Tarif- und Preislogiken bei langlaufenden Verträgen und sie können die kritischen rechtlichen Leitplanken im Fernwärmevertrieb sicher einordnen. Eine wirtschaftliche Preisgestaltung\, unter Berücksichtigung passender Fördermittel wird ebenso vermittelt wie die verkaufsfähige Kundennutzenargumentation im täglichen Vertriebsgeschäft. \nAGENDA \nTeil 1: Grundlagen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Woran scheitert Fernwärmeverkauf heute am häufigsten?“ \nFernwärme kompakt \n\nTechniken der Wärmeerzeugung – von konventionell zu grün\nWärmenetze\nWärmeübergabe und Abrechnung\n\nRechtliche Leitplanken für den Vertrieb im Überblick \n\nAVBFernwärmeV\nVerordnung über die Verbrauchserfassung und Abrechnung bei der Versorgung mit Fernwärme oder Fernkälte (FFVAV)\nBürgerliches Gesetzbuch (BGB)\nWärmeLV\nGebäudeenergiegesetz (GEG)\nGestattungsverträge\nAnschluss- und Benutzungszwang\n\nTeil 2: Preise & Verträge „kundenfest“ erklären \nWirtschaftlichkeit\, Fördermittel\, Preisbildung \n\nPreis- und Kalkulationslogik\nFernwärme im Wettbewerb – Vollkostenvergleich\nPreisgleitklauseln und Preisanpassung im Detail Interaktion: Anwendung einer aktuellen Preisgleitklausel aus dem Teilnehmerkreis\nFördermittellogik aus der BEW als Vertriebsnutzen\nPreistransparenzplattform – wofür ist sie da?\n\nTeil 3: Chancen im Vertrieb \nMarkt und Kundengruppen \n\nLeadquellen\nKundensegmentierung\nWärmelieferungsverträge\nKundennutzenargumentation\nKommunale Wärmeplanung als Pipeline-Treiber\n\nInteraktion:\nAbgleich der Ergebnisse aus der Erwartungsabfrage mit dem Kundennutzen
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SUMMARY:Wärmeverträge und Wärmepreisklauseln
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie hohen Energiepreise verärgern Kunden\, auch nach Ende der Preisbremsen häufen sich die Widersprüche. Aber nicht nur Kunden und Verbraucherschützer\, auch Kartellbehörden haben Energiepreise im Blick\, zumindest dann\, wenn der Versorger eine gewisse Marktmacht hat\, wie der örtliche Grundversorger. Wir beleuchten die derzeitigen\nRisiken und geben Tipps zur Vorbereitung und zum Umgang mit Kundenwidersprüchen und Kartellverfahren. \nSind Änderungen der Preisanpassungsklauseln einseitig durch Veröffentlichung zulässig oder ist eine neue Einigung mit den Kunden erforderlich? Der BGH hat eine sehr genaue Vorstellung\, wann weiterhin eine Änderung der Klausel durch öffentliche Bekanntmachung erlaubt sein soll. \nAGENDA \nI. (Gerichtliche) Kontrolle wieder auf dem Vormarsch? \n\nEinseitige Preisanpassung und § 315 BGB\nWas wird geprüft?\nWie kann man sich vorbereiten?\nKann die Schlichtungsstelle die Billigkeit bewerten?\nUmgang mit Beschwerdekunden und Portfoliorisiken\n\nII. Wärmepreise \n\nAnforderungen an die Preisgestaltung\nExkurs: Das Schlimmste verhindern- Anpassungsrechte\nWas passiert im Streitfall?\n\nIII. Kontrolle durch Kartellbehörden \n\nPrüfpunkte der Behörden\nVorbereitung und Umgang mit Verfahren\n\nIV. Überblick: Preisgestaltung und Änderungsklauseln nach AVB \n\nKomplettpreis\nMindestanforderungen an Formelpreise\nPreisänderungsklauseln nach AVBFernwärmeV\nVereinfachte kartellrechtliche Preiskontrolle\, Nachwirken der Preisbremsengesetze?\n\nV. Anpassungen vereinbarter Klauseln \n\nWann gilt die AVB\nAnpassung wirksamer Klauseln\nAustausch unwirksamer Klauseln nach § 24 AVBFernwärmeV und BGH\n\nVI. Ableitungen und Risikoanalyse \n\nBestimmung der Ausgangssituation\nFaktoren der Risikoabwägung\nAblauf einer PAK-Anpassung nach BGH\n\nVII. Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Technik der Stromversorgung für kaufmännische Mitarbeitende
DESCRIPTION:2-tägiges Webinar \nZielgruppe: \nNichttechnische Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens\, die Kenntnisse über die Technik der Stromversorgung erwerben wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar vermittelt Grundverständnis zu den technischen und physikalischen Zusammenhängen der Wertschöpfungskette „Elektrizitätsversorgung“ mit Orientierung auf die nicht technisch orientierten Mitarbeitenden. Der Schwerpunkt liegt bei der Technik der Verteilnetze und den Hintergründen der Netzwirtschaft. Es soll damit ein Beitrag zur sachgerechten und effizienten Zusammenarbeit zwischen\nNichttechnikern und Technikern im Unternehmen geleistet werden. \nAGENDA \nI.Grundlagen und Ausgangsposition  \n\nEnergiekosten national und international\nEnergiekosten als Wettbewerbsfaktor\nStrompreiszusammensetzung\nUnterscheidung zum Erdgasmarkt\n\nII.Wir liefern Energie: Begriffe und Definitionen \n\nGrundbegriffe rund um die Elektrizität\n\nGleichstrom\, Wechselstrom\, Drehstrom\nDie Spannungsebenen: Niederspannung\, Mittelspannung und mehr…\n\n\nEinheiten und Größen im Energiebereich\n\nArbeit und Leistung\nWirkleistung und Blindleistung\n\n\nTypische Lastverläufe (Lastbereiche\, Lastgang\, Lastverhalten)\nHäufig verwendete Abkürzungen\n\nIII.Die Lieferkette der Stromversorgung  \n\nErzeugung: kurzer Überblick über die Funktionsweise von\n\nkonventionellen und\nregenerativen Kraftwerken\n\n\nEnergieübertragung und Verteilung – vom Erzeuger zum Verbraucher\n\nKurzer Überblick über die Übertragungsnetze\nFrequenzhaltung\, Spannungshaltung\nBetriebsführung\, Regel- und Reserveenergie\n\n\nVerteilnetze\n\nStrukturen (Netztopologien)\nBetriebsmittel im Verteilnetz\nNetzanschlüsse (Planung\, Erstellung\, Komponenten)\n\n\nGrundlagen der Elektrizitätsmesstechnik\n\nAlte und neue Zähler\nSmart-Meter: die intelligente Messung\n\n\nTechnisches Regelwerk\n\nSinn und Zweck der elektrotechnischen Vorschriften\nGrundsätze beim Arbeiten am Netz (5 Sicherheitsregeln)\n\n\nKurzüberblick über die Energielogistik (Lieferabwicklung)\n\nTechnische und bilanzielle Lieferabwicklung\n\n\n\n  \nIV.Zukunftstrends \n\nWie wirkte die Corona-Pandemie auf die Stromversorgung?\nWas muss geändert werden\, wenn die Energiewende Erfolg haben soll?\n\nDie Stromwelt muss intelligenter werden!\n\nWas bewirkt die Transformation des Erzeugungsparks?\nWie wirken sich veränderte Verbrauchsgewohnheiten aus?\nAuswirkungen von Wärmepumpen und E-Mobilität\n\n\nSmart-Meter – ohne sie geht es nicht!\n\nGrundelemente der intelligenten Messung\n\n\nSmart-Grid – das intelligent konzipierte und intelligent gesteuerte Netz\n\nEin Bestandteil dazu: der „digitale Netzanschluss“\n„Dynamische Netzentgelte“ – von der Netzauslastung getrieben\nNetzdienliche Steuerung von Verbrauchsgeräten – wenn es nicht anders geht!\n\n\nSmart-Market\n\n„Intelligente“ Tarife – vom Strommarkt getrieben
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SUMMARY:Marktkommunikation: Von den Grundlagen bis zur aktuellen Anwendung bei Strom und Gas
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Prozessvorgaben zur Marktkommunikation im Strom- und Gasbereich werden immer komplexer und laufen immer weiter auseinander. Nachdem der Lieferantenwechsel in 24 Stunden im Strombereich eingeführt wurde\, hat der Gesetzgeber diese Vorgabe auch für den Gasbereich erweitert. Über neue API-Schnittstellen werden nun die seit langer Zeit genutzten EDIFACT-Datenformate schrittweise ersetzt. Und als nächstes werden dann die Regeln zur Bilanzierung über eine zentrale Plattform (MaBiS-Data-Hub) weiterentwickelt. Gerade für Neueinsteiger aber auch für Führungskräfte ist das gesamte Thema der Markt-kommunikation oft unüberschaubar. Dazu sollen in diesem Webinar sowohl die Details als auch die Gesamtzusammenhänge dargestellt werden. Daher richtet sich das Webinar an alle Fach- und Führungskräfte\, die sich mit der Umsetzung der „Geschäftsprozesse Energie“ auseinandersetzen müssen. \nAGENDA \nI. Rahmenbedingungen zu den Geschäftsprozessen Strom und Gas  \n\nAktueller Stand zu den Vorgaben von Binnenmarktrichtlinie und Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)\nFestlegungen der BNetzA zu den Geschäftsprozessen (GPKE/GeLiGas/WiM)\nFestlegungen der BNetzA zu den steuerbaren Verbrauchern (BK6-22-300)\nVorgaben zur Marktkommunikation beim Strom\nVeränderungen für den Gas-Sektor\nStand des Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)\nDiskussion um Änderungen im Bilanzierungsablauf\n\nII. Technische Vorgaben und Vertraglicher Rahmen für Strom und Gas  \n\nNetznutzungs-/Lieferantenrahmenvertrag\nStand Messstellenbetreiberrahmenvertrag\nInformationspflichten\nRegeln zu EnergieServiceAnbieter ESA\nNeuer Regeln zu Steuerbaren Verbrauchseinrichtungen\nDatenaustausch\, Formate und Übertragungsweg\nGrundlagen des Bilanzierungs-Systems\nZählzeitdefinitionen\nUmgang mit der Markt-\, Mess- und Netzlokation\nPflichten des Netzbetreibers beim Informationsaustausch\nUnterschiede zwischen Strom und Gas\n\nIII. Technische Wirkung der intelligenten Messsysteme \n\nStand der Gateway-Festlegung\nAbrechnung Messstellenbetrieb\nStammdatenprozesse beim Einbau von iMS\nBilanzierungsvorgaben für Gateway-Nutzer\nSteuerbare Kunden nach BK6-22-300 Neues Netzentgeltsystem (Modul 3)\nInformationsprozesse zum Steuerungseingriff\n\nIV. Vertiefung von Grundlagen vor Neueinsteigende
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SUMMARY:1x1 der Trinkwasserversorgung
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nIngenieure und Meister\nInnendienst\nUnternehmenssteuerung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmer sollen einen Einblick in die Grundlagen der Trinkwasserversorgung erhalten. Insbesondere sollen sie für hygienische Probleme sensibilisiert werden. \nAGENDA \nI. Grundlagen und rechtlicher Rahmen  \n\nBedeutung der Trinkwasserversorgung\nRechtliche Grundlagen\n\nTrinkwasserverordnung\nDIN 1988\nDVGW-Regelwerke\n\n\n\nII. Aufbau der Trinkwasserversorgung \n\nSystemübersicht\nGebäudeinstallation\nRohrleitungssysteme\n\nIII. Hygiene und Betrieb  \n\nLegionellen – Grundlagen\nHygienische Anforderungen\nMaßnahmen zur Sicherstellung\nBetreiberpflichten\n\nIV. Technische Grundlagen \n\nWassergewinnung\nWasseraufbereitung\nWasserverteilung\nLöschwasserversorgung
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SUMMARY:GVV & EnGW
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nFront – Office\nKunden-Büro\nTelefonzentrale\nBeschwerdemanagement\nBack – Office\nVertrieb\nAußendienst\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nIn diesem Seminar wird nicht nur auf die Gesetzestexte eingegangen. Vielmehr soll hier auch auf die entsprechenden Entscheidungen deutscher Gerichte eingegangen werden.\nAuch die Beanstandungen der Verbraucherzentralen in Bezug auf die Verwendung der GVV in Ihren AGB wird eingegangen.\nSie erlangen hier praxisorientierte Rechtssicherheit ! \nAGENDA \nI.     Erklärung relevanter Vorschriften im jeweiligen Arbeitsumfeld  \nII.   sicherer Umgang mit der GVV \nIII.  praxisorientierte Umsetzung anhand Bei-spielen \nIV.  Nutzung der GVV \nV.  Souveränität gegenüber privaten und gewerblichen Kunden
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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken
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