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SUMMARY:1x1 der Trinkwasserversorgung
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nIngenieure und Meister\nInnendienst\nUnternehmenssteuerung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmer sollen einen Einblick in die Grundlagen der Trinkwasserversorgung erhalten. Insbesondere sollen sie für hygienische Probleme sensibilisiert werden. \nAGENDA \nI. Grundlagen und rechtlicher Rahmen  \n\nBedeutung der Trinkwasserversorgung\nRechtliche Grundlagen\n\nTrinkwasserverordnung\nDIN 1988\nDVGW-Regelwerke\n\n\n\nII. Aufbau der Trinkwasserversorgung \n\nSystemübersicht\nGebäudeinstallation\nRohrleitungssysteme\n\nIII. Hygiene und Betrieb  \n\nLegionellen – Grundlagen\nHygienische Anforderungen\nMaßnahmen zur Sicherstellung\nBetreiberpflichten\n\nIV. Technische Grundlagen \n\nWassergewinnung\nWasseraufbereitung\nWasserverteilung\nLöschwasserversorgung
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SUMMARY:Marktkommunikation: Von den Grundlagen bis zur aktuellen Anwendung bei Strom und Gas
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Prozessvorgaben zur Marktkommunikation im Strom- und Gasbereich werden immer komplexer und laufen immer weiter auseinander. Nachdem der Lieferantenwechsel in 24 Stunden im Strombereich eingeführt wurde\, hat der Gesetzgeber diese Vorgabe auch für den Gasbereich erweitert. Über neue API-Schnittstellen werden nun die seit langer Zeit genutzten EDIFACT-Datenformate schrittweise ersetzt. Und als nächstes werden dann die Regeln zur Bilanzierung über eine zentrale Plattform (MaBiS-Data-Hub) weiterentwickelt. Gerade für Neueinsteiger aber auch für Führungskräfte ist das gesamte Thema der Markt-kommunikation oft unüberschaubar. Dazu sollen in diesem Webinar sowohl die Details als auch die Gesamtzusammenhänge dargestellt werden. Daher richtet sich das Webinar an alle Fach- und Führungskräfte\, die sich mit der Umsetzung der „Geschäftsprozesse Energie“ auseinandersetzen müssen. \nAGENDA \nI. Rahmenbedingungen zu den Geschäftsprozessen Strom und Gas  \n\nAktueller Stand zu den Vorgaben von Binnenmarktrichtlinie und Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)\nFestlegungen der BNetzA zu den Geschäftsprozessen (GPKE/GeLiGas/WiM)\nFestlegungen der BNetzA zu den steuerbaren Verbrauchern (BK6-22-300)\nVorgaben zur Marktkommunikation beim Strom\nVeränderungen für den Gas-Sektor\nStand des Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)\nDiskussion um Änderungen im Bilanzierungsablauf\n\nII. Technische Vorgaben und Vertraglicher Rahmen für Strom und Gas  \n\nNetznutzungs-/Lieferantenrahmenvertrag\nStand Messstellenbetreiberrahmenvertrag\nInformationspflichten\nRegeln zu EnergieServiceAnbieter ESA\nNeuer Regeln zu Steuerbaren Verbrauchseinrichtungen\nDatenaustausch\, Formate und Übertragungsweg\nGrundlagen des Bilanzierungs-Systems\nZählzeitdefinitionen\nUmgang mit der Markt-\, Mess- und Netzlokation\nPflichten des Netzbetreibers beim Informationsaustausch\nUnterschiede zwischen Strom und Gas\n\nIII. Technische Wirkung der intelligenten Messsysteme \n\nStand der Gateway-Festlegung\nAbrechnung Messstellenbetrieb\nStammdatenprozesse beim Einbau von iMS\nBilanzierungsvorgaben für Gateway-Nutzer\nSteuerbare Kunden nach BK6-22-300 Neues Netzentgeltsystem (Modul 3)\nInformationsprozesse zum Steuerungseingriff\n\nIV. Vertiefung von Grundlagen vor Neueinsteigende
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SUMMARY:Nah- und Fernwärme im Überblick: Technik\, Trends und Herausforderungen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsabteilungen\,\nShared-Service-Bereiche\nMarktprozesse und Innendienst\ntechnische Mitarbeiter; Unternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf\nden neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Reduzierung energiebedingter CO2-Emissionen steht im Zentrum der aktuellen Aktivitäten für mehr Klimaschutz. Auch die im fossilen Energiebezug einseitige Abhängigkeit von wenigen Förderländern erfordert eine grundlegende Neuausrichtung der Energiebereitstellung unter Nutzung lokal verfügbarer\, erneuerbarer Energien. Nah- und Fernwärmenetze können hierzu sowohl im Bestand als auch in Neubaugebieten einen wesentlichen Beitrag leisten. Für bestehende Netze stellt sich zudem in besonderem Maße die Anforderung an eine Dekarbonisierung der Erzeugungsanlagen und eine Erhöhung der Effizienz. Das Seminar gibt einen Überblick über den Status Quo der Nah- und Fernwärmenetze und den eingesetzten Erzeugungstechnologien. Es werden die wichtigsten technischen\, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Anhand konkreter Beispiele werden Planungshilfen vorgestellt\, mit denen der Auf- und Ausbau von Netzstrukturen wirtschaftlich möglich ist. Strategische Aspekte für den Aufbau nachhaltiger Quartiersversorgungen runden das Seminar ab. \nAGENDA \nI. Überblick über den Markt der leitungsgebundenen Wärmelieferung \n\nWichtige Begriffe\nWärmenetze und Erzeugungstechnologien\nDas Netz als Bindeglied zwischen Wärmekunden und Abwärmelieferanten\n\nII. Rechtliche Grundlagen \n\nGEG (Gebäudeenergiegesetz)\nAVBFernWV (Bundesrecht\, Grundlagen)\nFFVAV (Messung & DFÜ)\nWettbewerb in der Wärmelieferung\nWärmelieferungsverordnung\nLokale TAB (technische Anschlussbedingungen)\n\nIII. Netztechnologien \n\nHistorische und aktuelle Verlegeverfahren\n KMR – Auslegungsmerkmale\, Verluste\nLeckageüberwachung\nRohrstatik und Trassenplanung\nFlexible Erweiterung – auch im Betrieb\n\nIV. Erzeugungstechnologien \n\nKWK-Anlagen\nSpitzenkessel\nAbwärme\, Erdwärme und Wärmepumpe\nSolarthermie\n\nV. Wirtschaftlichkeit und Fördermittel \n\nKalkulationsmethoden\nKalkulationstools\nWirtschaftliche Risiken\nFördermittel\n\nVI.Vertrieb und Abrechnung \n\nWärmelieferverträge\nMesstechnische Grundlagen\nGrundwissen zur Abrechnung\n\nVII. Vermarktungsmodelle \n\nQuartiersentwicklung\nContractingmodelle/Objektnetze\nErweiterung bestehender Netze\n\nVIII. Geschäftsmodelle für Stadtwerke und Energieversorger \nIX. Zusammenfassung und Ausblick
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SUMMARY:Grundlagen Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb/ Key Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\nKundenservice/Abrechnung\nControlling\nProduktmanagement\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nFern-(Nah-)Wärme Preisgleitklauseln stehen häufig in der Kritik oder landen sogar wegen unwirksamer oder fehlerhafter Anwendung vor Gericht. Intransparente oder schwer nachvollziehbare Formeln\, nicht angemessen widergespiegelte Verhältnisse am Wärmemarkt (Marktelement) und nicht zu den Brennstoffkosten passende Kostenelemente werden von Kunden und Verbraucherverbänden beanstandet.\nDie Seminarteilnehmenden eignen sich konkretes Wissen zu den rechtlichen Vorgaben an\, die bei der Erstellung von Preisgleitklauseln im Wärmevertrieb zu beachten sind. Sie lernen\, Mindestanforderungen an Preisänderungsklauseln praxisnah anzuwenden und Preisanpassungen rechnerisch korrekt durchzuführen sowie kundenverständliche Preisanpassungsmitteilung zu erstellen.\nHierzu werden interaktiv eine Preisgleitklausel berechnet sowie der Prozess einer quartalsweisen Preisanpassung probeweise erörtert. \nAGENDA \nTeil 1: Preisgleitklauseln: Zweck und Mindestanforderungen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Weshalb sind Preisgleitklauseln in Fernwärmeverträgen erforderlich?“ \nBegriffe kompakt \n\nPreisregelung\nPreisgleitklausel\nPreisanpassungsmitteilung\nAbrechnungszeitraum\n\nPflichtanforderungen aus der AVBFernwärmeV \n\nBerücksichtigung der Kostenentwicklung\nVerhältnisse am Wärmemarkt\nKlauseländerungen\nExkurs WärmeLV\nAufbau von Preisgleitklauseln\nTransparenz\n\nTeil 2: Indizes\, Gewichtungen und Rechenlogik \nInteraktion:\nWas sind die häufigsten Rückfragen von Kunden zur Preisanpassung? \nIndexwahl & Datenquellen \n\nBezugsgrößen und Veröffentlichung\nBezugsmonat/Stichtag\nBasisjahr\nIndexwechsel\nUmgruppierung\n\nGewichtung \n\nWiederspiegeln der Markt- und Kostenlogik\nangemessene Gewichtung von Kosten- und Marktelement\n\nInteraktion:\nRechenbeispiel einer Preisgleitklausel \nTeil 3: Quartalsweise Preisanpassung in der Praxis \nProzesslandkarte quartalsweise Preisanpassung \n\nStichtage\nBezugsmonate\n\nPreisanpassungsmitteilung \n\nInhalte\nTransparenz\nPreisänderungsklauseln in Wärmelieferverträgen\n\nAngreifbare Klauseln \n\nunklare Faktoren/Quellen\nfehlendes Marktelement\nfehlende Transparenz beim Brennstoff\n\nInteraktion:\npraktischer 10-Punkte-Check für eine Preisanpassungsrunde
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SUMMARY:Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrund-\nwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Grundlagen der Bilanzkreisabrechnung und richtet sich insofern an Neu- und Quereinsteiger. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die grundlegenden Prozesseder Bilanzkreisabrechnung nach der Festlegung „MaBiS 3.0“ der Bundesnetzagentur erläutert. Die Weiterentwicklungen der Prozesse rund um den Redispatch 2.0 sowie die nachfolgenden Weiterentwicklungen seit 2024 sind Thema eines vertiefenden Workshops. \nAGENDA \nI. Regelungsumfang der MaBiS 3.0 \n\nGrundlegende Abläufe in der Bilanzkreisabrechnung\nDigitalisierung und Messstellenbetriebsgesetz erzwangen Änderungen\nVerantwortungsübergang auf MSB für Mess- und Abrechnungsdaten\nVerantwortungsübergang auf ÜNB für die Bilanzierung von intelligenten Messsystemen\nAktuelle Regeln für Erhebung und Verarbeitung von Messdaten – ein kurzer Ausflug in die Festlegung WiM (Strom)\nAktuelle Regeln für die Bilanzierung von Marktlokationen mit intelligenter Messung – ein kurzer Ausflug in die Festlegung GPKE\nGrundkonzept der Bilanzkreisabrechnung und der Netzbilanzierung seit 2019 –Übersicht über die MaBiS-Prozesse\n\nII. Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS Version 3.0 \n\nQuellen und Aufbau der Dokumente\nAbläufe in zwei Sichtweisen:\nZyklus „Netzbilanzierung“\nZyklus „Bilanzkreisabrechnung“\n\nIII. Kurz gefasster Ausblick: \n\nErste Weiterentwicklung – Redispatch 2.0\nZweite Weiterentwicklung – Marktkommunikation 2022\nDritte Weiterentwicklung – LFW24 & Datenübermittlung ZSG\nWas ist bereits in Arbeit?\nRunderneuerung Redispatch im Verteilnetz\nMaBiS-Hub
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SUMMARY:Wärmenetz -Förderung: BEW Modul 2 & 4 – Neuerungen und Praxis-Tipps\, um fördersicher von der Planung in die Umsetzung nachhaltiger Wärmenetze zu kommen.
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie BEW-Förderung ist für Wärmenetze oft der zentrale Hebel für deren wirtschaftliche Transformation oder Neuerrichtung. Gleichzeitig sind Förderanforderungen\, Nachweisführung und technische Vorgaben zuletzt spürbar konkreter geworden. Mit dem neuen BAFA-Merkblatt gibt es Klarstellungen und neue Anforderungen\, die in der Praxis schnell über Förderfähigkeit\, Fördersumme und späteren Prüfaufwand entscheiden. \nIn diesem Webinar schauen wir auf die Neuerungen in Modul 2 und Modul 4 – und vor allem darauf\, was Wärmenetzbetreibende jetzt konkret tun müssen\, damit Projekte sauber durch Antragstellung\, Umsetzung und Verwendungsnachweis kommen. Ein Schwerpunkt liegt auf Modul 4 (Betriebskostenförderung Wärmepumpen): Hier sind die Vorgaben inzwischen so hart\, dass kleine Fehler in der Konzeption und Planung später richtig teuer werden können (Stichwort JAZ-Falle). Auch in der Investitionsförderung (Modul 2) gibt es einige Klarstellungen und konkretere Anforderungen an Antragstellung\, Beauftragung und Nachweisführung\, \nWir übersetzen die Regeln in betriebsnahe Schritte: Welche Unterlagen und Mess-/Dokumentationslogiken sind erforderlich\, welche typischen „Do’s & Don’ts“ gibt es – und wie setzt man den Betrieb so auf\, dass Förderfähigkeit nicht aus Versehen gefährdet wird. \nDas Webinar richtet sich an Geschäftsführer und strategische Entscheider\, Geschäfts- und Projektentwickler\, Wärme- und Fördermittelverantwortliche  von Stadtwerken\, die in ihren ersten Transformationsplänen oder Machbarkeitsstudien schon vorangeschritten sind und nun die BEW-geförderte Umsetzung  (Modul 2 und/oder Modul 4) vorbereiten oder umsetzen – und dabei möglichst sicher\, effizient und prüfsicher bleiben wollen. \nIn diesem Webinar… \n…ordnen wir das neue BAFA-Merkblatt ein: Was ist neu zu Modul 2 und 4 – und welche praktischen Konsequenzen ergeben sich für Betreiber? \n…machen wir den Deep Dive Modul 4 zur Wärmepumpen-Betriebskostenförderung: Anforderungen\, Stolpersteine und die „JAZ-Falle“ – inklusive Implikationen für (a) Planung im Betreiberkontext\, (b) Antragstellung und (c) Betrieb/Nachweisführung. \n…gehen wir in den Deep Dive Modul 2 (Investitionsförderung): Was ist förderfähig – was nicht? Und welche Unterlagen/Struktur braucht ein tragfähiger Antrag aus Betreibersicht? \nAGENDA \nI.  Überblick Systematik und Änderungen in der BEW-Förderung \nII. Deep Dive Modul 4: Betriebskostenförderung für Groß-Wärmpumpen  \n\nDas ist die Fördergrundlage\nDas ist bei der Planung (bis LP4) zu berücksichtigen\nDas ist bei der Antragstellung M4 zu berücksichtigen\nDas ist bei der Betriebsführung der Wärmepumpe zu berücksichtigen für den Förderabruf\n\nIII. Deep Dive Modul 2: Investitionsförderung für die Umsetzung investiver Maßnahmen  \n\nWas wird gefördert\, was wird nicht gefördert vs. was wird als erneuerbare Wärme anerkannt\nWas muss bei der Antragstellung berücksichtigt werden\nWenn die Umsetzung eilt: Vorzeitiger Maßnahmenbeginn\n\nIV. Q&A: Welche konkreten Fragestellungen
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/waermenetz-foerderung-bew-modul-2-4-neuerungen-und-praxis-tipps-um-foerdersicher-von-der-planung-in-die-umsetzung-nachhaltiger-waermenetze-zu-kommen/
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SUMMARY:Der Großkunde ohne Lieferant: Ersatzversorgung und Übergangsversorgung nach § 38a EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nWenn der Energievertrag endet und kein neuer Lieferant bereitsteht\, steht der Ersatzversorger bereit. Großkunden in Mittelspannung oder Mitteldruck haben jedoch bislang keinen Versorgungsanspruch. Nach einer befristeten Notversorgung in der Energiekrise wird jetzt dauerhaft eine gesetzliche Lösung geschaffen. Als Grund- und Ersatzversorger muss man hier künftig einige unternehmerische Entscheidungen treffen. Wir geben einen kompakten Überblick über die Voraussetzungen\, Möglichkeiten und Risiken. \nAGENDA \nI.Das Konstrukt der Notversorgung im EnWG \n\nGrenzen der Ersatzversorgung (und Grundversorgung)\nBisherige Sicherungsmechanismen in Mittelspannung/Mitteldruck\nBefristete Notversorgung § 118c EnWG\n\nII. Kommt die Übergangsversorgung nach § 38a EnWG? \n\nWer muss\, wer darf versorgen?\nVoraussetzungen der Übergangsversorgung\nWas passiert ohne Vereinbarung?\n\nIII.Umsetzung in der Praxis  \n\nVorbereitung der Entscheidung des Grundversorgers\nPreisgestaltung\nSonstige Versorgerrechte\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Marktprozesse leicht gemacht / 24h-Lieferantenwechsel
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden bekommen eine Übersicht zu allen Marktprozessen im Strom- und Erdgassektor vermittelt. Dabei werden die Prozesse aus der Sicht aller betroffenen Marktrollen (Lieferant\, Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber\, Einspeiser/Anlagenbetreiber) dargestellt. Die Regelungen werden anhand von einfach verständlichen Beispielen erläutert. Dabei werden die relevanten Dokumente vorgestellt\, sodass sich die Teilnehmenden weitere Fragestellungen selbständig erarbeiten können. \nAGENDA \nI. Einführung in die Marktkommunikation  \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Regelzone\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszenarien\n\nII. Lieferantenwechsel nach GPKE und GeLi Gas  \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Sperrung\, Stammdatenänderung\, Geschäftsdatenanfrage\n Ergänzende Regelungen: Storno und Rückabwicklung\, Synchron- und Asynchronmodell\, Änderung des Bilanzierungsverfahrens\n\nIII. Messstellenbetrieb nach WiM \n\nWechsel-Prozesse: Kündigung/Beginn/Ende Messstellenbetrieb\, Verpflichtung gMSB\nProzesse rund um das Messgerät: Gerätewechsel\, Geräteübernahme\, Messlokationsänderung\, Ersteinbau iMS/mMS\nAbrechnungsprozesse Messstellenbetrieb und Dienstleistungen\nÜbergreifende Prozesse: Störungsbehebung\, Anforderung und Übermittlung von Werten\, Profildefinitionen\, Berechnungsformeln
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SUMMARY:Geli Gas 2.0
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar ist relevant für alle\, die im Gassektor mit Marktpartnern über die standardisierten Prozesse kommunizieren.\nDies sind Lieferanten\, Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Energieserviceanbieter. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Bundesnetzagentur hat nach mehreren Jahren der Beratung Ende 2023 neue Vorgaben für die Abläufe beim Anbieterwechsel im Gasbereich beschlossen. Ziel ist es\, bestimmte Elemente an die Entwicklungen im Strommarkt anzugleichen – ohne diese jedoch vollständig zu übernehmen.\nMit der sogenannten GeLi Gas 2.0 wird das Regelwerk für den Gassektor erstmals seit 2016 aktualisiert. Grundlage bleibt das ursprüngliche Modell aus dem Jahr 2007. Die neuen Prozesse sollen ab dem 1. April 2026 verpflichtend umgesetzt werden – und folgen damit zeitlich auf die bereits gestarteten Neuerungen im Strombereich. Anders als dort ist jedoch kein Wechsel des Anbieters innerhalb eines Tages vorgesehen. Damit rücken die Prozesse in Strom und Gas perspektivisch weiter auseinander.\nEin zentraler Aspekt der Überarbeitung ist die Einführung des AS4-Kommunikationsstandards für die Marktkommunikation im Gas – ein Schritt\, der im Strombereich bereits im Gange ist. Um die technische Anbindung von Gaszählern über Strom-Gateways auch zukünftig sicherzustellen\, waren zudem Anpassungen in der Datenkommunikation sowie in den vertraglichen Grundlagen not-wendig.\nDer Beschluss bringt umfassende Änderungen mit sich\, von denen viele Unternehmen betroffen sind. Noch offene Details sollen in der nächsten Kooperationsvereinbarung Gas (KoV) präzisiert werden. Parallel wird über die Einführung des Lieferantenwechsels in 24 Stunden diskutiert\, der eigentlich auch im Gassektor für den 1.1.2026 vorgeschrieben ist.\nDieses Webinar gibt einen strukturierten Überblick über die anstehenden Änderungen\, erläutert die Unterschiede zur bisherigen Praxis und stellt Bezüge zur Strom-Marktkommunikation her. Es richtet sich an Fachkräfte und Verantwortliche\, die sich frühzeitig mit den kommenden Anforderungen im Bereich der energiewirtschaftlichen Prozesse auseinandersetzen möchten. \nAGENDA \nI. Allgemeine Einführung \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nNeue Rolle der BNetzA durch striktere Auslegung des Europarechts\nAuslaufen der Gasnetzzugangsverordnung\nAusweitung des Verantwortungsbereiches der BNetzA\nVorgaben zum Lieferantenwechsel in 24 Stunden\nAktuelle Entwicklungen\n\nII. Einführung in die Marktkommunikation\n \n\nNetzzugangsmodell und Marktrollen\nWichtige Begriffe: MeLo\, MaLo\, SLP\, RLM\, Bilanzkreis\, Marktgebiet\, Handelspunkt etc.\nKommunikation via EDIFACT\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRelevante Dokumente: Aktivitätsdiagramme\, Entscheidungsbaumdiagramme\, Codelisten\, EDIFACT-Handbücher\, Umsetzungsfragenkataloge\, Einführungsszena-rien\n\nIII. Lieferantenwechsel nach GeLi Gas heute und in Zukunft \n\nAllgemeine Festlegungen: Fristen und Formate\, Vollmachten\, Identifikation\nNeuer Kommunikationsweg AS4\nWechselprozesse: Kündigung\, Lieferbeginn\, Lieferende\, Ersatzversorgung\nÜbergreifende Prozesse: Netznutzungsabrechnung\, Stammdatenänderung\, Ge-schäftsdatenanfrage\nMesswertübermittlung\nAnforderung von Brennwert und Zustandszahl\nBilanzierungsvorgaben: Synchron- und Asynchronmodell\nAusblick: Lieferantenwechsel in 24 Stunden auch im Gas\n\nIV. Schnittstellen der GeLi Gas zu anderen Marktprozessen \n\nMessstellenbetrieb nach WiM Gas\nAbrechnung nach G 685\nBilanzierung nach GaBi Gas\nMehr/Mindermengenabrechnung
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SUMMARY:Messstellenbetrieb im Fokus
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDer Rollout intelligenter Messsysteme ist eines der Dauerthemen der Energiewirtschaft der letzten Jahre. Das zeigt nicht zuletzt die ständige Novellierung des MsbG\, mit der insbesondere die Rollout-Pflichten fortwährend nachgeschärft werden – eine große Herausforderung für die grundzuständigen Messstellenbetreiber. Aber auch vertrieblich ist der Messstellenbetrieb nicht zu vernachlässigen\, wird dieser doch über den kombinierten Vertrag vom Lieferanten im Verhältnis zum Kunden übernommen. Dies wird durch die von der BNetzA nun festgelegten verpflichtenden Messstellenverträge nochmals verdeutlicht. Höchste Zeit also\, den Messstellenbetrieb und die daraus entstehenden Verpflichtungen und Haftungsrisiken genauer zu beleuchten. \nAGENDA \nI.Messstellenbetrieb nach dem MsbG \n\nAnwendungsbereich des MsbG- was gilt für welche Messeinrichtung?\nDer kombinierte Vertrag- mehr als eine Abrechnungsvereinbarung\nMessstellenbetrieb im Verhältnis zum Letztverbraucher\nFolgen für das Haftungsmanagement\n\nII. Pflichten des gMSB  \n\nAufgaben des gMSB\nAngepasste Rolloutverpflichtungen\, Preisobergrenzen und Verantwortlichkeiten\nWas gilt für den wMSB?\n\nIII.Die neuen Messstellenverträge der BNetzA \n\nGeltung und Abschlussverpflichtung\nStruktur und Kerninhalte der neuen Verträge\nUmsetzungsfristen\n\nIV.Messtellenbetrieb im Vertrieb \n\nMessstellenbetrieb als Vertragsinhalt\nKombinierter Vertrag als Grundfall der Grundversorgung\nUnd was ist mit Gas?\n\nV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Rechtsrahmen Gebäudeversorgung und Energy Sharing\, §§ 42b\,c EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der Einführung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung in § 42b EnWG und dem Energy Sharing in § 42c EnWG hat der Gesetzgeber Vorgaben aus der EU-Strommarktrichtlinie umgesetzt. Hiermit verfolgt er das Ziel\, einen Rahmen für einfache Lösungen zur Nutzung von Dach-Solarstrom zusetzen bzw. die Teilhabe an der Energiewende zu stärken. Doch wie kommen diese Vorgaben in der Praxis an? Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen praxisnah vermitteln und Umsetzungshinweise geben. \nAGENDA \n\nUnterschiede zu „Mieterstrom“\nGemeinschaftliche Gebäudeversorgung\, § 42b EnWG\nEnergy Sharing\, § 42b EnWG\nPraktische Umsetzung und Hürden
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SUMMARY:Forderungsmanagement
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter im Vertrieb\nForderungsabteilung-/management\nRechnungswesen und Inkasso\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Zahlungsausfall von Kunden ist ein wiederkehrendes und häufiges Thema in jedem Stadtwerk. Verstärkt durch hohe Energiepreise wird ein effektives Forderungsmanagement immer wichtiger. Welche Möglichkeiten haben Sie als Energieversorger effektiv und rechtssicher zu handeln. Worauf ist im Unternehmen zu achten und welche Prozesse sollten im Haus etabliert werden. \nWir zeigen Ihnen auf\, wie Sie schon im Vorfeld richtig agieren und auf einen Forderungsausfall schnell und sicher reagieren. \nAGENDA \nI. Einleitung \n\nTrends und Fakten (Datenlage 2023)\n\nII. Grundlagen und Methodik \n\nDas Schuldverhältnis zwischen EVU und Kunde\nDie Unterscheidung Sondervertrag und Grundversorgung\n\nIII. Präventive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDie Ablehnung des Vertragsschlusses\nDie Bonitätsprüfung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\n\nIV. Repressive Maßnahmen gegen Forderungsausfall \n\nDer Verzug und die Mahnung\nDie Vorauszahlung und Sicherheitsleistung\nDie Sperrung\nDie Fristlose Kündigung\nDie Ordentliche Kündigung\nDas Gerichtliche Mahnverfahren\n\nV. Schuldner im Insolvenzverfahren \n\nDer Ablauf des Insolvenzverfahrens\nDie Insolvenzanfechtung\n\nVI. Aktuelles und Abschlussdiskussion \n\nDie Abwendungsvereinbarung und sonstige Neuerungen
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SUMMARY:flexible Netzanschlussvereinbarungen nach dem EnWG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nMit der EnWG-Novelle zum 25.02.2025 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eingeführt\, flexible Netzanschlussvereinbarungen mit Anschlussnehmern abzuschließen. Diese Möglichkeit besteht nach § 17 Abs. 2b EnWG technologieoffen und gegenüber allen Kategorien von Anschlussnehmern\, deren Anschlussbegehren anderenfalls abgelehnt werden würde. Mit dem Kurz-Webinar möchten wir den Rechtsrahmen und erste Praxiserfahrungen vermitteln. \nBei Bezug der praxisrelevanten Mustervorlage „flexible Netzanschlussvereinbarung mit einem netzgekoppelten Graustromspeicher“ (regulärer Preis: 2.500\,- € zzgl. Ust.) wird der Webinar-Preis für einen Teilnehmer pro Werk in Abzug gebracht! \nAGENDA \n\nRechtsrahmen nach § 17 Abs. 2b EnWG\n\nWann kommt die flexNAV zum Tragen?\nHandlungsspielräume des Netzbetreibers\nAusprägungen von statischen und dynamischen Begrenzungen\n\n\nAuswirkungen auf Baukostenzuschüsse (BKZ)\nMarkterfahrungen nach 1 Jahr flexNAV: wie machen es andere?\nDiskussion
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SUMMARY:Leitungsrecht des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nZur Versorgung mit Elektrizität und Gas ist ein bedarfsgerecht ausgebautes Leitungsnetz unabdingbar. Aber unter welchen Voraussetzungen hat ein Netzbetreiber eigentlich einen Anspruch darauf\, dafür öffentliche oder private Grundstücke zu nutzen? Welche gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte gibt es\, was gilt für öffentliche Verkehrswege und-flächen und wann ist eine privatrechtliche Vereinbarung oder eine dingliche Sicherung erforderlich? Und wie können Netzbetreiber ihre Rechte auf Grundstückbenutzung und Eigentumssicherung in der Praxis durchsetzen? Das schauen wir uns gemeinsam mit Ihnen in unserem Seminar „Leitungsrecht des Netzbetreibers“ an. \nAGENDA \nI. Nutzungsrechte auf öffentlichen Verkehrswegen und -flächen \n\nSonderfall Wegenutzungsverträge/Konzessionsvertrag\nVerhältnis zu Gestattungsverträgen\nUmgang mit Umwidmungen\n\nII. Gesetzliche Grundstücksbenutzungsrechte NS/ND \n\n Inhalt\, Umfang und Grenzen der gesetzlichen Grundstücksbenutzungsrechte\nInformationspflichten\nDurchsetzung bei Weigerung\nRechte des Netzbetreibers beim Anlagenbetrieb\n\nIII. Leitungs- und Eigentumssicherung \n\nGefahrenlage gesetzlicher Eigentumsübergang\nGestattungsverträge und Dienstbarkeiten in der Ausgestaltung\nLeitungen als Scheinbestandteile\nWertminderungsansprüche
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SUMMARY:24-Stunden Lieferantenwechsel auch beim Gas
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nNachdem der Lieferantenwechsel in 24 Stunden im Strombereich auf Druck der Verbände auf den 6.6.2025 verschoben wurde\, laufen nun die Vorbereitungen für den neuen Lieferantenwechsel beim Gas. Gleichzeitig sind noch einige Anwendungsfragen für den Stromsektor nicht geklärt. Viele Detailregelungen in Verbindungen zu anderen aktuellen Themen\, wie Netzentgelte für Steuerbare Verbraucher usw. brauchten sehr viel Zeit\, bis diese in allen Systemen möglich wurden. Gerade die technische Neuheit der API-Schnittstelle machte in der Anfangszeit sehr große Probleme. Über diese Entwicklungen\, über die Inhalte der Regelungen und weitere BNetzA-Beschlüsse berichtet dieses Seminar. \nAGENDA \nI. Rahmenbedingungen zu den Geschäftsprozessen Strom und Gas \n\nAktueller Stand zum Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)\nFestlegungen und Mitteilungen der BNetzA\nRLM-Bilanzierung bei Gateway-Messungen\nNächste Veränderung beim Messstellenbetriebsgesetz 2025 (MsbG)\nEntwicklungen nach dem Beschluss der BNetzA zur Umsetzung des 14a EnWG\n\n\nII. Prozessvorgaben des LFW24 beim Gas \n\nNeuer Arbeitsrhythmus zum Lieferantenwechsel\nInhalte der Kooperationsvereinbarung\nUnterschiede zum Strombereich\nProzesse rund um Ersatz- und Grundversorgung\nKonsequenzen für die Mehr-/Mindermengen-Abrechnung\nInformationsbereitstellung zur Entnahmestelle durch den Netzbetreiber\nAnwendung der Regeln für Einspeise-Anlagen (bisherige MPES)\n\nIII. Ergänzungen zu den Prozessvorgaben \n\nAnwendungshilfen des BDEW\nStand des FAQ\nÄnderung der Stammdatenverantwortlichkeiten\nAuswirkung der Bilanzierungsvorgaben\nWeitere Diskussionen zur Weiterentwicklung zur Marktkommunikation
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SUMMARY:De-Eskalation für Sperrbeauftragte
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar vermittelt praxisnahes Wissen und Strategien für den professionellen Umgang in herausfordernden Kundensituationen. Die Teilnehmenden lernen\, sicher\, de-eskalierend und rechtskonform zu handeln – kombiniert mit praktischen Übungen und Fallbeispielen. \nAGENDA \n\nOptimale Vorbereitung und Planung\nVermeidung von Fehlfahrten\nDe-eskalierendes Auftreten und Gespräch beim Kunden vor Ort\nSperr-Situation beim Besuch des Kunden\nUmgang mit Konflikten vor Ort\nPraxisbeispiele aus dem Bereich des persönlichen Inkassos vor Ort\nZutritt\, Verweigerungen und Besonderheiten\nStrafgesetzbuch (StGB)\nGrundgesetz (GG)\nStrafprozessordnung (StPO)
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/de-eskalation-fuer-sperrbeauftragte-2/
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SUMMARY:Die neuen Messstellenverträge – Umsetzung des Beschlusses BK6-24-125
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nNetzbetreiber\, grundzuständige und wettbewerbliche Messstellenbetreiber\, Energieversorger\, Juristen sowie Fach- und Führungskräfte aus Regulierung\, Marktkommunikation und Vertragsmanagement. \nSeminarziel/ -inhalt:\n \nDie Energiewirtschaft steht vor der nächsten regulatorischen Weichenstellung:\nMit dem Beschluss BK6-24-125 setzt die Bundesnetzagentur neue verbindliche Maßstäbe für Messstellenverträge. \nFür Netzbetreiber\, Messstellenbetreiber und Lieferanten bedeutet das:\nVertragswerke prüfen\, anpassen und rechtssicher umsetzen. \nDoch welche konkreten Änderungen ergeben sich?\nWelche Klauseln müssen zwingend übernommen werden?\nWo bestehen Gestaltungsspielräume – und wo nicht?\nUnd wie sollte die praktische Umsetzung jetzt erfolgen? \nAGENDA \nI.  Einleitung \nII.  Allgemeiner Überblick zu den Verträgen \nIII. der Vertrag nach § 9 Abs.1 Nr.1 (MSB-AN) \nIV. der Vertrag nach § 9 Abs.1 Nr.2 (MSB-LF) \nV.  der Vertrag nach § 9 Abs.1 Nr.3 (MSB-RV) \nVI. Ihre Fragen
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SUMMARY:Chat GPT für Einsteiger
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nEinsteiger in Chat GPT für Unternehmen\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nEntdecken Sie in diesem inspirierenden Webinar die Welt von Chat GPT und erfahren Sie\, wie Sie diese innovative Technologie effektiv nutzen können. Erfahren Sie zudem\, wie Chat GPT Ihre Produktivität steigert. Lernen Sie\, präzise Befehle zu geben und inspirierende Beispiele für den Einsatz von Chat GPT im Büroalltag kennen. Unserer Trainer zeigt Ihnen die Vielfalt von Chat GPT: Erstellen Sie Zusammenfassungen\, verfassen Sie Briefe\, entwickeln Sie Werbetexte und führen Sie Analysen durch und vieles mehr. Profitieren Sie von praktischen Tipps und Tricks\, um das Beste aus Chat GPT herauszuholen. Lernen Sie\, Herausforderungen zu bewältigen und Risiken zu minimieren. Erleichtern Sie sich ihr Arbeitsleben und buchen Sie diese Einführung in Chat GPT. \nAGENDA \nI.  Einführung in Chat GPT \n\nBegrüßung der Teilnehmenden und Vorstellung des Webinar-Ziels\nErklärung des Konzepts von Chat GPT und seiner Bedeutung für die Arbeitswelt\nInspirierende Beispiele\, wie Chat GPT die Produktivität und Effizienz im Büroalltag steigern kann\n\nII. Prompten wie ein Profi – Befehlseingabe in Chat GPT \n\nVorstellung der verschiedenen Arten von Befehlen\, um präzise und effektive Antworten von Chat GPT zu erhalten\nPraktische Demonstrationen und interaktive Übungen\, um die Teilnehmenden aktiv einzubeziehen und den Umgang mit Chat GPT zu üben\nBeispiele und Tipps\, um die Teilnehmenden zu ermutigen\, kreative und präzise Fragen zu stellen\n\nIII. Anwendungsbereiche von Chat GPT im Büroalltag \n\nPräsentation der vielfältigen Anwendungsbereiche von Chat GPT in der Assistenzarbeit\nVorstellung von konkreten Beispielen wie Chat GPT bei der Erledigung von Routine-aufgaben\, Informationsrecherche\, Kommunikation und Terminplanung unterstützen kann\nInspirierende Ideen und Vorschläge\, wie Chat GPT den Arbeitsalltag erleichtern und neue Möglichkeiten eröffnen kann\n\nIV. Tipps und Tricks für den effektiven Einsatz von Chat GPT \n\nVorstellung einer Reihe von bewährten Methoden und praktischen Tipps\, um das Beste aus Chat GPT herauszuholen\nKurze Übersicht über hilfreiche Tools und Ressourcen zur Optimierung der Nutzung von Chat GPT\nInsider-Tipps und Tricks\, um den Umgang mit Chat GPT zu verbessern und produktiver zu arbeiten\n\nV. Herausforderungen und Risiken \n\nSensibilisierung für potenzielle Herausforderungen und Risiken im Umgang mit Chat GPT\nBetonung der Bedeutung von Datenschutz\, ethischer Verantwortung und Validierung generierter Inhalte\n\nVI. Abschluss und Ausblick auf Folgeseminare \n\nZusammenfassung der wichtigsten Punkte und Erkenntnisse des Seminars\nInspirierenden Ausblick auf weiteres Potenzial von Chat GPT\, speziell auf den Büroalltag zugeschnitten
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SUMMARY:CO2-Zertifikate 2.0 – Weitergabe in Gas- und Wärmelieferverträgen
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDa mit dem Jahr 2025 die Festpreisphase für CO₂-Zertifikate im nationalen Emissionshandel endete\, stellt sich die Frage\, wie für 2026 und die Zeit danach mit den Kosten für CO₂-Zertifikate umzugehen ist. Im Seminar geben wir einen aktuellen Überblick über den rechtlichen Rahmen des zukünftigen Zertifikatehandels\, der ab 2026 im Rahmen des Preiskorridors und ab 2027 im EU-ETS-2 im „freien“ Versteigerungsverfahren erfolgen wird. Wir beleuchten die Möglichkeiten der Preis- und Vertragsgestaltung\, um eine Weitergabe von CO₂-Kosten in Belieferungsverhältnissen mit Erdgas und Wärme sowohl in der Übergangsphase als auch im EU-ETS 2 sicherzustellen. \nAGENDA \nI.Rechtlicher Rahmen des CO₂-Zertifikatehandels ab 2026 \n\nÜberblick über die rechtlichen Vorgaben\nWas gilt in 2026 im nationalen Zertifikate-System?\nAb 2027 oder 2028 Beschaffung im ETS – wann und wie?\n\nII. Kostenweitergabe in Erdgaslieferverträgen \n\nCO₂-Kosten für 2026 ff.: Umgang mit Preiskorridor und Versteigerungsverfahren in Bestandsverträgen\n\nIm Komplettpreis\nIn Energiepreis-Verträgen\n\n\nRegelungsoptionen zur CO₂-Kostenweitergabe in Neuverträgen\n\nSLP-Portfolien\nGroßkunden\n\n\nÜberblick: Welche Weitergabe für welches Jahr und welchen Kunden?\n\nIII.Und in der Wärme? \n\nCO₂-Kostenweitergabe in der AP-Preisformel oder separat?\nAnpassungsmöglichkeiten der Preisformel\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft - Präsenz!
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nSeminarziel/ -inhalt: \nEntdecken Sie die Grundlagen der Energiewirtschaft! Nehmen Sie an unserem informativen Webinar teil und lernen Sie die Schlüsselkonzepte\, Marktmechanismen und Herausforderungen der Branche kennen. Ideal für Einsteiger und alle\, die ihr Wissen erweitern möchten. \nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken \n\nDie Veranstaltung beinhaltet: Tagungsgetränke (Mineralwasser und Apfelschorle)\, zwei Kaffeepausen mit leckeren Snacks und einem Mittagessen.
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LOCATION:EVU-ASSIST GmbH\, Rugenbarg 106\, Norderstedt\, 22848\, Deutschland
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SUMMARY:1x1 des (intelligenten) Messstellenbetriebs
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDieses Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Netzbetreibern\, Messstellenbetreibern\, Energieversorgungsunternehmen und anderen Akteuren der Energiewirtschaft\, die Grundlagenwissen über den Messstellenbetrieb und die Digitalisierung des Messwesens erlangen möchten. Das Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die Theorie und Praxis in einem sich ständig veränderndem Umfeld unter einen Hut bringen müssen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Teilnehmenden \n\nentwickeln ein grundlegendes Verständnis der rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen des Messstellenbetriebs.\nlernen die wesentlichen Begriffe und Prozesse im Messstellenbetrieb kennen.\nverstehen die Unterschiede zwischen konventionellen und modernen Messeinrichtungen (mME) sowie intelligenten Messsystemen (iMSys).\nerhalten Einblicke in Herausforderungen und Chancen des Messstellenbetriebs\n\nAGENDA \nI. Grundlagen und Ausgangsposition  \n\nEnergiekosten national und international\nEnergiekosten als Wettbewerbsfaktor\nStrompreiszusammensetzung\nUnterscheidung zum Erdgasmarkt\n\nII. Grundlagen des Messstellenbetriebs  \n\nEinführung in den Messstellenbetrieb nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)\nAufgaben und Rollen: Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber\, Lieferanten\nUnterschied: grundzuständiger vs. wettbewerblicher Messstellenbetrieb\n\nIII. Messtechnologie \n\nVon der konventionellen Messeinrichtung zu modernen Messeinrichtungen (mME)\nIntelligente Messsysteme (iMSys): Aufbau\, Funktion\, Nutzen\nDatenübertragung und Interoperabilität\nDatensicherheit und Datenschutz: Anforderungen und Herausforderungen\nZertifizierungen und Sicherheitsstandards\n\nIV. Nutzen von Smart Metering  \n\nEnergieverbrauchstransparenz für Kunden\nOptimierung des Energieverbrauchs durch Lastmanagement\nBeiträge zur Netzstabilität\nPraktische Beispiele: Visualisierung und Analyse von Messdaten in Energie-Apps\n\nV. Grundlagen Smart Metering  \n\nGesetzesrahmen und Hintergrund\nPflichten und Vertragsbeziehungen des gMSB\nStandardleistungen und Zusatzleistungen eines gMSB nach dem GNDEW\nAbgrenzung gMSB/wMSB\nWahlrechte des Anschlussnutzers und Anschlussnehmers\nÖkonomische Betrachtung und Preisobergrenzen\n\nVI. Prozesse im Messstellenbetrieb  \n\nInstallation\, Betrieb und Wartung von Messeinrichtungen\nWechselprozesse im Messwesen (WiM)\nRollout intelligenter Messsysteme: Planung und Umsetzung\nHerausforderungen in der Praxis: Beispiele und Fallstudien\n\nVII. Grundstandards der Marktkommunikation (MaKo)  \n\nMarktkommunikation zwischen MSB/GWA und EMT\nEDI-Standard\nDurch die BNetzA definierte Marktprozesse\nMarktlokation\, Messlokation und co.\n\nVIII. Wesentliche Inhalte und Festlegungen zum Steuern und Schalten nach §14a EnWG  \n\nSteuerbare Verbrauchseinrichtungen\nRegelungen des §14a EnWG\nFestlegungen der BNetzA\nAufgaben für ein SMGW im Zusammenhang mit Schalten und Steuern\n\nIX. Zukunft des Messstellenbetriebs  \n\nEntwicklungstrends: Digitalisierung\, Smart Grids\, IoT\nIntegration von Smart Metering in smarte Gebäudetechnologien\nPolitische und regulatorische Entwicklungen\nDiskussion: Chancen und Risiken für Unternehmen
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SUMMARY:EEG-Vertiefungswissen 2026
DESCRIPTION:AGENDA \nI. Aktuelle Entwicklungen im Überblick \n\nAktueller Gesetzesstand\nJüngst beschlossene Änderungen\n\nII. Netzanschluss und Netzausbau \n\nDas Netzanschlussverfahren im Detail\nReservierung von Netzkapazität im Detail\nFlexible Netzanschlussvereinbarungen\nTechnische Vorgaben beim Netzanschluss (insb. TAR)\nNachweisanforderungen beim Netzanschluss (insb. NELEV)\, ZEREZ\nBesonderheiten bei „Balkon-PV-Anlagen“\nBesonderheiten bei Batteriespeichern\n\nIII. Stromabnahme und Redispatch 2.0 \n\nVertragliche Vereinbarungen zur reduzierten Stromabnahme\nMitteilungspflichten beim Redispatch 2.0 und Sanktionen bei Pflichtverstößen\n„Entschädigungspflichten“ bei Abregelungen im Detail\, insbesondere zur entsprechenden Festlegung der BNetzA\n\nIV. Finanzielle Förderung I \n\nDie Fördervoraussetzungen nach der BioSt-NachV\nBesonderheiten bei Auf-Dach-\, Freiflächen- und besonderen PV-Anlagen\nRepowering von PV-Anlagen\nBesonderheiten bei Biomasseanlagen\nBesonderheiten bei Batteriespeichern\n\nV. Finanzielle Förderung II \n\nDer Umgang mit nachträglichen Korrekturen\nWichtige aktuelle Rechtsprechung und Spruchpraxis der Clearingstelle EEG | KWKG\n\nVI. Pflichten der Anlagenbetreiber und Sanktionen bei Pflichtverstößen \n\nFernsteuerbarkeit für Neu- und Bestandsanlagen im Detail\nTypische Praxisfragen bei der Anwendung der Sanktionsvorschriften\, insbesondere Pflicht des Netzbetreibers zur Geltendmachung von Strafzahlungen\n\nVII. Sonstiges \n\nDie finanzielle Beteiligung der Kommunen nach § 6 EEG\nMessung von EE-Strom (Wer muss was wie wann messen?)\nWichtige Übergangsbestimmungen
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SUMMARY:Energieabrechnung 2025
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nSeit 2025 ist das Angebot eines dynamischen Tarifs für Energielieferanten verpflichtend\, der in der Abrechnung herausfordernd sein dürfte. Zudem haben Betreiber steuerbarer Verbrauchseinrichtungen i.S.d. § 14a EnWG nun auch die Wahl der Abrechnung nach Modul 3. Auch nach der Neustrukturierung der Sperrvorgaben noch ein Problem der Grundversorgung: Die Erstellung einer Jahresverbrauchsabrechnung während einer laufenden Abwendungsvereinbarung. Für RLM\, aber auch für rollierende Abrechnungen muss bereits jetzt das Rechnungsdokument Gas an den Wegfall der Gasspeicherumlage und hinsichtlich der CO2-Kosten angepasst werden. Neben diesen speziellen Herausforderungen möchten wir in diesem Seminar zusammen mit Ihnen auch die allgemeinen Abrechnungsgrundlagen wiederholen. \nAGENDA \nI. Der Grundsatz: Rechnungen und Abrechnungsinformationen \n\nAbrechnungszeitraum\, Ablesewerte und Informationsturnus (insb. bei iMS\, mME/kME)\nRechnungsform\, Rechnungsinhalte und grundsätzliche Darstellung der Kosten-komponenten\n\nII. Die Korrektur \n\nWann muss korrigiert werden?\nAnsprüche auf Nachberechnung und etwaige Fristen?\nExkurs: Folgen verspäteter Zahlung\n\nIII.Die Sonderfälle 2025 \n\nJahresverbrauchsabrechnungen während laufender Abwendungsvereinbarung\nAbrechnung Energiepreis im dynamischen Tarif\nWeitergabe reduzierter Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen\nZusatzinformationen aus CO2-Kostenaufteilungsgesetz\n\nIV.Rechnungen für Zeiträume in 2026 \n\nWegfall der Ausweisungspflicht von CO2-Kosten\nAusweisungspflicht von Einsparungen bei Wegfall der Gasspeicherumlage\nUmlagen bei elektrisch angetriebenen Wärmepumpen – Wegfall des Genehmi-gungsvorbehaltes\n\nV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Wegfall des § 68 EnFG – Umlagen auf null und rückwirkende Entlastung?
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nUnternehmen mit privilegierten Stromverbräuchen\nBetreiber von Wärmepumpen- oder Wasserstoffanlagen\nNetzbetreiber\nEnergieversorger sowie Rechts- und Fachabteilungen mit energierechtlichem Fokus\n\nSeminarziel/ -inhalt:\n \nEine aktuelle Gesetzesänderung bringt erhebliche finanzielle Entlastungen für bestimmte Stromverbräuche:\nDer § 68 EnFG entfällt vollständig. Damit fällt auch der beihilferechtliche Genehmigungsvorbehalt für zentrale Befreiungstatbestände des EnFG weg. \nWas bedeutet das konkret?\nDie Privilegierungen nach § 22 EnFG (elektrisch angetriebene Wärmepumpen) sowie nach §§ 25\, 26 EnFG (Herstellung von grünem Wasserstoff) können nun uneingeschränkt angewendet werden – ohne beihilferechtliche Genehmigung. \nDie Folge:\nKWKG- und Offshore-Netzumlage sind für privilegierte Netzentnahmen mit Inkrafttreten der Gesetzesänderung auf null zu reduzieren. \nBesonders brisant:\nNach Maßgabe der EuG-Rechtsprechung dürfte die Streichung des Genehmigungsvorbehalts rückwirkend bis zum 01.01.2023 wirken. Da der Gesetzgeber keine Übergangsregelung geschaffen hat\, spricht vieles dafür\, dass die Umlagereduzierungen dem Grunde nach für sämtliche seit dem 01.01.2023 entnommenen Strommengen an privilegierten Entnahmestellen zu gewähren sind. \nAGENDA \n\ndie rechtlichen Hintergründe des Wegfalls von § 68 EnFG\ndie unmittelbaren Auswirkungen auf KWKG- und Offshore-Netzumlage\ndie Voraussetzungen der Privilegierungen nach §§ 22\, 25 und 26 EnFG\npraktische Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Netzbetreiber
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SUMMARY:Smart Meter zur Steuerung und Novelle des MsbG
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nKurz vor der Bundestagswahl wurde es noch durch den Bundestag gebracht und schon im Herbst 2025 wurde es wieder novelliert: Das Messstellenbetriebsgesetz 2025. Die aktuelle Bundesregierung hat neue Ziele\, für die sie schnell eine funktionierende Infrastruktur benötigt. Und auch bei BSI und beim FNN werden nun die noch fehlenden Punkte erarbeitet\, damit ein „Netzorientierten Steuern“ bald möglich wird. Über diese Entwicklungen\, über die Inhalte des aktuellen Gesetzes und der BNetzA-Beschlüsse berichtet dieses Seminar. \nAGENDA \nI. Neue Ziele für die Gateways aus der Energiepolitik \n\nAnforderungen aus der Energiepolitik\nGateways für Tarife und zur Steuerung\nWärmewende\, Mobilitätswende und dezentrale Erzeugung und Speicherung\nAnforderungen durch bidirektionales Laden oder dynamische Tarife\nBeschlüsse zum Energy-Sharing\n\nII. Geänderte Inhalte des Gesetzes \n\nZeitliche Vorgaben\nRollenverteilung bei der Steuerung\nStand der Sicherheitsvorgaben und Rolle des BSI\nNoch offene Baustellen\n\nIII. Technisch Umsetzung zur Steuerung \n\nNeue BSI-Vorgaben (TR 03109) vom Nov. 2025\nNeue FNN-Hinweise\nWeiterentwicklung der Beschlüsse der Bundesnetzagentur (BK6-22-300\, BK8-22-010)\nFestlegungen zur Marktkommunikation (MaBiS-Data-Hub)\nKonsequenzen für die technischen Anschlussregeln (TAR 4100 und 4105)
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SUMMARY:Grundlagen der Fernwärmepreiskalkulation
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertriebsabteilungen\nShared-Service-Bereiche\nMarktprozesse und Innendienst\nTechnische Mitarbeiter\nUnternehmensentwicklung\n\nDas Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Wissensauffrischer geeignet\, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nSeminarziel/ -inhalt: \nFernwärme wird durch die Wärmeplanung in vielen Kommunen ein zunehmend wichtiger Energieträger. Die Abrechnung ist dabei durch viele gesetzliche und regulatorische Vorgaben zu einer komplexen Aufgabe geworden. Das interaktive Seminar gibt einen Überblick über die Grundprinzipien der Fernwärme. Auf Basis eines Einblickes in die rechtlichen Grundlagen wird das Prinzip der Preisgleitklauseln erläutert. Die besondere Abhängigkeit zu der tatsächlich eingesetzten Technik und der Blick auf mögliche Freiheitsgrade in der Preisgestaltung runden das Seminar ab. \nAGENDA \nI. Überblick über den Markt der leitungsgebundenen Wärmelieferung \n\nWichtige Begriffe\nWärmenetze und Erzeugungstechnologien\nDas Netz als Bindeglied zwischen Wärmekunden und Abwärmelieferanten\n\nII. Rechtliche Grundlagen\n \n\nGEG (Gebäudeenergiegesetz)\nAVBFernWV (Bundesrecht\, Grundlagen\, Novelle)\nFFVAV (Messung & DFÜ)\nWettbewerb in der Wärmelieferung\nWärmelieferungsverordnung\nLokale TAB (technische Anschlussbedingungen)\n\nIII. Wirtschaftlichkeit\, Fördermittel\, Preisbildung \n\nKalkulationsmethoden\nPreisgleitung\nWirtschaftliche Risiken\nFördermittel\n\nIV. Vertrieb und Abrechnung \n\nWärmelieferverträge\nPreisgleitklauseln\nMesstechnische Grundlagen\nMöglichkeiten zur Preisanpassung
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SUMMARY:MaBiS-Hub
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeitende aus den Bereichen Messstellenbetrieb\, Netzbetrieb\, Energielieferung\nBilanzkreisverantwortliche\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nMessstellenbetriebsgesetz und Datenschutz verlangen die Anonymisierung personen-bezogener Daten insbesondere bei der Messung mit intelligenten Messsystemen (iMS). Lastgänge von Privatkunden („natürliche Personen“) müssen zukünftig zu Clustern von mindestens 5 Kunden gebündelt werden.\nBisher kann der MSB bei Messung per iMS Lastgänge nur je Mess- und Marktlokation versenden. Dies muss spätestens bis 2030 geändert werden. Neben dem datenschutz-rechtlichen Thema will die BNetzA das Bilanzierungsverfahren im Stromnetz grundlegend überarbeiten und weiterentwickeln.\nBetroffen sind alle Messstellenbetreiber\, alle Netzbetreiber\, alle Lieferanten und alle Bilanzkreisverantwortlichen. Mit der Überarbeitung soll eine neue zentrale Organisation (Arbeitstitel „MaBiS-Hub“) geschaffen werden\, die alle bilanzierungsrelevanten Datenprozesse in einem Haus bündeln soll.\nDie BNetzA hat dazu das Festlegungsverfahren „MaBiS-Hub“ (BK6-24-210) gestartet. Das Verfahren befindet sich in der zweiten Konsultation und soll Anfang 2026 abgeschlossen werden. Die Umsetzung muss dann bis Ende 2028 erfolgen.\nWir zeigen Ihnen den aktuellen Stand der Überlegungen aus der zweiten Konsultation. \nAGENDA \nI. Grundlagen und Ausgangsposition \n\nEnergiekosten national und international\nEnergiekosten als Wettbewerbsfaktor\nStrompreiszusammensetzung\nUnterscheidung zum Erdgasmarkt\n\nII. Ausgangsbasis: so funktioniert die Bilanzierung heute\n \n\nKurze Wiederholung: das Marktmodell Strom (Verantwortlichkeiten)\nWer ist im Marktmodell wofür verantwortlich?\nLieferabwicklung bei Kunden mit Viertelstundenmessung (RLM und iMS)\nLieferabwicklung bei Kunden mit standardisierten Last- und Einspeiseprofilen (SLP\, TLP\, SEP\, TEP)\nBilanzierung und Bilanzkreisabrechnung nach MaBiS\nSchwächen des bisherigen Systems\nErkannte Probleme mit der Marktkommunikation bzw. den Marktprozessen\nWas ist besser: Synthetische oder analytische Bilanzierung der Netze?\nKönnte es sein\, dass wir in Deutschland ein strukturelles Problem haben?\n\nIII. Aktueller Konsultationsstand: so soll das System umgebaut werden \n\nAufgaben beim Messstellenbetreiber: alt und neu\n\nDatenlieferung\n\n\n Aufgaben beim Netzbetreiber: alt und neu\n\nDatenlieferung\nBewirtschaftung DBA-Zeitreihe\n\n\n Aufgaben beim MaBiS-Hub\n\nMesswertverarbeitung (Ersatzwertbildung\, Anwendung von Rechenformeln)\n\n\n Wie darf man sich die zukünftige Bilanzierung vorstellen?\n\nAuf Basis von Viertelstundenwerten\nAuf Basis von Profilen (TEP\, SLP)\nRollierende Abrechnung\nSo sollen Mehr-/Mindermengen zukünftig abgerechnet werden\n\n\n\nIV. Diskussion
URL:https://www.evu-assist.de/seminar/mabis-hub/
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SUMMARY:Abrechnungsprozesse
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie gute Nachricht ist: Die Energieabrechnung für Lieferungen in 2025 enthält weniger Sonderfälle und Probleme als in den Jahren davor. Trotzdem gilt es\, eine Vielzahl for-meller Vorgaben aus dem EnWG und anderen Gesetzen einzuhalten. Und für Monats-kunden im Gas wird schon der Januar 2026 wieder herausfordernd.\nWir gehen mit Ihnen die allgemeinen Anforderungen und die konkrete Umsetzung durch und diskutieren mit Ihnen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Darstellungsvarianten. \nAGENDA \nI. Der Grundsatz: Rechnungen und Abrechnungsinformationen \n\nAbrechnungszeitraum\, Ablesewerte und Alternativen\nSonderfall iMS\nPapier oder elektronisch – Kundenwahl und Steuerung durch den Versorger\n\nII. Die Sonderfälle\n \n\nDarstellung von Kostenkomponenten Strom\nVariable Kosten\, z.B. im dynamischen Tarif oder für § 14 a EnWG\nDarstellung von Kostenkomponenten Gas\nBesondere Darstellungspflicht zur Gasspeicherumlage – auch in Monatsrechnun-gen\nDarstellung von CO2-Kosten und Zusatzinformationen aus CO2-Kostenauftei-lungsgesetz\n\nIII. Die Korrektur \n\nWann muss korrigiert werden?\nAnsprüche auf Nachberechnung?\n\nIV. Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Gen Z und Gen Alpha für die Ausbildung begeistern – so klappt’s!
DESCRIPTION:Ziel: \nZiel ist die Sensibilisierung für die Denkweise und die Bedürfnisse der jungen Generation\, die gerade die Schule verlässt und sich beruflich orientieren möchte. Folgende Themen sollen im Fokus stehen:\n– Aus der Peergroup die ersten eigenen Schritte gehen – wie erreiche ich junge Schulabgänger und interessiere sie für mein Unternehmen?\n– Nur Spass und Spiel? Welche Inhalte sind interessant und welche Wege muss ich gehen\, um diese Inhalte zu vermitteln?\n– Wo ist „Generation Z“ unterwegs? Welche Kanäle sind „in“\, welche „out“?\n– Wo beginnt die „Nachwuchswerbung“? Praktika\, boy’s and girl’s day und weitere Möglichkeiten\, „sichtbar“ zu werden\nUnser Trainer\, Christoph Langel\, hat zuletzt als Geschäftsführer eines EVU eine intensive Schulzusammenarbeit aufgebaut und gezielt die junge Generation für sein Unternehmen begeistert. Dabei spielte der Erlebnisfaktor für die jungen Menschen ebenso eine Rolle wie die Vermittlung von branchenrelevanten Inhalten. Außerdem ist er selbst Vater von zwei Jungs der „Generation Z“ und so täglich mitten im Thema. \nAGENDA \nI. „Generation Z“: Wer verbirgt sich dahinter? \n\nBegrüßung und Vorstellung / Erwartungen der Teilnehmer\nDie erste\, volldigitale und vollmobile Generation – alles erscheint möglich; jederzeit und sofort\nEinblicke in den Alltag\, Zahlen und Erfahrungsberichte\nPraxiserfahrung auf 6 Zoll? Was die gegenwärtige Schülergeneration an Vorwissen mitbringt\nMit welchen Erwartungen muss ich rechnen?\n\nII. Wie kann ich mit den heute 12-20-Jährigen in Kontakt treten und eine Beziehung aufbauen? \n\nWie unterscheidet sich die Herangehensweise in den verschiedenen Schulformen?\nWo treffe ich die zukünftigen Mitarbeiter\, wie kann ich sie „anlocken“?\nWelche Werte und Paradigmen sind für die Generation Z relevant? Wie sieht eine gute Schnittmenge mit Unternehmenswerten aus?\nWie kann ich mein eigenes Unternehmen für diese Zielgruppe attraktiv und sichtbar machen?\nIdeen und Anregungen für eine filmgestützte Ansprache
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SUMMARY:KWKG 2025 Neuerungen und Auswirkungen
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nVertrieb /Contracting\nNetz\nDezentrale Erzeugung\nUnternehmensentwicklung\nProduktentwicklung\nProjektentwicklung\nEnergiedienstleistungsbereiche\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Bundestag hat eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG 2025) beschlossen\, die am 01.04.2025 in Kraft getreten ist.\nDie wichtigste gesetzliche Änderung stellt die Verlängerung der Fördermöglichkeit von KWK-Anlagen sowie Wärme- und Kältenetzen und -speichern über den 31.12.2026 hinaus dar. Das neue KWKG 2025 schafft damit Planungs- und Investitionssicherheit für den notwendigen Zubau von KWK-Anlagen sowie Netzen und Speichern. Im Seminar erhalten Sie einen spezifischen Überblick über die Auswirkungen der gesetzlichen Änderungen auf KWK- und ikWK-Anlage sowie Wärmenetze und deren Speicher. Abschließend wird im Seminar auch auf die Auswirkungen des BGH-Urteiles zur Kundenanlage vom 13. Mai 2025 und seine Auswirkungen auf BHKW-Projekte eingegangen. \nAGENDA \nI. Allgemeines \n\nEinige wichtige Begriffe rund um die Kraft-Wärme-Kopplung\nFördersystematik im KWKG\nKumulierungsverbot mit Investitionszuschüssen\nZulassung von KWK-Anlagen\nAusschreibungsverfahren\nFernwärmeverdrängung\n\nII. Neuerungen für KWK-Anlagen\n \n\nInnovative Kraft-Wärme-Kopplung (ikWK)\nNegative Spotmarktpreise\n\nIII. Neuerungen für Wärmenetze und Speicher \n\nAbwärmenutzung\n\nIV. BGH-Urteil vom 13.05.2025 zur Kundenanlage \n\nAuswirkungen auf BHKW-Projekte
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