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SUMMARY:n8n im Stadtwerk-Einsatz: Vom Posteingang bis zum Reporting  ohne Programmierkenntnisse selbst automatisieren
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDieser Intensiv-Workshop ist der direkte Einstieg in die praktische Prozessautomatisierung. Statt grauer Theorie lernen die Teilnehmenden\, wie sie mit der Low-Code-Plattform n8n und künstlicher Intelligenz wiederkehrende Aufgaben automatisieren\, von der E-Mail-Bearbeitung im Kundenservice\, der automatischen Übertragung von Daten in Tabellen\, bis zur Erstellung von Reportings. Anhand eines realitätsnahen Beispiels aus der Energiewirtschaft bauen die Teilnehmenden Schritt für Schritt ihren ersten eigenen digitalen Assistenten und nehmen ein direkt anwendbares Ergebnis mit nach Hause. Der Fokus liegt auf der Befähigung\, schnell und datenschutzkonform Effizienzpotenziale im eigenen Unternehmen mittels KI und Automatisierung zu heben. \nAGENDA \nI. n8n im Stadtwerk-Einsatz  \n\nEinstieg: Potenziale von KI und Automatisierung im Stadtwerk-Alltag\nTypische Anwendungsfälle: E-Mail-Bearbeitung\, Kundenservice\, interne Prozesse\, Datenübertragung und Reporting\nVorgehen: Prozesse identifizieren und optimieren (Welche Prozesse eignen sich für erste Automatisierungen im eigenen Unternehmen?)\nGrundlagen von n8n: Wie funktionieren Workflows\, Trigger\, Nodes und Schnittstellen?\nKI im Workflow: Anfragen klassifizieren\, Inhalte zusammenfassen und Informationen strukturiert ausgeben\nPraxisteil: Aufbau eines eigenen Workflows\nGemeinsame Einordnung und Ausblick
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SUMMARY:Preisanpassungen 2026 im Energiemarkt
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nJedes Jahr steht die Preisanpassung ungefähr zur gleichen Zeit an\, aber kein Jahr gleicht dem anderen. Wir frischen mit Ihnen die rechtlichen Grundlagen der Preisanpassung auf und behandeln die jahresaktuellen Besonderheiten in unserem Seminar. \nAGENDA \nI. Preisanpassung 2026 \n\nRecht und Pflicht zur Neukalkulation aus Gesetz und Vertrag\nFestpreisverträge und Separierungsregelungen – Was muss dargestellt werden\, was nicht?\nAchtung bei (beschränkten) Preisgarantien\n\nII. Einzelne Besonderheiten Strom und Gas 2026 (Aktualisierung vor Termin) \n\nWas wird angepasst in Sondertarifen: dynamischer Stromtarif nach § 41a EnWG und § 14a EnWG-Tarif\nGasspeicherumlage – Erwähnung in Preisanpassung\, weil noch immer Gegenstand der Rechnung?\nCO2-Kosten in 2026: Umgang mit Preiskorridor in Separierung und Komplettpreis\n\nIII.Frist\, Form und Inhalte von Preisanpassungsschreiben \n\nAnkündigungsfrist und Zugang in Grundversorgung\, Ersatzversorgung und Sonderverträgen\nFormvorgaben für Preisanpassungen\nForm und Frist des Sonderkündigungsrechts\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Der Rechtssichere Umgang mit Balkon-PV-Anlagen und EEG- Sanktionen im Zuge der Steuerbarkeitschecks
DESCRIPTION:AGENDA \nEinführung \n\nBalkon-PV-Anlagen – Was ist das?\nAktueller Rechtsrahmen\n\nDer Netzanschluss von Balkon-PV-Anlagen \n\nWelche Besonderheiten gelten beim Netzanschluss von Balkon-PV-Anlagen?\nWelche Mitteilungspflichten treffen den Anlagenbetreiber?\nWelche technischen Vorgaben gelten\, vor allem auch im Hinblick auf die überarbeiteten VDE-Normen?\nWelche Sanktionen greifen bei Pflichtverstößen?\n\nVertiefend: Die Registrierungspflicht im Marktstammdatenregister \n\nWelche Angaben müssen gemacht werden?\nWie ist der weitere Kommunikationsablauf nach der Registrierung der Anlage?\nWelche Sanktionen greifen bei Pflichtverstößen?\n\nEEG-Vergütung \n\nHaben Anlagenbetreiber einen Anspruch auf EEG-Vergütung?\nDer Tatbestand der „unentgeltlichen Abnahme“\nWelche Sanktionen greifen bei Pflichtverstößen?\n\nMessung \n\nMuss Strom aus Balkon-PV-Anlagen gesondert gemessen werden?\nWer trägt bei der Messung welche Kosten?\nWelche Sanktionen greifen bei Pflichtverstößen?\n\nSonstiges \n\nBesonderheiten: Balkon-PV-Anlagen in Mehrfamilienhäusern\nDie praktische Umsetzung durch Netzbetreiber\n\nEEG-SANKTIONEN IM ZUGE DER STEUERBARKEITSCHECKS  \nHintergründe \n\nWorum geht es bei der Fernsteuerungspflicht?\nEinordnung im regulatorischen Gesamtgefüge\nBesondere Relevanz der Fernsteuerungspflicht in 2026\n\nFernsteuerungspflichten für Neu- und Bestandsanlagen \n\nÜberblick: Wie funktioniert das System der Fernsteuerungspflichten?\nWas gilt für Neu- und Bestandsanlagen?\nVerantwortlichkeit für die Ausstattung\n\nSanktionsregime \n\nWelche Pflichten müssen VNB erfüllen?\nWelche Sanktionen können bzw. müssen angewendet werden?\nWelche Voraussetzungen haben die Sanktionen?\n\nRisiken für VNB? \n\nKönnen Ansprüche gegen den VNB geltend gemacht werden\, wenn die Sanktionen nicht korrekt um- oder durchgesetzt werden?\nWie ist das Verhältnis der Sanktionen zur EEG-Testierung?\nSonstige Rechtsfolgen\n\nHandlungsmöglichkeiten \n\nWelche Handlungsmöglichkeiten haben VNBs gegenüber den Anlagenbetreibern?
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SUMMARY:Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) - Inhalte und Umsetzung für die Versorger
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende von Energieversorgungsunternehmen\, Stadt- und Gemeindewerken aus: \n\nGeschäftsführung\, Strategie und Unternehmensentwicklung\nRegulierung/Recht\nWärmeversorgung\, Fernwärme\, Nahwärme und kommunale Wärmeplanung\nErdgasvertrieb und Energiebeschaffung\nEnergiedienstleistungen und Contracting\nVertrieb\, Kundenberatung und Marketing\nKey Account Management\, insbesondere Wohnungswirtschaft\, Gewerbe und kommunale Liegenschaften\nAbrechnung\, Marktkommunikation\, IT und Kundenservice\nNetzstrategie\, Gasnetztransformation und Wärmenetzentwicklung\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nZiel des Seminars ist es\, den Teilnehmenden einen kompakten und praxisnahen Überblick über das am 12. Juni 2026 beschlossene Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und seine Folgen für Energieversorger und Stadtwerke zu geben. Im Mittelpunkt steht nicht nur die juristische Änderung des bisherigen Gebäudeenergiegesetzes\, sondern vor allem die praktische Umsetzung in Vertrieb\, Produktentwicklung\, Beschaffung\, Abrechnung und Kundenkommunikation. Das GModG ersetzt die bisherige pauschale 65-Prozent-Vorgabe beim Heizungseinbau durch einen technologieoffeneren Ansatz. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen durch die Bio-Treppe\, die geplante Grüngasquote\, Nachweis- und Informationspflichten sowie Änderungen beim CO₂-Kostenaufteilungsrecht. \nNach dem Seminar können die Teilnehmenden die für Versorger wesentlichen Regelungen des GModG einordnen\, die Auswirkungen auf Wärmelösungen\, Erdgasvertrieb\, Fernwärme und Contracting bewerten und konkrete Handlungsfelder für ihr Unternehmen ableiten. \nAGENDA \nI. Das neue Gebäude-Modernisierungsgesetz \n\nPolitischer Hintergrund: vom „Heizungsgesetz“ zum GModG\nBeschlussstand\, Inkrafttreten und zentrale gesetzgeberische Leitlinien\nTechnologieoffenheit und Akzeptanz als neue Leitbegriffe\nEinordnung in den Gesamtzusammenhang: EPBD\, Wärmeplanung und Wärmetransformation\nBedeutung für Energieversorger und Stadtwerke\n\nII. Heizungsmodernisierung: Was ändert sich?  \n\nWegfall der pauschalen 65-Prozent-Vorgabe\nNeuer Optionskatalog beim Ersatz von Heizungsanlagen\nGas-\, Heizöl- und Flüssiggasheizungen: weiterhin möglich\, aber nicht folgenlos\nWärmepumpe\, Fernwärme\, Biomasse\, Solarthermie\, Stromdirektheizung und innovative Lösungen\nNeue bzw. geänderte Optionen: KWK\, RLT-Anlagen mit Wärmerückgewinnung und Havariefälle\nAuswirkungen auf Beratung\, Vertrieb und Investitionsentscheidungen\n\nIII. Bio-Treppe\, Grüngasquote und Hybridlösungen \n\nStufenmodell der Bio-Treppe ab 2029\nGrüngasquote: gesetzlicher Auftrag und offene Detailregelungen\nAnforderungen an Biomethan und Wasserstoff\nWärmepumpen-Hybridheizungen: bivalent parallel\, teilparallel und alternativ\nNachweisführung\, Massebilanzierung und Lieferantenbestätigungen\nBrennstoffverfügbarkeit\, Preisentwicklung und Beschaffungsrisiken\n\nIV. Mietverhältnisse\, Wärmelieferung und Abrechnung  \n\nÄnderungen beim CO₂-Kostenaufteilungsrecht\nHeizkostenbremse und Kostenaufteilung bei neuen Gas-\, Öl- und Flüssiggasheizungen\nHärtefallregelung für Vermieter\nSchnittstellen zu Mietrecht\, Wohnungswirtschaft und Wärmelieferung\nInformations-\, Nachweis- und Aufbewahrungspflichten nach § 96 GModG\nBedeutung für Abrechnung\, Kundenservice und Vertragsgestaltung\n\nV. Praxisfolgen für Versorgungsunternehmen \n\nAuswirkungen auf Vertrieb\, Produktgestaltung und Wärmelösungen\nKonsequenzen für Fernwärme\, Contracting und gebäudenahe Versorgungslösungen\nRolle der kommunalen Wärmeplanung nach dem GModG\nGasnetztransformation\, parallele Netzinfrastrukturen und Kostenrisiken\n\nArtikel zu dem Thema: \n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n Weitere Informationen
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/gebaeudemodernisierungsgesetz-gmodg-inhalte-und-umsetzung-fuer-die-versorger/
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SUMMARY:Erfolgreicher Fernwärmevertrieb im Transformationsprozess
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb\nKundenservice\nProduktmanagement\nMarketing\nKey Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \n„Grüne“ Fernwärme gewinnt\, sowohl in der Transformation und der Verdichtung bestehender Netze als auch im Neubau zunehmend an Bedeutung. Maßnahmen aus den kommunalen Wärmeplanungen sehen sowohl Wärmelieferungen in ausgewiesenen Wärmenetzen als auch Gebiete für dezentrale Wärmeversorgungen vor. Mitarbeitende benötigen das Rüstzeug\, um Fernwärme als Produkt klar gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen in ihrem Versorgungsgebiet positionieren zu können. Das kompakte und praxisorientierte Seminar vermittelt den Teilnehmenden die besonderen Tarif- und Preislogiken bei langlaufenden Verträgen und sie können die kritischen rechtlichen Leitplanken im Fernwärmevertrieb sicher einordnen. Eine wirtschaftliche Preisgestaltung\, unter Berücksichtigung passender Fördermittel wird ebenso vermittelt wie die verkaufsfähige Kundennutzenargumentation im täglichen Vertriebsgeschäft. \nAGENDA \nTeil 1: Grundlagen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Woran scheitert Fernwärmeverkauf heute am häufigsten?“ \nFernwärme kompakt \n\nTechniken der Wärmeerzeugung – von konventionell zu grün\nWärmenetze\nWärmeübergabe und Abrechnung\n\nRechtliche Leitplanken für den Vertrieb im Überblick \n\nAVBFernwärmeV\nVerordnung über die Verbrauchserfassung und Abrechnung bei der Versorgung mit Fernwärme oder Fernkälte (FFVAV)\nBürgerliches Gesetzbuch (BGB)\nWärmeLV\nGebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nGestattungsverträge\nAnschluss- und Benutzungszwang\n\nTeil 2: Preise & Verträge „kundenfest“ erklären \nWirtschaftlichkeit\, Fördermittel\, Preisbildung \n\nPreis- und Kalkulationslogik\nFernwärme im Wettbewerb – Vollkostenvergleich\nPreisgleitklauseln und Preisanpassung im Detail\nInteraktion: Anwendung einer aktuellen Preisgleitklausel aus dem Teilnehmerkreis\nFördermittellogik aus der BEW als Vertriebsnutzen\nPreistransparenzplattform – wofür ist sie da?\n\nTeil 3: Chancen im Vertrieb \nMarkt und Kundengruppen \n\nLeadquellen\nKundensegmentierung\nWärmelieferungsverträge\nKundennutzenargumentation\nKommunale Wärmeplanung als Pipeline-Treiber\n\nInteraktion:\nAbgleich der Ergebnisse aus der Erwartungsabfrage mit dem Kundennutzen
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SUMMARY:Vertiefung Mehr- Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Vertiefungs-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die ergänzendes Wissen zur Wirkung der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen bei Strom benötigen. Es werden vorrangig die Bereiche Controlling\, sowie Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement und Netz angesprochen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Auswirkungen der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen mit einem bereichsübergreifenden Fokus. Als Basis werden Kenntnisse der Mehr-/Mindermengenabrechnung vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die Prozesse der Mehr-/Mindermengenabrechnung vertiefend erläutert. \nAGENDA \nI. Übergreifende Sichtweise zur Abrechnung von Mehr- und Mindermengen \n\nVerfügbare standardisierte Lastprofile (SLP) bei Strom\nWelche Auswirkungen haben die „SLP“\n\nMengen- und Strukturfehler\nAuswirkungen auf den Differenzbilanzkreis Strom\n\n\n\n\nErmittlung und Abrechnung von Mehr- und Mindermengen\n\nGrundlegender Prozessablauf der MMMA\nAbläufe aus Sicht des Controllings über die beteiligten Bereiche hinweg\n\n\n\n\nÜbergreifende Sichtweise und Vorschläge zur Verbesserung\nStellschrauben zur Verminderung von Mehr- und Mindermengen\nAlte und neue Lastprofile Strom\nKann die analytische Bilanzierung ein wirksames Mittel zur Verbesserung sein?\nEmpfehlungen zur transparenten Abrechnung und Buchung\nWer beeinflusst welchen Aspekt der Problematik\n\nEnergiedatenmanagement\nAbrechner für den Netzbetreiber\nEnergiebeschaffer\nFinanzbuchhaltung\nEmpfehlungen zur Verbesserung in den vorgenannten Bereichen und für das Controlling
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SUMMARY:Mehr-Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen bei Strom und Gas in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes\nHintergrundwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Abrechnung von Mehr- und Mindermengen bei Kunden mit standardisierten Lastprofilen. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die grundlegenden Prozesse der Mehr-/Mindermengenabrechnung nach der Anwendungshilfe der Verbände erläutert. \nAGENDA \nI. Standardisierte Lastprofile und ihre Auswirkungen \n\nWelche standardisierten Lastprofile (SLP) sind aktuell im Einsatz?\n\nSynthetische und analytische Verfahrensweisen\n\nbei Strom\nbei Gas\n\n\n\n\n Welche Auswirkungen haben die „SLP“ bei Strom und Gas?\n\nMengenfehler\nStrukturfehler\nAuswirkungen auf den Netzbetreiber\n\nDifferenzbilanzkreis Strom\nNetzkonto Gas\n\n\nWirkung im Jahresabschluss\n\n\n\nII. Abrechnung von Mehr und Mindermengen \n\nDie aktuelle Anwendungshilfe der Verbände zur Mehr- /Mindermengenabrechnung\n\nEinführende Abschnitte\nErmittlung von Mengen\nPreisermittlung und -veröffentlichung (Strom und Gas)\nProzesse zur Mehr- und Mindermengenabrechnung Strom und Gas\n\nMarktlokationsscharfe Allokationslisten (Gas)\nMehr-/Mindermengenabrechnung mit Lieferanten (Strom & Gas) (Fristen\, Prozessbeschreibung\, Abläufe)\nMehr-/Mindermengenabrechnung mit dem Marktgebietsverantwortlichen (Fristen\, Prozessbeschreibung\, Abläufe)\nSonderthemen (Marktraumumstellung Gas)\nNachvollziehbarkeit der Abrechnung\n\n\n Beispiele
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SUMMARY:Schulung zum Sachkundenachweis für die thermische Gasabrechnung gemäß Neufassung des AB G685
DESCRIPTION:2-tägiges Webinar \nZielgruppe: \nMitarbeitende\, die an der Gasabrechnung mitwirken\, in den Bereichen \n\nNetz\nMessstellenbetrieb\nVertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Regeln für die thermische Gasabrechnung – das ist das gaswirtschaftliche Arbeitsblatt G 685 – wurden im September 2021 in einer sieben Teile umfassenden Neufassung in Kraft gesetzt. Diese wurde vom Regelermittlungsausschuss (REA) gem. §46 MessEG anerkannt und freigegeben.\nDieses Regelwerk wird laufend weiterentwickelt – z.B. um die Gasabrechnung an die Einspeisung von LNG und Wasserstoff anzupassen.\nDas Regelwerk umfasst derzeit:\n– G 685 Teil 1 in der Fassung 08/2020\n– G 685 Teil 2 in der Neufassung 12/2023\n– G 685 Teil 3 in der Fassung 08/2020\n– G 685 Teil 4 in der Neufassung 12/2023\n– G 685 Teil 5 in der Fassung 08/2020\n– G 685 Teil 6 in der Neufassung 08/2024\n– G 685 Teil 7 in der Neufassung 10/2022\n– G 685 Teil 8 in der Fassung 11/2024\nNeben redaktionellen Weiterentwicklungen sind substanzielle Änderungen zu verarbeiten. Die Verantwortlichen für die thermische Gasabrechnung sollten sich dringend mit den neuen Inhalten vertraut machen und die neuen Regeln rechtzeitig umsetzen – sonst droht die Gasabrechnung fehlerhaft zu werden! Diese zweitägige Sachkundeschulung vermittelt das Wissen zum Erwerb des Sachkundenachweises. Die Erneuerung eines bestehenden Sachkundenachweises kann ebenfalls in dieser Vertiefungsschulung erfolgen. \n„Die thermische Gasabrechnung nach Arbeitsblatt G 685 erfordert die Benennung einer sachkundigen Person durch das abrechnende Unternehmen. Die zuständige Eichbehörde kann das Wissen der benannten Person hinterfragen und die Befähigung im Zweifelsfall prüfen. Die Schulung bietet alle inhaltlichen Grundlagen in den notwendigen Kompetenzbereichen\, die für eine tatsächliche Sachkunde notwendig sind. Die ausgestellte Teilnahmebestätigung weist auch die Schulung in den angeforderten Kompetenzbereichen nach\, sodass diese zur Vorlage gegenüber der Eichbehörde geeignet ist. Die Aufrechterhaltung der Sachkunde und das faktische Sachverständnis muss in letzter Konsequenz aber von den Teilnehmenden in Eigenverantwortung gewährleistet werden.“ \nAGENDA \nTag 1 der Schulung: \nKurze Einführung – Grundlagen \n\nErdgas ist ein Naturprodukt mit wechselndem Energieinhalt.\nIm Massengeschäft wird Volumen gemessen – auf die Rechnung muss aber die Energie\nDie Umrechnung erfolgt in zwei Schritten: Ermittlung des Volumens im Normzustand und Multiplikation mit dem Abrechnungsbrennwert.\nDer Rechenweg muss für den Letztverbraucher nachvollziehbar und verständlich sein – deswegen müssen wir Anforderungen an die Rechnungen beachten.\n\nVertiefter Überblick über den Rechtsrahmen \n\nZiele des Eichrechts – national und europaweit\nEichrechtliche Vorschriften müssen wir unbedingt einhalten – wir dürfen jedoch einen Teil der geeichten Messgeräte durch Rechenverfahren ersetzen. Dann müssen jedoch die Rechenverfahren so genau sein\, wie geeichte Messgeräte!\nDer gesetzliche Rahmen fordert die Anwendung der allgemein anerkannten Regeln derTechnik.\nDer Regelermittlungsausschuss bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt gibt die neuen Regeln frei.\nDie Gasabrechnung erfordert sachkundiges Personal. Die Kompetenzbereiche dafür sind in G 685 für die Prozesskette der Gasabrechnung definiert und betreffen die Rollen Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber und Vertrieb.\nGründe für die jüngsten Weiterentwicklungen.\n\nAufbau des neuen Arbeitsblatts G 685 \n\nDie acht Teile des Arbeitsblattes werden jeweils im Überblick vorgestellt. Dabei wird ausführlich auf die Weiterentwicklungen hingewiesen und die Inhalte an Beispielen erläutert. Soweit möglich\, werden alte und neue Verfahren miteinander verglichen. Mit den Teilnehmern wird erarbeitet\, wie sie sich auf Prüfungen durch den Wirtschaftsprüfer und Eichbehörde vorbereiten können.\n\nI. Teil 1: „Gasabrechnung – Grundlagen der Energieermittlung“ \n\nÜbergangsvorschriften\nDefinitionen\nAnforderungen an die Rechnung\nDokumentation\n\nII. Teil 2: „Gasabrechnung – Brennwert“ \n\nEinspeisebrennwerte\nAbrechnungsbrennwert\nDokumentation\nAnhänge (Gasbeschaffenheitsverfolgung / Brennwertbezirke & Großverbraucher / Abrechnungszeitspanne & Abrechnungsbrennwert)\n\nIII. Teil 3: „Gasabrechnung – Volumen im Normzustand“ \n\nVerfahren zur Ermittlung des Volumens im Normzustand\nDokumentation\nAnhang – Beispiele zur Ermittlung der Höhenzone\n\nIV. Teil 4: „Gasabrechnung – zählerstandsbasierte Energieermittlung (ZBE)“ \n\nZählerstandermittlung\nErsatzwertbildung\nMengenaufteilung\nEnergieermittlung\nRechnung\nDokumentation\nAnhänge\n\nTag 2 der Schulung: \nV. Teil 5: „Gasabrechnung – lastgangbasierte Energieermittlung (LBE)“ \n\nErmittlung der thermischen Energie\nNachvollziehbarkeit der Rechnung am Netzanschlusspunkt\nInformations- und Datenaustausch zwischen MSB und VNB\nDokumentation\nAnhänge\n\nVI. Teil 6: „Gasabrechnung – Kompressibilitätszahl (K-Zahl)“ \n\nFormelzeichen und Definitionen\nBerechnung von Realgasfaktoren und Kompressibilitätszahlen\nMehrere K-Zahl-Berechnungsverfahren „zur Auswahl“\nBestimmung der K-Zahl\nAnhänge (Anwendungsbereiche von „AGA8-92DC“-Verfahren und „SGERGmodH2“- Gleichung sowie Übergangsregelung für die bisherige SGERG-88-Virialgleichung“)\n\nVII. Teil 7: „Gasabrechnung – Differenzwertbildung“ \n\nAnwendungsbereich\nAnwendungsfälle\nDifferenzwertbildung bei der Energieermittlung\nDifferenzwertbildung bei der Leistungsabrechnung\nDifferenzwertbildung bei der Abrechnung von Kapazitätsüberschreitungen\nAnhänge (Beispielrechnungen)\n\nVIII. Teil 8: „Wasserstoff“ liegt als Entwurf vor \n\nVerfahren zur Ermittlung des Wasserstoffanteils\nVerfahren zur Ermittlung abrechnungsrelevanter Größen\nNachvollziehbarkeit der Rechnung\nDokumentation
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SUMMARY:Zukunft der Bilanzkreisabrechnung gemäß „MaBiS-Hub“
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrundwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Unternehmensstrategie\, Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die erwartete Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung ab 2028 durch die Festlegung zum „MaBiS-Hub“ und richtet sich an erfahrene Mitarbeitende. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise inklusive Bilanzkreisabrechnung vorausgesetzt. \nMessstellenbetriebsgesetz und Datenschutz verlangen die Anonymisierung personenbezogener Daten insbesondere bei der Messung mit intelligenten Messsystemen (iMS). Lastgänge von Privatkunden („natürliche Personen“) müssen zukünftig zu Clustern von mindestens 5 Kunden gebündelt werden.\nBisher kann der MSB bei Messung per iMS Lastgänge nur je Mess- und Marktlokation versenden. Dies muss spätestens bis 2030 geändert werden. Neben dem datenschutzrechtlichen Thema will die BNetzA das Bilanzierungsverfahren im Stromnetz grundlegend überarbeiten und weiterentwickeln. Betroffen sind alle Messstellenbetreiber\, alle Netzbetreiber\, alle Lieferanten und alle Bilanzkreisverantwortlichen. Mit der Überarbeitung soll eine neue zentrale Organisation (Arbeitstitel „MaBiS-Hub“) geschaffen werden\, die alle bilanzierungsrelevanten Datenprozesse in einem Haus bündeln soll. \nZur Schulung wird eine ausführliche PDF-Datei mit eingebetteten Links zu den Originaldokumenten zur Verfügung gestellt. Fragen sind ausdrücklich erwünscht! \nAGENDA \nWas beabsichtigt die BNetzA mit dem MaBiS-Hub? \nI. Kurze Wiederholung: Abläufe nach MaBiS 3.0  \n\nKurze Erinnerung: Grundlegende Abläufe im Marktmodell und in der Bilanzkreisabrechnung\n\nLieferabwicklung RLM\n Lieferabwicklung nach Profilverfahren\nBilanzkreisabrechnung in der Kurzübersicht\n\n\nAufgabenteilung zwischen\n\nMessstellenbetreiber\nVerteilnetznetzbetreiber\nÜbertragungsnetzbetreiber\nBilanzkoordinator\n\n\n Schwachstellen des Systems\n\nMarktrollen und Aufgabenerfüllung\nBilanzierung synthetisch oder analytisch – was ist besser?\n\n\n\nII. Paradigmenwechsel in der Bilanzierung – der MaBiS-Hub: \n\nAktueller Arbeitsstand der BNetzA\n\nErster Aufschlag zum neuen System\n\nKerninhalte der ersten Konsultation\n\n\n Zweiter Aufschlag…\n\nKerninhalte der zweiten Konsultation\n\n\n\n\n Vorgesehene Veränderungen in der Bilanzierungskette\n\nUmsetzung in zwei großen Schritten\n Neuer zentraler Akteur – der MaBiS-Hub\nVeränderungen beim MSB Geänderte Datenverantwortung und Meldesystem bei Schlechtlieferungen\nVeränderungen beim VNB Datenlieferung und -Verantwortung\nVeränderungen in der Netzbilanzierung (u.a. rollierende Abrechnung)\nVeränderungen beim ÜNB\nEntfall der Bilanzierung durch den ÜNB\nVeränderungen beim BIKO\nÜbergang auf den „MaBiS-Hub“ bringt neue Aufgaben\n\n\n Wie darf man sich die zukünftige Bilanzierung vorstellen?\n\nMSB als Messwertverantwortlicher – mit Kontrolle durch den MaBiS-Hub\n\nMaBiS-Hub als Messdatenverarbeiter (MV)\n\n\n VNB als Stammdatenverantwortlicher\nMaBiS-Hub\n\nMV (Verarbeitung der MSB-Werte)\nBA – Bilanzierungs- und Aggregationsverantwortlicher\n\n\n Wie kann der VNB die Qualität der Netzbilanzierung zukünftig sichern?\nZukünftige Mehr-/Mindermengenabrechnung\n\n\n Erwarteter Fortgang des Verfahrens\n\nHighlights aus der letzten Konsultation\nAktueller Stand der Veröffentlichungen der BNetzA\n\n\n\nDiese Agenda gilt unter dem Vorbehalt\, dass die BNetzA im Quartal 2 (spätestens Q3) eine erneute Veröffentlichung plant. Ggfs. wird noch eine Anpassung des letzten Teils erfolgen! \nBei Buchung von:\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Vertiefung) und\nZukunft der Bilanzkreisabrechnung gemäß „MaBiS-Hub“\nliegt der Preis bei 550€ NA-Mitglied/650€ netto Nicht-Mitglied
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/weiterentwicklung-der-bilanzkreisabrechnung-mabis-hub-vertiefungs-seminar/
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SUMMARY:Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Vertiefung)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrundwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nAuf dem Weg in eine weiter digitalisierte Energieversorgung mussten die Marktteilnehmer seit 2019 mehrere substantielle Änderungen der Marktprozesse implementieren. In der Bilanzierung von Stromnetzen\, im Management von Bilanzkreisen und vor allem in der Bilanzkreisabrechnung müssen neue Prozesse umgesetzt werden. Die Bundesnetzagentur entwickelt den Rahmen der Bilanzierung kontinuierlich weiter. Die Festlegungen MaBiS (Marktprozesse für die Bilanzkreisabrechnung Strom) und GPKE bilden diese Entwicklung ab. Dieses Seminar behandelt die Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung ab 2021. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise inklusive Grundlagen der Bilanzkreisabrechnung vorausgesetzt. Der Fokus liegt auf dem den MaBiS-Marktprozessen 3.0\, dem Redispatch 2.0 und den weiteren Entwicklungen seit 2024. Wesentliche Änderungen für Verteilnetzbetreiber und Vertriebe nebst Energiebeschaffung werden besonders hervorgehoben. \nZur Schulung wird eine ausführliche PDF-Datei mit eingebetteten Links zu den Originaldokumenten zur Verfügung gestellt. Fragen sind ausdrücklich erwünscht! \nAGENDA \nI. Regelungsumfang der MaBiS 3.0 \n\nKurze Erinnerung: Grundlegende Abläufe in der Bilanzkreisabrechnung\nNetzbetreiberbilanzkreise – sie dienen der Transparenz\nRedispatch als Einflussgröße für die Bilanzkreisabrechnung – was ist das?\n\nBlick in den „Werkzeugkasten“ der Netzbetreiber\nBeispielhafte Konstellationen zum Redispatch\n\n\nErweiterung der MaBiS um Regeln für den Redispatch\nUrsprüngliches Redispatch-Konzept der BNetzA\n\nBetroffene Anlagen und Betreiber\nAlle steuerbaren Ressourcen unterliegen dem Redispatch\nZwei Bilanzierungsmodelle für Eingriffe in den Bilanzkreis\nPlanwertmodell und Prognosemodell\nZwei Abruf-Fälle für Redispatch-Eingriffe\nAufforderungsfall und Duldungsfall\nWie wird das in der Abrechnung der Bilanzkreise berücksichtigt?\n\n\nErfahrungen mit dem Redispatch 2.0\nAktuelle Festlegung zur „Reparatur“ (BilAReM)\n\nII. Zweite Weiterentwicklung (MaKo 2022): \n\nLadevorgangsscharfe Bilanzierung für E-Mobilität – wie soll das funktionieren?\nWeitere Anpassungen mit der Marktkommunikation 2022\nNeueste Anpassungen ab Juni 2025\n\nÜbergang auf die Zeit nach den Netzzugangsverordnungen (2026)\n– die „Netzzugangsfestlegungen“ kurz erläutert\nWeiterentwicklung der Bilanzierung von Erzeugungsanlagen\nPflicht zur Verwendung von Referenzmessungen\n\n\n\n  \nBei Buchung von:\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Vertiefung) und\nZukunft der Bilanzkreisabrechnung gemäß „MaBiS-Hub“\nliegt der Preis bei 550€ NA-Mitglied/650€ netto Nicht-Mitglied
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SUMMARY:Grundlagen Grund- und Ersatzversorgung
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. Wir frischen die Grundlagen auf\, gehen mit Ihnen häufige Fehler- und Problemfälle durch und geben Tipps zum Umgang und zur Vermeidung. \nAGENDA \nI.Grundlagen der Grundversorgung \n\nWann wird welcher Kunde grundversorgt?\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung – Welche Tarifunterschiede sind noch zulässig?\nPreisanpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\nExkurs: Eigenversorgung des Kunden\n\nII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt Ersatzversorgung ein\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h Lieferantenwechsel\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\nVereinfachte Preisanpassung und größere Preisflexibilität\nTransparenzvorgaben\nLieferantenrechte in der Ersatzversorgung?\n\nIII.Fallstricke und Schadensrisiken \n\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nWas gilt bei nicht erfassten Zählpunkten?\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken
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SUMMARY:1x1 der Trinkwasserversorgung
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nIngenieure und Meister\nInnendienst\nUnternehmenssteuerung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmer sollen einen Einblick in die Grundlagen der Trinkwasserversorgung erhalten. Insbesondere sollen sie für hygienische Probleme sensibilisiert werden. \nAGENDA \nI. Grundlagen und rechtlicher Rahmen  \n\nBedeutung der Trinkwasserversorgung\nRechtliche Grundlagen\n\nTrinkwasserverordnung\nDIN 1988\nDVGW-Regelwerke\n\n\n\nII. Aufbau der Trinkwasserversorgung \n\nSystemübersicht\nGebäudeinstallation\nRohrleitungssysteme\n\nIII. Hygiene und Betrieb  \n\nLegionellen – Grundlagen\nHygienische Anforderungen\nMaßnahmen zur Sicherstellung\nBetreiberpflichten\n\nIV. Technische Grundlagen \n\nWassergewinnung\nWasseraufbereitung\nWasserverteilung\nLöschwasserversorgung
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SUMMARY:Marktkommunikation: Von den Grundlagen bis zur aktuellen Anwendung bei Strom und Gas
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Prozessvorgaben zur Marktkommunikation im Strom- und Gasbereich werden immer komplexer und laufen immer weiter auseinander. Nachdem der Lieferantenwechsel in 24 Stunden im Strombereich eingeführt wurde\, hat der Gesetzgeber diese Vorgabe auch für den Gasbereich erweitert. Über neue API-Schnittstellen werden nun die seit langer Zeit genutzten EDIFACT-Datenformate schrittweise ersetzt. Und als nächstes werden dann die Regeln zur Bilanzierung über eine zentrale Plattform (MaBiS-Data-Hub) weiterentwickelt. Gerade für Neueinsteiger aber auch für Führungskräfte ist das gesamte Thema der Markt-kommunikation oft unüberschaubar. Dazu sollen in diesem Webinar sowohl die Details als auch die Gesamtzusammenhänge dargestellt werden. Daher richtet sich das Webinar an alle Fach- und Führungskräfte\, die sich mit der Umsetzung der „Geschäftsprozesse Energie“ auseinandersetzen müssen. \nAGENDA \nI. Rahmenbedingungen zu den Geschäftsprozessen Strom und Gas  \n\nAktueller Stand zu den Vorgaben von Binnenmarktrichtlinie und Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)\nFestlegungen der BNetzA zu den Geschäftsprozessen (GPKE/GeLiGas/WiM)\nFestlegungen der BNetzA zu den steuerbaren Verbrauchern (BK6-22-300)\nVorgaben zur Marktkommunikation beim Strom\nVeränderungen für den Gas-Sektor\nStand des Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)\nDiskussion um Änderungen im Bilanzierungsablauf\n\nII. Technische Vorgaben und Vertraglicher Rahmen für Strom und Gas  \n\nNetznutzungs-/Lieferantenrahmenvertrag\nStand Messstellenbetreiberrahmenvertrag\nInformationspflichten\nRegeln zu EnergieServiceAnbieter ESA\nNeuer Regeln zu Steuerbaren Verbrauchseinrichtungen\nDatenaustausch\, Formate und Übertragungsweg\nGrundlagen des Bilanzierungs-Systems\nZählzeitdefinitionen\nUmgang mit der Markt-\, Mess- und Netzlokation\nPflichten des Netzbetreibers beim Informationsaustausch\nUnterschiede zwischen Strom und Gas\n\nIII. Technische Wirkung der intelligenten Messsysteme \n\nStand der Gateway-Festlegung\nAbrechnung Messstellenbetrieb\nStammdatenprozesse beim Einbau von iMS\nBilanzierungsvorgaben für Gateway-Nutzer\nSteuerbare Kunden nach BK6-22-300 Neues Netzentgeltsystem (Modul 3)\nInformationsprozesse zum Steuerungseingriff\n\nIV. Vertiefung von Grundlagen vor Neueinsteigende
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SUMMARY:Nah- und Fernwärme im Überblick: Technik\, Trends und Herausforderungen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsabteilungen\,\nShared-Service-Bereiche\nMarktprozesse und Innendienst\ntechnische Mitarbeiter; Unternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf\nden neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Reduzierung energiebedingter CO2-Emissionen steht im Zentrum der aktuellen Aktivitäten für mehr Klimaschutz. Auch die im fossilen Energiebezug einseitige Abhängigkeit von wenigen Förderländern erfordert eine grundlegende Neuausrichtung der Energiebereitstellung unter Nutzung lokal verfügbarer\, erneuerbarer Energien. Nah- und Fernwärmenetze können hierzu sowohl im Bestand als auch in Neubaugebieten einen wesentlichen Beitrag leisten. Für bestehende Netze stellt sich zudem in besonderem Maße die Anforderung an eine Dekarbonisierung der Erzeugungsanlagen und eine Erhöhung der Effizienz. Das Seminar gibt einen Überblick über den Status Quo der Nah- und Fernwärmenetze und den eingesetzten Erzeugungstechnologien. Es werden die wichtigsten technischen\, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Anhand konkreter Beispiele werden Planungshilfen vorgestellt\, mit denen der Auf- und Ausbau von Netzstrukturen wirtschaftlich möglich ist. Strategische Aspekte für den Aufbau nachhaltiger Quartiersversorgungen runden das Seminar ab. \nAGENDA \nI. Überblick über den Markt der leitungsgebundenen Wärmelieferung \n\nWichtige Begriffe\nWärmenetze und Erzeugungstechnologien\nDas Netz als Bindeglied zwischen Wärmekunden und Abwärmelieferanten\n\nII. Rechtliche Grundlagen \n\nGEG (Gebäudeenergiegesetz)\nAVBFernWV (Bundesrecht\, Grundlagen)\nFFVAV (Messung & DFÜ)\nWettbewerb in der Wärmelieferung\nWärmelieferungsverordnung\nLokale TAB (technische Anschlussbedingungen)\n\nIII. Netztechnologien \n\nHistorische und aktuelle Verlegeverfahren\n KMR – Auslegungsmerkmale\, Verluste\nLeckageüberwachung\nRohrstatik und Trassenplanung\nFlexible Erweiterung – auch im Betrieb\n\nIV. Erzeugungstechnologien \n\nKWK-Anlagen\nSpitzenkessel\nAbwärme\, Erdwärme und Wärmepumpe\nSolarthermie\n\nV. Wirtschaftlichkeit und Fördermittel \n\nKalkulationsmethoden\nKalkulationstools\nWirtschaftliche Risiken\nFördermittel\n\nVI.Vertrieb und Abrechnung \n\nWärmelieferverträge\nMesstechnische Grundlagen\nGrundwissen zur Abrechnung\n\nVII. Vermarktungsmodelle \n\nQuartiersentwicklung\nContractingmodelle/Objektnetze\nErweiterung bestehender Netze\n\nVIII. Geschäftsmodelle für Stadtwerke und Energieversorger \nIX. Zusammenfassung und Ausblick
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SUMMARY:Grundlagen Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht. Intransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen.\nHierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion:\nWas sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion:\nRechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion:\npraktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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SUMMARY:Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrund-\nwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Grundlagen der Bilanzkreisabrechnung und richtet sich insofern an Neu- und Quereinsteiger. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die grundlegenden Prozesseder Bilanzkreisabrechnung nach der Festlegung „MaBiS 3.0“ der Bundesnetzagentur erläutert. Die Weiterentwicklungen der Prozesse rund um den Redispatch 2.0 sowie die nachfolgenden Weiterentwicklungen seit 2024 sind Thema eines vertiefenden Workshops. \nAGENDA \nI. Regelungsumfang der MaBiS 3.0 \n\nGrundlegende Abläufe in der Bilanzkreisabrechnung\nDigitalisierung und Messstellenbetriebsgesetz erzwangen Änderungen\nVerantwortungsübergang auf MSB für Mess- und Abrechnungsdaten\nVerantwortungsübergang auf ÜNB für die Bilanzierung von intelligenten Messsystemen\nAktuelle Regeln für Erhebung und Verarbeitung von Messdaten – ein kurzer Ausflug in die Festlegung WiM (Strom)\nAktuelle Regeln für die Bilanzierung von Marktlokationen mit intelligenter Messung – ein kurzer Ausflug in die Festlegung GPKE\nGrundkonzept der Bilanzkreisabrechnung und der Netzbilanzierung seit 2019 –Übersicht über die MaBiS-Prozesse\n\nII. Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS Version 3.0 \n\nQuellen und Aufbau der Dokumente\nAbläufe in zwei Sichtweisen:\nZyklus „Netzbilanzierung“\nZyklus „Bilanzkreisabrechnung“\n\nIII. Kurz gefasster Ausblick: \n\nErste Weiterentwicklung – Redispatch 2.0\nZweite Weiterentwicklung – Marktkommunikation 2022\nDritte Weiterentwicklung – LFW24 & Datenübermittlung ZSG\nWas ist bereits in Arbeit?\nRunderneuerung Redispatch im Verteilnetz\nMaBiS-Hub
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SUMMARY:Wärmenetz -Förderung: BEW Modul 2 & 4 – Neuerungen und Praxis-Tipps\, um fördersicher von der Planung in die Umsetzung nachhaltiger Wärmenetze zu kommen.
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie BEW-Förderung ist für Wärmenetze oft der zentrale Hebel für deren wirtschaftliche Transformation oder Neuerrichtung. Gleichzeitig sind Förderanforderungen\, Nachweisführung und technische Vorgaben zuletzt spürbar konkreter geworden. Mit dem neuen BAFA-Merkblatt gibt es Klarstellungen und neue Anforderungen\, die in der Praxis schnell über Förderfähigkeit\, Fördersumme und späteren Prüfaufwand entscheiden. \nIn diesem Webinar schauen wir auf die Neuerungen in Modul 2 und Modul 4 – und vor allem darauf\, was Wärmenetzbetreibende jetzt konkret tun müssen\, damit Projekte sauber durch Antragstellung\, Umsetzung und Verwendungsnachweis kommen. Ein Schwerpunkt liegt auf Modul 4 (Betriebskostenförderung Wärmepumpen): Hier sind die Vorgaben inzwischen so hart\, dass kleine Fehler in der Konzeption und Planung später richtig teuer werden können (Stichwort JAZ-Falle). Auch in der Investitionsförderung (Modul 2) gibt es einige Klarstellungen und konkretere Anforderungen an Antragstellung\, Beauftragung und Nachweisführung\, \nWir übersetzen die Regeln in betriebsnahe Schritte: Welche Unterlagen und Mess-/Dokumentationslogiken sind erforderlich\, welche typischen „Do’s & Don’ts“ gibt es – und wie setzt man den Betrieb so auf\, dass Förderfähigkeit nicht aus Versehen gefährdet wird. \nDas Webinar richtet sich an Geschäftsführer und strategische Entscheider\, Geschäfts- und Projektentwickler\, Wärme- und Fördermittelverantwortliche  von Stadtwerken\, die in ihren ersten Transformationsplänen oder Machbarkeitsstudien schon vorangeschritten sind und nun die BEW-geförderte Umsetzung  (Modul 2 und/oder Modul 4) vorbereiten oder umsetzen – und dabei möglichst sicher\, effizient und prüfsicher bleiben wollen. \nIn diesem Webinar… \n…ordnen wir das neue BAFA-Merkblatt ein: Was ist neu zu Modul 2 und 4 – und welche praktischen Konsequenzen ergeben sich für Betreiber? \n…machen wir den Deep Dive Modul 4 zur Wärmepumpen-Betriebskostenförderung: Anforderungen\, Stolpersteine und die „JAZ-Falle“ – inklusive Implikationen für (a) Planung im Betreiberkontext\, (b) Antragstellung und (c) Betrieb/Nachweisführung. \n…gehen wir in den Deep Dive Modul 2 (Investitionsförderung): Was ist förderfähig – was nicht? Und welche Unterlagen/Struktur braucht ein tragfähiger Antrag aus Betreibersicht? \nAGENDA \nI.  Überblick Systematik und Änderungen in der BEW-Förderung \nII. Deep Dive Modul 4: Betriebskostenförderung für Groß-Wärmpumpen  \n\nDas ist die Fördergrundlage\nDas ist bei der Planung (bis LP4) zu berücksichtigen\nDas ist bei der Antragstellung M4 zu berücksichtigen\nDas ist bei der Betriebsführung der Wärmepumpe zu berücksichtigen für den Förderabruf\n\nIII. Deep Dive Modul 2: Investitionsförderung für die Umsetzung investiver Maßnahmen  \n\nWas wird gefördert\, was wird nicht gefördert vs. was wird als erneuerbare Wärme anerkannt\nWas muss bei der Antragstellung berücksichtigt werden\nWenn die Umsetzung eilt: Vorzeitiger Maßnahmenbeginn\n\nIV. Q&A: Welche konkreten Fragestellungen
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/waermenetz-foerderung-bew-modul-2-4-neuerungen-und-praxis-tipps-um-foerdersicher-von-der-planung-in-die-umsetzung-nachhaltiger-waermenetze-zu-kommen/
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SUMMARY:Der Großkunde ohne Lieferant: Ersatzversorgung und Übergangsversorgung nach § 38a EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nWenn der Energievertrag endet und kein neuer Lieferant bereitsteht\, steht der Ersatzversorger bereit. Großkunden in Mittelspannung oder Mitteldruck haben jedoch bislang keinen Versorgungsanspruch. Nach einer befristeten Notversorgung in der Energiekrise wird jetzt dauerhaft eine gesetzliche Lösung geschaffen. Als Grund- und Ersatzversorger muss man hier künftig einige unternehmerische Entscheidungen treffen. Wir geben einen kompakten Überblick über die Voraussetzungen\, Möglichkeiten und Risiken. \nAGENDA \nI.Das Konstrukt der Notversorgung im EnWG \n\nGrenzen der Ersatzversorgung (und Grundversorgung)\nBisherige Sicherungsmechanismen in Mittelspannung/Mitteldruck\nBefristete Notversorgung § 118c EnWG\n\nII. Kommt die Übergangsversorgung nach § 38a EnWG? \n\nWer muss\, wer darf versorgen?\nVoraussetzungen der Übergangsversorgung\nWas passiert ohne Vereinbarung?\n\nIII.Umsetzung in der Praxis  \n\nVorbereitung der Entscheidung des Grundversorgers\nPreisgestaltung\nSonstige Versorgerrechte\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Marktprozesse leicht gemacht / 24h-Lieferantenwechsel
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden bekommen eine Übersicht zu allen Marktprozessen im Strom- und Erdgassektor vermittelt. Dabei werden die Prozesse aus der Sicht aller betroffenen Marktrollen (Lieferant\, Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber\, Einspeiser/Anlagenbetreiber) dargestellt. Die Regelungen werden anhand von einfach verständlichen Beispielen erläutert. Dabei werden die relevanten Dokumente vorgestellt\, sodass sich die Teilnehmenden weitere Fragestellungen selbständig erarbeiten können. \nAGENDA \nI. Einführung in die Marktkommunikation  \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Regelzone\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszenarien\n\nII. Lieferantenwechsel nach GPKE und GeLi Gas  \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Sperrung\, Stammdatenänderung\, Geschäftsdatenanfrage\n Ergänzende Regelungen: Storno und Rückabwicklung\, Synchron- und Asynchronmodell\, Änderung des Bilanzierungsverfahrens\n\nIII. Messstellenbetrieb nach WiM \n\nWechsel-Prozesse: Kündigung/Beginn/Ende Messstellenbetrieb\, Verpflichtung gMSB\nProzesse rund um das Messgerät: Gerätewechsel\, Geräteübernahme\, Messlokationsänderung\, Ersteinbau iMS/mMS\nAbrechnungsprozesse Messstellenbetrieb und Dienstleistungen\nÜbergreifende Prozesse: Störungsbehebung\, Anforderung und Übermittlung von Werten\, Profildefinitionen\, Berechnungsformeln
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SUMMARY:Geli Gas 2.0
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar ist relevant für alle\, die im Gassektor mit Marktpartnern über die standardisierten Prozesse kommunizieren.\nDies sind Lieferanten\, Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Energieserviceanbieter. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Bundesnetzagentur hat nach mehreren Jahren der Beratung Ende 2023 neue Vorgaben für die Abläufe beim Anbieterwechsel im Gasbereich beschlossen. Ziel ist es\, bestimmte Elemente an die Entwicklungen im Strommarkt anzugleichen – ohne diese jedoch vollständig zu übernehmen.\nMit der sogenannten GeLi Gas 2.0 wird das Regelwerk für den Gassektor erstmals seit 2016 aktualisiert. Grundlage bleibt das ursprüngliche Modell aus dem Jahr 2007. Die neuen Prozesse sollen ab dem 1. April 2026 verpflichtend umgesetzt werden – und folgen damit zeitlich auf die bereits gestarteten Neuerungen im Strombereich. Anders als dort ist jedoch kein Wechsel des Anbieters innerhalb eines Tages vorgesehen. Damit rücken die Prozesse in Strom und Gas perspektivisch weiter auseinander.\nEin zentraler Aspekt der Überarbeitung ist die Einführung des AS4-Kommunikationsstandards für die Marktkommunikation im Gas – ein Schritt\, der im Strombereich bereits im Gange ist. Um die technische Anbindung von Gaszählern über Strom-Gateways auch zukünftig sicherzustellen\, waren zudem Anpassungen in der Datenkommunikation sowie in den vertraglichen Grundlagen not-wendig.\nDer Beschluss bringt umfassende Änderungen mit sich\, von denen viele Unternehmen betroffen sind. Noch offene Details sollen in der nächsten Kooperationsvereinbarung Gas (KoV) präzisiert werden. Parallel wird über die Einführung des Lieferantenwechsels in 24 Stunden diskutiert\, der eigentlich auch im Gassektor für den 1.1.2026 vorgeschrieben ist.\nDieses Webinar gibt einen strukturierten Überblick über die anstehenden Änderungen\, erläutert die Unterschiede zur bisherigen Praxis und stellt Bezüge zur Strom-Marktkommunikation her. Es richtet sich an Fachkräfte und Verantwortliche\, die sich frühzeitig mit den kommenden Anforderungen im Bereich der energiewirtschaftlichen Prozesse auseinandersetzen möchten. \nAGENDA \nI. Allgemeine Einführung \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nNeue Rolle der BNetzA durch striktere Auslegung des Europarechts\nAuslaufen der Gasnetzzugangsverordnung\nAusweitung des Verantwortungsbereiches der BNetzA\nVorgaben zum Lieferantenwechsel in 24 Stunden\nAktuelle Entwicklungen\n\nII. Einführung in die Marktkommunikation\n \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Marktgebiet\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszena-rien\n\nIII. Lieferantenwechsel nach GeLi Gas heute und in Zukunft \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nNeuer Kommunikationsweg AS4\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Stammdatenänderung\, Ge-schäftsdatenanfrage\nMesswertübermittlung\nAnforderung von Brennwert und Zustandszahl\nBilanzierungsvorgaben: Synchron- und Asynchronmodell\nAusblick: Lieferantenwechsel in 24 Stunden auch im Gas\n\nIV. Schnittstellen der GeLi Gas zu anderen Marktprozessen \n\nMessstellenbetrieb nach WiM Gas\nAbrechnung nach G 685\nBilanzierung nach GaBi Gas\nMehr/Mindermengenabrechnung
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SUMMARY:Messstellenbetrieb im Fokus
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDer Rollout intelligenter Messsysteme ist eines der Dauerthemen der Energiewirtschaft der letzten Jahre. Das zeigt nicht zuletzt die ständige Novellierung des MsbG\, mit der insbesondere die Rollout-Pflichten fortwährend nachgeschärft werden – eine große Herausforderung für die grundzuständigen Messstellenbetreiber. Aber auch vertrieblich ist der Messstellenbetrieb nicht zu vernachlässigen\, wird dieser doch über den kombinierten Vertrag vom Lieferanten im Verhältnis zum Kunden übernommen. Dies wird durch die von der BNetzA nun festgelegten verpflichtenden Messstellenverträge nochmals verdeutlicht. Höchste Zeit also\, den Messstellenbetrieb und die daraus entstehenden Verpflichtungen und Haftungsrisiken genauer zu beleuchten. \nAGENDA \nI.Messstellenbetrieb nach dem MsbG \n\nAnwendungsbereich des MsbG- was gilt für welche Messeinrichtung?\nDer kombinierte Vertrag- mehr als eine Abrechnungsvereinbarung\nMessstellenbetrieb im Verhältnis zum Letztverbraucher\nFolgen für das Haftungsmanagement\n\nII. Pflichten des gMSB  \n\nAufgaben des gMSB\nAngepasste Rolloutverpflichtungen\, Preisobergrenzen und Verantwortlichkeiten\nWas gilt für den wMSB?\n\nIII.Die neuen Messstellenverträge der BNetzA \n\nGeltung und Abschlussverpflichtung\nStruktur und Kerninhalte der neuen Verträge\nUmsetzungsfristen\n\nIV.Messtellenbetrieb im Vertrieb \n\nMessstellenbetrieb als Vertragsinhalt\nKombinierter Vertrag als Grundfall der Grundversorgung\nUnd was ist mit Gas?\n\nV.Raum für Fragen und Diskussionen
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/roll-out-ims-nach-msbg-novelle-2025/
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SUMMARY:Rechtsrahmen Gebäudeversorgung und Energy Sharing\, §§ 42b\,c EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der Einführung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung in § 42b EnWG und dem Energy Sharing in § 42c EnWG hat der Gesetzgeber Vorgaben aus der EU-Strommarktrichtlinie umgesetzt. Hiermit verfolgt er das Ziel\, einen Rahmen für einfache Lösungen zur Nutzung von Dach-Solarstrom zusetzen bzw. die Teilhabe an der Energiewende zu stärken. Doch wie kommen diese Vorgaben in der Praxis an? Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen praxisnah vermitteln und Umsetzungshinweise geben. \nAGENDA \n\nUnterschiede zu „Mieterstrom“\nGemeinschaftliche Gebäudeversorgung\, § 42b EnWG\nEnergy Sharing\, § 42b EnWG\nPraktische Umsetzung und Hürden
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/rechtsrahmen-gebaeudeversorgung-und-energy-sharing-%c2%a7%c2%a7-42bc-enwg/
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SUMMARY:Forderungsmanagement
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter im Vertrieb\nForderungsabteilung-/management\nRechnungswesen und Inkasso\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Zahlungsausfall von Kunden ist ein wiederkehrendes und häufiges Thema in jedem Stadtwerk. Verstärkt durch hohe Energiepreise wird ein effektives Forderungsmanagement immer wichtiger. Welche Möglichkeiten haben Sie als Energieversorger effektiv und rechtssicher zu handeln. Worauf ist im Unternehmen zu achten und welche Prozesse sollten im Haus etabliert werden. \nWir zeigen Ihnen auf\, wie Sie schon im Vorfeld richtig agieren und auf einen Forderungsausfall schnell und sicher reagieren. \nAGENDA \nI. Einleitung \n\nTrends und Fakten (Datenlage 2023)\n\nII. Grundlagen und Methodik \n\nDas Schuldverhältnis zwischen EVU und Kunde\nDie Unterscheidung Sondervertrag und Grundversorgung\n\nIII. Präventive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDie Ablehnung des Vertragsschlusses\nDie Bonitätsprüfung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\n\nIV. Repressive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDer Verzug und die Mahnung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\nDie Sperrung\nDie Fristlose Kündigung\nDie Ordentliche Kündigung\nDas Gerichtliche Mahnverfahren\n\nV. Schuldner im Insolvenzverfahren \n\nDer Ablauf des Insolvenzverfahrens\nDie Insolvenzanfechtung\n\nVI. Aktuelles und Abschlussdiskussion \n\nDie Abwendungsvereinbarung und sonstige Neuerungen
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SUMMARY:flexible Netzanschlussvereinbarungen nach dem EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der EnWG-Novelle zum 25.02.2025 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eingeführt\, flexible Netzanschlussvereinbarungen mit Anschlussnehmern abzuschließen. Diese Möglichkeit besteht nach § 17 Abs. 2b EnWG technologieoffen und gegenüber allen Kategorien von Anschlussnehmern\, deren Anschlussbegehren anderenfalls abgelehnt werden würde. Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen und erste Praxiserfahrungen vermitteln. \nBei Bezug der praxisrelevanten Mustervorlage „flexible Netzanschlussvereinbarung mit einem netzgekoppelten Graustromspeicher“ (regulärer Preis: 2.500\,- € zzgl. Ust.) wird der Webinar-Preis für einen Teilnehmer pro Werk in Abzug gebracht! \nAGENDA \n\nRechtsrahmen nach § 17 Abs. 2b EnWG\n\nWann kommt die flexNAV zum Tragen?\nHandlungsspielräume des Netzbetreibers\nAusprägungen von statischen und dynamischen Begrenzungen\n\n\nAuswirkungen auf Baukostenzuschüsse (BKZ)\nMarkterfahrungen nach 1 Jahr flexNAV: wie machen es andere?\nDiskussion
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SUMMARY:Leitungsrecht des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nZur Versorgung mit Elektrizität und Gas ist ein bedarfsgerecht ausgebautes Leitungsnetz unabdingbar. Aber unter welchen Voraussetzungen hat ein Netzbetreiber eigentlich einen Anspruch darauf\, dafür öffentliche oder private Grundstücke zu nutzen? Welche gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte gibt es\, was gilt für öffentliche Verkehrswege und-flächen und wann ist eine privatrechtliche Vereinbarung oder eine dingliche Sicherung erforderlich? Und wie können Netzbetreiber ihre Rechte auf Grundstückbenutzung und Eigentumssicherung in der Praxis durchsetzen? Das schauen wir uns gemeinsam mit Ihnen in unserem Seminar „Leitungsrecht des Netzbetreibers“ an. \nAGENDA \nI. Nutzungsrechte auf öffentlichen Verkehrswegen und -flächen \n\nSonderfall Wegenutzungsverträge/Konzessionsvertrag\nVerhältnis zu Gestattungsverträgen\nUmgang mit Umwidmungen\n\nII. Gesetzliche Grundstücksbenutzungsrechte NS/ND \n\n Inhalt\, Umfang und Grenzen der gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte\nInformationspflichten\nDurchsetzung bei Weigerung\nRechte des Netzbetreibers beim Anlagenbetrieb\n\nIII. Leitungs- und Eigentumssicherung \n\nGefahrenlage gesetzlicher Eigentumsübergang\nGestattungsverträge und Dienstbarkeiten in der Ausgestaltung\nLeitungen als Scheinbestandteile\nWertminderungsansprüche
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SUMMARY:24-Stunden Lieferantenwechsel auch beim Gas
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nNachdem der Lieferantenwechsel in 24 Stunden im Strombereich auf Druck der Verbände auf den 6.6.2025 verschoben wurde\, laufen nun die Vorbereitungen für den neuen Lieferantenwechsel beim Gas. Gleichzeitig sind noch einige Anwendungsfragen für den Stromsektor nicht geklärt. Viele Detailregelungen in Verbindungen zu anderen aktuellen Themen\, wie Netzentgelte für Steuerbare Verbraucher usw. brauchten sehr viel Zeit\, bis diese in allen Systemen möglich wurden. Gerade die technische Neuheit der API-Schnittstelle machte in der Anfangszeit sehr große Probleme. Über diese Entwicklungen\, über die Inhalte der Regelungen und weitere BNetzA-Beschlüsse berichtet dieses Seminar. \nAGENDA \nI. Rahmenbedingungen zu den Geschäftsprozessen Strom und Gas \n\nAktueller Stand zum Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRLM-Bilanzierung bei Gateway-Messungen\nNächste Veränderung beim Messstellenbetriebsgesetz 2025 (MsbG)\nEntwicklungen nach dem Beschluss der BNetzA zur Umsetzung des 14a EnWG\n\n\nII. Prozessvorgaben des LFW24 beim Gas \n\nNeuer Arbeitsrhythmus zum Lieferantenwechsel\nInhalte der Kooperationsvereinbarung\nUnterschiede zum Strombereich\nProzesse rund um Ersatz- und Grundversorgung\nKonsequenzen für die Mehr-/Mindermengen-Abrechnung\nInformationsbereitstellung zur Entnahmestelle durch den Netzbetreiber\nAnwendung der Regeln für Einspeise-Anlagen (bisherige MPES)\n\nIII. Ergänzungen zu den Prozessvorgaben \n\nAnwendungshilfen des BDEW\nStand des FAQ\nÄnderung der Stammdatenverantwortlichkeiten\nAuswirkung der Bilanzierungsvorgaben\nWeitere Diskussionen zur Weiterentwicklung zur Marktkommunikation
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SUMMARY:De-Eskalation für Sperrbeauftragte
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar vermittelt praxisnahes Wissen und Strategien für den professionellen Umgang in herausfordernden Kundensituationen. Die Teilnehmenden lernen\, sicher\, de-eskalierend und rechtskonform zu handeln – kombiniert mit praktischen Übungen und Fallbeispielen. \nAGENDA \n\nOptimale Vorbereitung und Planung\nVermeidung von Fehlfahrten\nDe-eskalierendes Auftreten und Gespräch beim Kunden vor Ort\nSperr-Situation beim Besuch des Kunden\nUmgang mit Konflikten vor Ort\nPraxisbeispiele aus dem Bereich des persönlichen Inkassos vor Ort\nZutritt\, Verweigerungen und Besonderheiten\nStrafgesetzbuch (StGB)\nGrundgesetz (GG)\nStrafprozessordnung (StPO)
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SUMMARY:Die neuen Messstellenverträge – Umsetzung des Beschlusses BK6-24-125
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nNetzbetreiber\, grundzuständige und wettbewerbliche Messstellenbetreiber\, Energieversorger\, Juristen sowie Fach- und Führungskräfte aus Regulierung\, Marktkommunikation und Vertragsmanagement. \nSeminarziel/ -inhalt:\n \nDie Energiewirtschaft steht vor der nächsten regulatorischen Weichenstellung:\nMit dem Beschluss BK6-24-125 setzt die Bundesnetzagentur neue verbindliche Maßstäbe für Messstellenverträge. \nFür Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber und Lieferanten bedeutet das:\nVertragswerke prüfen\, anpassen und rechtssicher umsetzen. \nDoch welche konkreten Änderungen ergeben sich?\nWelche Klauseln müssen zwingend übernommen werden?\nWo bestehen Gestaltungsspielräume – und wo nicht?\nUnd wie sollte die praktische Umsetzung jetzt erfolgen? \nAGENDA \nI.  Einleitung \nII.  Allgemeiner Überblick zu den Verträgen \nIII. der Vertrag nach § 9 Abs.1 Nr.1 (MSB-AN) \nIV. der Vertrag nach § 9 Abs.1 Nr.2 (MSB-LF) \nV.  der Vertrag nach § 9 Abs.1 Nr.3 (MSB-RV) \nVI. Ihre Fragen
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SUMMARY:Chat GPT für Einsteiger
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nEinsteiger in Chat GPT für Unternehmen\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nEntdecken Sie in diesem inspirierenden Webinar die Welt von Chat GPT und erfahren Sie\, wie Sie diese innovative Technologie effektiv nutzen können. Erfahren Sie zudem\, wie Chat GPT Ihre Produktivität steigert. Lernen Sie\, präzise Befehle zu geben und inspirierende Beispiele für den Einsatz von Chat GPT im Büroalltag kennen. Unserer Trainer zeigt Ihnen die Vielfalt von Chat GPT: Erstellen Sie Zusammenfassungen\, verfassen Sie Briefe\, entwickeln Sie Werbetexte und führen Sie Analysen durch und vieles mehr. Profitieren Sie von praktischen Tipps und Tricks\, um das Beste aus Chat GPT herauszuholen. Lernen Sie\, Herausforderungen zu bewältigen und Risiken zu minimieren. Erleichtern Sie sich ihr Arbeitsleben und buchen Sie diese Einführung in Chat GPT. \nAGENDA \nI.  Einführung in Chat GPT \n\nBegrüßung der Teilnehmenden und Vorstellung des Webinar-Ziels\nErklärung des Konzepts von Chat GPT und seiner Bedeutung für die Arbeitswelt\nInspirierende Beispiele\, wie Chat GPT die Produktivität und Effizienz im Büroalltag steigern kann\n\nII. Prompten wie ein Profi – Befehlseingabe in Chat GPT \n\nVorstellung der verschiedenen Arten von Befehlen\, um präzise und effektive Antworten von Chat GPT zu erhalten\nPraktische Demonstrationen und interaktive Übungen\, um die Teilnehmenden aktiv einzubeziehen und den Umgang mit Chat GPT zu üben\nBeispiele und Tipps\, um die Teilnehmenden zu ermutigen\, kreative und präzise Fragen zu stellen\n\nIII. Anwendungsbereiche von Chat GPT im Büroalltag \n\nPräsentation der vielfältigen Anwendungsbereiche von Chat GPT in der Assistenzarbeit\nVorstellung von konkreten Beispielen wie Chat GPT bei der Erledigung von Routine-aufgaben\, Informationsrecherche\, Kommunikation und Terminplanung unterstützen kann\nInspirierende Ideen und Vorschläge\, wie Chat GPT den Arbeitsalltag erleichtern und neue Möglichkeiten eröffnen kann\n\nIV. Tipps und Tricks für den effektiven Einsatz von Chat GPT \n\nVorstellung einer Reihe von bewährten Methoden und praktischen Tipps\, um das Beste aus Chat GPT herauszuholen\nKurze Übersicht über hilfreiche Tools und Ressourcen zur Optimierung der Nutzung von Chat GPT\nInsider-Tipps und Tricks\, um den Umgang mit Chat GPT zu verbessern und produktiver zu arbeiten\n\nV. Herausforderungen und Risiken \n\nSensibilisierung für potenzielle Herausforderungen und Risiken im Umgang mit Chat GPT\nBetonung der Bedeutung von Datenschutz\, ethischer Verantwortung und Validierung generierter Inhalte\n\nVI. Abschluss und Ausblick auf Folgeseminare \n\nZusammenfassung der wichtigsten Punkte und Erkenntnisse des Seminars\nInspirierenden Ausblick auf weiteres Potenzial von Chat GPT\, speziell auf den Büroalltag zugeschnitten
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/__trashed/
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