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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken
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SUMMARY:Grundlagen Grund- und Ersatzversorgung
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nGrund- und Ersatzversorgung sind inzwischen zwei sehr unterschiedliche Versorgungsverhältnisse\, nicht nur bei der Preisgestaltung. Nicht immer ist die Einordnung betroffener Kunden einfach\, manche Fehler fallen zu spät auf und führen zu organisatorischem und wirtschaftlichem Mehraufwand. Mit der Einführung des 24h LFW wird der korrekten Einordnung in Grund- und Ersatzversorgung auf Grund der unterschiedlichen Kündigungsfristen und der zukünftig fehlenden rückwirkenden Anmeldemöglichkeiten eine verstärkte Bedeutung zukommen. Wir frischen die Grundlagen auf\, gehen mit Ihnen häufige Fehler- und Problemfälle durch und geben Tipps zum Umgang und zur Vermeidung. \nAGENDA \nI.Grundlagen der Grundversorgung \n\nWann wird welcher Kunde grundversorgt?\nBeginn der Grundversorgung – konkludent oder ausdrücklich\nWer wird Vertragspartner des Grundversorgers\nPreisgestaltung – Welche Tarifunterschiede sind noch zulässig?\nPreisanpassung\, Vorgaben und Stolpersteine\nExkurs: Eigenversorgung des Kunden\n\nII. Die Ersatzversorgung – Mehr Flexibilität für Versorger \n\nWann tritt Ersatzversorgung ein\nVersorgungslücken im Strom nach Einführung 24h Lieferantenwechsel\nWelcher Preis für welche Kundengruppe\nVereinfachte Preisanpassung und größere Preisflexibilität\nTransparenzvorgaben\nLieferantenrechte in der Ersatzversorgung?\n\nIII.Fallstricke und Schadensrisiken \n\nDie unbefristete Ersatzversorgung\nWas gilt bei nicht erfassten Zählpunkten?\nStreit um den Zählerstand bei Umzügen\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:Baukostenzuschuss
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeiter aus Energieversorgungsunternehmen \nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar zeigt\, welche rechtlichen Rahmenbedingungen existieren und wie der Baukostenzuschuss ermittelt wird. \nAGENDA \nI. Gesetzliche Grundlagen  \n\n Wann muss ein Baukostenzuschuss an den Netzbetreiber entrichtet werden?\n§ 11 NAV\n§ 11 NDAV\n§ 315 BGB\n\nII. Berechnungsmodell des VDN e.V. \nIII. Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)  \n\nBerechnung der Wirtschaftlichkeitslücke
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SUMMARY:Grundlagenschulung Anreizregulierung
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeitende bei Netzbetreibern\nInteressierte an regulierten Finanzierungsmethoden\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nNetzbetreiber sollen ihre zentrale Rolle in der regulierten Energiewirtschaft besonders kosteneffizient durchführen. Dafür stehen sie unter Aufsicht von Bundes- und Landesbehörden und müssen ihre Finanzplanung prüfen und freigeben lassen. Die sogenannte Anreizregulierung bildet die Grundlage der abrechenbaren Netznutzungsentgelte der Folgejahre und ist damit der entscheidende Schalter für die finanzielle Ausstattung der Netze und Belastung der Endverbraucher. In diesem Seminar erarbeiten wir uns die theoretischen Grundlagen und praktischen Auswirkungen der Anreizregulierung und prüfen die Auswirkung aktueller Entwicklungen in den regulatorischen Vorgaben. \nAGENDA \nI. Einführung  \n\nRegulierung – Warum werden Netze so vielen Regeln unterzogen?\nKonzessionen – Welche Rechte und Pflichten haben die Netzbetreiber?\nBundesnetzagentur – die Aufgaben der Regulierungsbehörde\n\nII. Aufgaben der Netzbetreiber  \n\nVerteilnetzbetreiber\nEntflechtung – Wie wird sie umgesetzt?\nÜbertragungs- /Fernleitungsnetzbetreiber\nKosten der Netzaufgaben\n\nIII. Netzentgelte \n\nGrundsätze der Entgeltberechnung\nRegulierungsperioden\nErlösobergrenze\nNetznutzungsentgelte\n\nIV. Weiterentwicklung  \n\nRAMEN – Regulierungsrahmen und Methode der Anreizregulierung\nStromNEF/GasNEF – Methodik zur Netzentgeltfestlegung\nAgNes – Allgemeine Netzentgeltsystematik Strom
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SUMMARY:Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Vertiefung)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrundwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nAuf dem Weg in eine weiter digitalisierte Energieversorgung mussten die Marktteilnehmer seit 2019 mehrere substantielle Änderungen der Marktprozesse implementieren. In der Bilanzierung von Stromnetzen\, im Management von Bilanzkreisen und vor allem in der Bilanzkreisabrechnung müssen neue Prozesse umgesetzt werden. Die Bundesnetzagentur entwickelt den Rahmen der Bilanzierung kontinuierlich weiter. Die Festlegungen MaBiS (Marktprozesse für die Bilanzkreisabrechnung Strom) und GPKE bilden diese Entwicklung ab. Dieses Seminar behandelt die Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung ab 2021. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise inklusive Grundlagen der Bilanzkreisabrechnung vorausgesetzt. Der Fokus liegt auf dem den MaBiS-Marktprozessen 3.0\, dem Redispatch 2.0 und den weiteren Entwicklungen seit 2024. Wesentliche Änderungen für Verteilnetzbetreiber und Vertriebe nebst Energiebeschaffung werden besonders hervorgehoben. \nZur Schulung wird eine ausführliche PDF-Datei mit eingebetteten Links zu den Originaldokumenten zur Verfügung gestellt. Fragen sind ausdrücklich erwünscht! \nAGENDA \nI. Regelungsumfang der MaBiS 3.0 \n\nKurze Erinnerung: Grundlegende Abläufe in der Bilanzkreisabrechnung\nNetzbetreiberbilanzkreise – sie dienen der Transparenz\nRedispatch als Einflussgröße für die Bilanzkreisabrechnung – was ist das?\n\nBlick in den „Werkzeugkasten“ der Netzbetreiber\nBeispielhafte Konstellationen zum Redispatch\n\n\nErweiterung der MaBiS um Regeln für den Redispatch\nUrsprüngliches Redispatch-Konzept der BNetzA\n\nBetroffene Anlagen und Betreiber\nAlle steuerbaren Ressourcen unterliegen dem Redispatch\nZwei Bilanzierungsmodelle für Eingriffe in den Bilanzkreis\nPlanwertmodell und Prognosemodell\nZwei Abruf-Fälle für Redispatch-Eingriffe\nAufforderungsfall und Duldungsfall\nWie wird das in der Abrechnung der Bilanzkreise berücksichtigt?\n\n\nErfahrungen mit dem Redispatch 2.0\nAktuelle Festlegung zur „Reparatur“ (BilAReM)\n\nII. Zweite Weiterentwicklung (MaKo 2022): \n\nLadevorgangsscharfe Bilanzierung für E-Mobilität – wie soll das funktionieren?\nWeitere Anpassungen mit der Marktkommunikation 2022\nNeueste Anpassungen ab Juni 2025\n\nÜbergang auf die Zeit nach den Netzzugangsverordnungen (2026)\n– die „Netzzugangsfestlegungen“ kurz erläutert\nWeiterentwicklung der Bilanzierung von Erzeugungsanlagen\nPflicht zur Verwendung von Referenzmessungen\n\n\n\n  \nBei Buchung von:\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Vertiefung) und\nZukunft der Bilanzkreisabrechnung gemäß „MaBiS-Hub“\nliegt der Preis bei 550€ NA-Mitglied/650€ netto Nicht-Mitglied
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SUMMARY:Zukunft der Bilanzkreisabrechnung gemäß „MaBiS-Hub“
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Führung und Abrechnung von Bilanzkreisen bei Strom in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes Hintergrundwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Unternehmensstrategie\, Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die erwartete Weiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung ab 2028 durch die Festlegung zum „MaBiS-Hub“ und richtet sich an erfahrene Mitarbeitende. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise inklusive Bilanzkreisabrechnung vorausgesetzt. \nMessstellenbetriebsgesetz und Datenschutz verlangen die Anonymisierung personenbezogener Daten insbesondere bei der Messung mit intelligenten Messsystemen (iMS). Lastgänge von Privatkunden („natürliche Personen“) müssen zukünftig zu Clustern von mindestens 5 Kunden gebündelt werden.\nBisher kann der MSB bei Messung per iMS Lastgänge nur je Mess- und Marktlokation versenden. Dies muss spätestens bis 2030 geändert werden. Neben dem datenschutzrechtlichen Thema will die BNetzA das Bilanzierungsverfahren im Stromnetz grundlegend überarbeiten und weiterentwickeln. Betroffen sind alle Messstellenbetreiber\, alle Netzbetreiber\, alle Lieferanten und alle Bilanzkreisverantwortlichen. Mit der Überarbeitung soll eine neue zentrale Organisation (Arbeitstitel „MaBiS-Hub“) geschaffen werden\, die alle bilanzierungsrelevanten Datenprozesse in einem Haus bündeln soll. \nZur Schulung wird eine ausführliche PDF-Datei mit eingebetteten Links zu den Originaldokumenten zur Verfügung gestellt. Fragen sind ausdrücklich erwünscht! \nAGENDA \nWas beabsichtigt die BNetzA mit dem MaBiS-Hub? \nI. Kurze Wiederholung: Abläufe nach MaBiS 3.0  \n\nKurze Erinnerung: Grundlegende Abläufe im Marktmodell und in der Bilanzkreisabrechnung\n\nLieferabwicklung RLM\n Lieferabwicklung nach Profilverfahren\nBilanzkreisabrechnung in der Kurzübersicht\n\n\nAufgabenteilung zwischen\n\nMessstellenbetreiber\nVerteilnetznetzbetreiber\nÜbertragungsnetzbetreiber\nBilanzkoordinator\n\n\n Schwachstellen des Systems\n\nMarktrollen und Aufgabenerfüllung\nBilanzierung synthetisch oder analytisch – was ist besser?\n\n\n\nII. Paradigmenwechsel in der Bilanzierung – der MaBiS-Hub: \n\nAktueller Arbeitsstand der BNetzA\n\nErster Aufschlag zum neuen System\n\nKerninhalte der ersten Konsultation\n\n\n Zweiter Aufschlag…\n\nKerninhalte der zweiten Konsultation\n\n\n\n\n Vorgesehene Veränderungen in der Bilanzierungskette\n\nUmsetzung in zwei großen Schritten\n Neuer zentraler Akteur – der MaBiS-Hub\nVeränderungen beim MSB Geänderte Datenverantwortung und Meldesystem bei Schlechtlieferungen\nVeränderungen beim VNB Datenlieferung und -Verantwortung\nVeränderungen in der Netzbilanzierung (u.a. rollierende Abrechnung)\nVeränderungen beim ÜNB\nEntfall der Bilanzierung durch den ÜNB\nVeränderungen beim BIKO\nÜbergang auf den „MaBiS-Hub“ bringt neue Aufgaben\n\n\n Wie darf man sich die zukünftige Bilanzierung vorstellen?\n\nMSB als Messwertverantwortlicher – mit Kontrolle durch den MaBiS-Hub\n\nMaBiS-Hub als Messdatenverarbeiter (MV)\n\n\n VNB als Stammdatenverantwortlicher\nMaBiS-Hub\n\nMV (Verarbeitung der MSB-Werte)\nBA – Bilanzierungs- und Aggregationsverantwortlicher\n\n\n Wie kann der VNB die Qualität der Netzbilanzierung zukünftig sichern?\nZukünftige Mehr-/Mindermengenabrechnung\n\n\n Erwarteter Fortgang des Verfahrens\n\nHighlights aus der letzten Konsultation\nAktueller Stand der Veröffentlichungen der BNetzA\n\n\n\nDiese Agenda gilt unter dem Vorbehalt\, dass die BNetzA im Quartal 2 (spätestens Q3) eine erneute Veröffentlichung plant. Ggfs. wird noch eine Anpassung des letzten Teils erfolgen! \nBei Buchung von:\nWeiterentwicklung der Bilanzkreisabrechnung Strom nach Festlegung MaBiS 3.0 (Vertiefung) und\nZukunft der Bilanzkreisabrechnung gemäß „MaBiS-Hub“\nliegt der Preis bei 550€ NA-Mitglied/650€ netto Nicht-Mitglied
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SUMMARY:Abwärmenutzung: Grundlagen und Technik (Basis-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter und Führungskräfte von Stadtwerken\n Energieberater und Projektentwickler\nMitarbeiter von Stadtwerken und Energiedienstleistern\nFachleute im Bereich Energieberatung und Projektentwicklung\nEntscheidungsträger in der Industrie und im produzierenden Gewerbe\nPolitische Entscheidungsträger und Kommunalvertreter\nAnwendungsentwickler und IT-Experten im Bereich Digitalisierung und KI\n\nDer Kurs Abwärmenutzung  beleuchtet die Grundlagen und Technik der Abwärmenutzung und kann durch den Kurs Abwärmenutzung  (Wirtschaftlichkeit und Praxisbeispiele) kombiniert und ergänzt werden. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Kurs Abwärmenutzung 1 bietet eine kompakte und fokussierte Einführung in die Nutzung von Abwärme im Kontext der Energiewende und vermittelt neben einer Einführung in die Relevanz der Abwärmenutzung die technischen Grundlagen. Die Teilnehmer erfahren\, wie Abwärmequellen identifiziert und genutzt werden können\, um CO₂-Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz zu steigern. Dabei werden unterschiedliche Arten von Abwärme (z.B. unvermeidbare Abwärme)\, Temperaturniveaus und die „energetische Qualität“ der Abwärme eingeordnet. Der Kurs behandelt aktuelle Markttrends und Potenziale\, die Bedeutung der Abwärmenutzung für den Klimaschutz sowie die rechtlichen Anforderungen des EnEfG\, insbesondere zu Pflichten zur Erfassung\, Bewertung und Nutzung von Abwärme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systemischen Einordnung: interne Nutzung im Unternehmen\, die Einbindung in (bestehende oder geplante) Wärmenetze und der Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Verschiedene Technologien zur Abwärmenutzung wie Wärmepumpen\, ORC-Systeme und Absorptionskältemaschinen runden den Kurs ab. \nAGENDA \nI. Einführung und Überblick \n\nBedeutung der Abwärmenutzung im Kontext der Energiewende\nAktuelle Markttrends und Potenziale\nCO₂-Einsparpotenziale und Klimarelevanz\nRolle der EVU: interne Nutzung\, Nutzung in Wärmenetzen\, Kooperation mit Industrie/Kommunen\nÜberblick Pflichten und Chancen aus dem EnEfG (insb. Abwärmeerfassung\, -bewertung und -nutzung)\n\nII. Technische Grundlagen \n\nBegriffe und Definitionen (wie nutzbare Abwärme\, unvermeidbare Abwärme)\nCharakterisierung und Identifikation von Abwärmequellen und -senken\nTemperaturniveaus und ihre Bedeutung\nWärmeübertragungsmethoden\nTechnische Grundlagen der Abwärmebewertung\nEinfache Kennzahlen zur Bewertung (Temperaturniveau\, Energiemengen\, Lastgang\,…)\nIntegration von Abwärmenutzung in bestehende Energiesysteme\nAbwärmenutzung in Wärmenetzen\nTypische Potenziale wie Abgassysteme\, Prozessabluft\, Kälte-/Abwasseranlagen\nSpezielle Potenziale wie Rechenzentren\, industrielle Prozesswärme und -kälte\nSektorenkopplung (Strom\, Wärme\, Kälte) und Power-to-Heat als Ergänzung zur Abwärmenutzung\n\nIII. Technologien zur Abwärmenutzung  \n\nDirekte Wärmenutzung und Wärmerückgewinnung\nWärmepumpen und ihre Anwendungen\nORC-Systeme („Organic Rankine Cycle“)\nAbsorptionskältemaschinen\nÜberblick zu typischen Systemkonfigurationen (z.B. Wärmepumpe + Speicher + Netz)\n\nIV. Wärmespeicherung & Betriebsaspekte  \n\nTechnologien und Anwendungen\nKurz- und Langzeitspeicher\nGrundzüge der Betriebsführung: Temperaturführung\, Lastverschiebung\, einfache Regelstrategien
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SUMMARY:Abwärmenutzung: Wirtschaftlichkeit und Praxisbeispiele (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \n\nMitarbeiter und Führungskräfte von Stadtwerken\n Energieberater und Projektentwickler\nMitarbeiter von Stadtwerken und Energiedienstleistern\nFachleute im Bereich Energieberatung und Projektentwicklung\nEntscheidungsträger in der Industrie und im produzierenden Gewerbe\nPolitische Entscheidungsträger und Kommunalvertreter\nAnwendungsentwickler und IT-Experten im Bereich Digitalisierung und KI\n\nDer Kurs Abwärmenutzung  beleuchtet die Wirtschaftlichkeit der Abwärmenutzung und geht auf Praxisbeispiele ein. Dabei baut er auf dem Kurs Abwärmenutzung (Grundlagen und Technik der Abwärmenutzung) auf. Eine Kombination beider Kurse ist je nach Vorwissen sinnvoll. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDer Kurs Abwärmenutzung 2 bietet eine fokussierte Vertiefung zur wirtschaftlichen Bewertung von Abwärmeprojekten\, ergänzt um rechtliche Rahmenbedingungen\, Fördermöglichkeiten und Praxisbeispiele. Behandelt werden Methoden der Wirtschaftlichkeitsanalyse (u.a. CAPEX/OPEX- Betrachtung\, einfache und dynamische Amortisation\, Sensitivitäten) sowie Besonderheiten bei Abwärmeprojekten (Temperaturniveau\, Lastprofil\, Infrastrukturbedarf). Dabei wird zwischen der unternehmensinternen Verwendung der Abwärme und der Lieferung an Dritte eingegangen\, einschließlich verschiedener Rollen- und Geschäftsmodelle für Energieversorgungsunternehmen (z.B. Contracting\, Wärmelieferung\, Rolle als Netzbetreiber oder Aggregator). Zusätzlich werden relevante Förderprogramme (z.B. für effiziente Wärmenetze) und deren Bedeutung für die Projektkalkulation vorgestellt. Des Weiteren wird der Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in der Abwärmenutzung thematisiert\n– etwa bei der Identifikation von Potenzialen\, im Monitoring oder bei der Optimierung des Anlagenbetriebs. Praktische Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen\, wie Krankenhäusern\, Rechenzentren und dem produzierenden Gewerbe\, sowie die Einbindung in kommunale Wärmeplanung und Transformationskonzepte runden den Kurs ab. \nAGENDA \nI. Einführung und Überblick \n\nBedeutung der Abwärmenutzung im Kontext der Energiewende\nGrundlagen der gesetzlichen Anforderungen des EnEfG (Pflichten zur Erfassung\, Bewertung und Nutzung von Abwärme)\nRolle von Energieversorgungsunternehmen im System Abwärmenutzung\n\nII. Wirtschaftlichkeit und Rechtsrahmen \n\nRechtliche Rahmenbedingungen und Genehmigungsverfahren (EU-/ Bundes-/ Landesebene)\nEnEfG-Pflichten aus betriebswirtschaftlicher Sicht (Durchführungsnachweise\, Zumutbarkeit\, kaskadische Nutzung)\nFörderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. BEW\, andere relevante Programme für Abwärmeprojekte und Wärmenetze)\nMonitoring und Energiemanagementsysteme (z.B. ISO 50001) als Grundlage fü Abwärmeprojekte\nMachbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen (u.a. CAPEX/OPEX\, einfache und dynamische Amortisation\, Sensitivitäten)\nKosten-Nutzen-Analyse von Abwärmeprojekten (inkl. Nettowert- und Nutzen-Kosten-Betrachtungen)\nRechnerische Methoden und Datenauswertung (Kennzahlen\, Lastprofile\, Temperaturniveau)\nBarrieren und Lösungsansätze (technische\, wirtschaftliche\, rechtliche\, organisatorische Hemmnisse)\nKommunikation und Stakeholder-Einbindung (Industrie\, Kommunen\, Netzbetreiber\, Öffentlichkeit)\n\nIII. Geschäftsmodelle und Rollen von EVU  \n\nUnternehmensinterne Nutzung der Abwärme vs. Lieferung an Dritte\nRollen und Geschäftsmodelle für Energieversorgungsunternehmen:\nWärmelieferung und Contracting\, Rolle als Netzbetreiber bzw. Aggregator von\nAbwärmequellen\, Integration in kommunale Wärme- und Transformationskonzepte\n\nIV. Praktische Anwendung der BAFA-Onlineplattform (BfEE)  \n\nEinführung in die BAFA-Onlineplattform (BfEE) und ihr Zusammenhang mit der Abwärmenutzung\nÜbertragung der Wirtschaftlichkeitsmethoden in die Praxis (Projekt- und Datenmodellierung)\nIntegration und Management von Daten (Lastgang\, Temperatur\, Förderdaten)\nMöglichkeiten und Grenzen der Plattform für die Bewertung und Dokumentation von Abwärmeprojekten\n\nV. Digitalisierung und KI in der Abwärmenutzung \n\nEinsatz von Digitalisierung in der Abwärmenutzung (Sensorik\, Monitoring\, BIM/GIS\, Energiemanagement)\nNutzung von Künstlicher Intelligenz für die Identifikation von Potenzialen\, Lastprognosen und Betriebsoptimierung sowie Risiko- und Nutzenabschätzung von Projekten\nRollen von Daten\, Algorithmen und Plattformen aus der EVU-Perspektive\n\nVI. Branchenspezifische Praxisbeispiele und Integration in Transformationsprozesse  \n\nPraktische Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen: wie Krankenhäuser\, Rechenzentren und Produzierendes Gewerbe\nEinbindung von Abwärmeprojekten in kommunale Wärmeplanung und Transformationskonzepte\nSystematische Bewertung von Beispielen (Chancen\, Risiken\, Skalierbarkeit)
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SUMMARY:Schulung zum Sachkundenachweis für die thermische Gasabrechnung gemäß Neufassung des AB G685
DESCRIPTION:2-tägiges Webinar \nZielgruppe: \nMitarbeitende\, die an der Gasabrechnung mitwirken\, in den Bereichen \n\nNetz\nMessstellenbetrieb\nVertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDie Regeln für die thermische Gasabrechnung – das ist das gaswirtschaftliche Arbeitsblatt G 685 – wurden im September 2021 in einer sieben Teile umfassenden Neufassung in Kraft gesetzt. Diese wurde vom Regelermittlungsausschuss (REA) gem. §46 MessEG anerkannt und freigegeben.\nDieses Regelwerk wird laufend weiterentwickelt – z.B. um die Gasabrechnung an die Einspeisung von LNG und Wasserstoff anzupassen.\nDas Regelwerk umfasst derzeit:\n– G 685 Teil 1 in der Fassung 08/2020\n– G 685 Teil 2 in der Neufassung 12/2023\n– G 685 Teil 3 in der Fassung 08/2020\n– G 685 Teil 4 in der Neufassung 12/2023\n– G 685 Teil 5 in der Fassung 08/2020\n– G 685 Teil 6 in der Neufassung 08/2024\n– G 685 Teil 7 in der Neufassung 10/2022\n– G 685 Teil 8 in der Fassung 11/2024\nNeben redaktionellen Weiterentwicklungen sind substanzielle Änderungen zu verarbeiten. Die Verantwortlichen für die thermische Gasabrechnung sollten sich dringend mit den neuen Inhalten vertraut machen und die neuen Regeln rechtzeitig umsetzen – sonst droht die Gasabrechnung fehlerhaft zu werden! Diese zweitägige Sachkundeschulung vermittelt das Wissen zum Erwerb des Sachkundenachweises. Die Erneuerung eines bestehenden Sachkundenachweises kann ebenfalls in dieser Vertiefungsschulung erfolgen. \n„Die thermische Gasabrechnung nach Arbeitsblatt G 685 erfordert die Benennung einer sachkundigen Person durch das abrechnende Unternehmen. Die zuständige Eichbehörde kann das Wissen der benannten Person hinterfragen und die Befähigung im Zweifelsfall prüfen. Die Schulung bietet alle inhaltlichen Grundlagen in den notwendigen Kompetenzbereichen\, die für eine tatsächliche Sachkunde notwendig sind. Die ausgestellte Teilnahmebestätigung weist auch die Schulung in den angeforderten Kompetenzbereichen nach\, sodass diese zur Vorlage gegenüber der Eichbehörde geeignet ist. Die Aufrechterhaltung der Sachkunde und das faktische Sachverständnis muss in letzter Konsequenz aber von den Teilnehmenden in Eigenverantwortung gewährleistet werden.“ \nAGENDA \nTag 1 der Schulung: \nKurze Einführung – Grundlagen \n\nErdgas ist ein Naturprodukt mit wechselndem Energieinhalt.\nIm Massengeschäft wird Volumen gemessen – auf die Rechnung muss aber die Energie\nDie Umrechnung erfolgt in zwei Schritten: Ermittlung des Volumens im Normzustand und Multiplikation mit dem Abrechnungsbrennwert.\nDer Rechenweg muss für den Letztverbraucher nachvollziehbar und verständlich sein – deswegen müssen wir Anforderungen an die Rechnungen beachten.\n\nVertiefter Überblick über den Rechtsrahmen \n\nZiele des Eichrechts – national und europaweit\nEichrechtliche Vorschriften müssen wir unbedingt einhalten – wir dürfen jedoch einen Teil der geeichten Messgeräte durch Rechenverfahren ersetzen. Dann müssen jedoch die Rechenverfahren so genau sein\, wie geeichte Messgeräte!\nDer gesetzliche Rahmen fordert die Anwendung der allgemein anerkannten Regeln derTechnik.\nDer Regelermittlungsausschuss bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt gibt die neuen Regeln frei.\nDie Gasabrechnung erfordert sachkundiges Personal. Die Kompetenzbereiche dafür sind in G 685 für die Prozesskette der Gasabrechnung definiert und betreffen die Rollen Messstellenbetreiber\, Netzbetreiber und Vertrieb.\nGründe für die jüngsten Weiterentwicklungen.\n\nAufbau des neuen Arbeitsblatts G 685 \n\nDie acht Teile des Arbeitsblattes werden jeweils im Überblick vorgestellt. Dabei wird ausführlich auf die Weiterentwicklungen hingewiesen und die Inhalte an Beispielen erläutert. Soweit möglich\, werden alte und neue Verfahren miteinander verglichen. Mit den Teilnehmern wird erarbeitet\, wie sie sich auf Prüfungen durch den Wirtschaftsprüfer und Eichbehörde vorbereiten können.\n\nI. Teil 1: „Gasabrechnung – Grundlagen der Energieermittlung“ \n\nÜbergangsvorschriften\nDefinitionen\nAnforderungen an die Rechnung\nDokumentation\n\nII. Teil 2: „Gasabrechnung – Brennwert“ \n\nEinspeisebrennwerte\nAbrechnungsbrennwert\nDokumentation\nAnhänge (Gasbeschaffenheitsverfolgung / Brennwertbezirke & Großverbraucher / Abrechnungszeitspanne & Abrechnungsbrennwert)\n\nIII. Teil 3: „Gasabrechnung – Volumen im Normzustand“ \n\nVerfahren zur Ermittlung des Volumens im Normzustand\nDokumentation\nAnhang – Beispiele zur Ermittlung der Höhenzone\n\nIV. Teil 4: „Gasabrechnung – zählerstandsbasierte Energieermittlung (ZBE)“ \n\nZählerstandermittlung\nErsatzwertbildung\nMengenaufteilung\nEnergieermittlung\nRechnung\nDokumentation\nAnhänge\n\nTag 2 der Schulung: \nV. Teil 5: „Gasabrechnung – lastgangbasierte Energieermittlung (LBE)“ \n\nErmittlung der thermischen Energie\nNachvollziehbarkeit der Rechnung am Netzanschlusspunkt\nInformations- und Datenaustausch zwischen MSB und VNB\nDokumentation\nAnhänge\n\nVI. Teil 6: „Gasabrechnung – Kompressibilitätszahl (K-Zahl)“ \n\nFormelzeichen und Definitionen\nBerechnung von Realgasfaktoren und Kompressibilitätszahlen\nMehrere K-Zahl-Berechnungsverfahren „zur Auswahl“\nBestimmung der K-Zahl\nAnhänge (Anwendungsbereiche von „AGA8-92DC“-Verfahren und „SGERGmodH2“- Gleichung sowie Übergangsregelung für die bisherige SGERG-88-Virialgleichung“)\n\nVII. Teil 7: „Gasabrechnung – Differenzwertbildung“ \n\nAnwendungsbereich\nAnwendungsfälle\nDifferenzwertbildung bei der Energieermittlung\nDifferenzwertbildung bei der Leistungsabrechnung\nDifferenzwertbildung bei der Abrechnung von Kapazitätsüberschreitungen\nAnhänge (Beispielrechnungen)\n\nVIII. Teil 8: „Wasserstoff“ liegt als Entwurf vor \n\nVerfahren zur Ermittlung des Wasserstoffanteils\nVerfahren zur Ermittlung abrechnungsrelevanter Größen\nNachvollziehbarkeit der Rechnung\nDokumentation
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SUMMARY:Mehr-Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Aufbau-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die mit der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen bei Strom und Gas in Berührung kommen oder diesbezüglich grundlegendes\nHintergrundwissen erwerben wollen. Es werden die Bereiche Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement ebenso angesprochen wie die Bereiche Netz und Messstellenbetrieb. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Abrechnung von Mehr- und Mindermengen bei Kunden mit standardisierten Lastprofilen. Als Basis wird Grundverständnis der Lieferabwicklung für Strom über Bilanzkreise vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die grundlegenden Prozesse der Mehr-/Mindermengenabrechnung nach der Anwendungshilfe der Verbände erläutert. \nAGENDA \nI. Standardisierte Lastprofile und ihre Auswirkungen \n\nWelche standardisierten Lastprofile (SLP) sind aktuell im Einsatz?\n\nSynthetische und analytische Verfahrensweisen\n\nbei Strom\nbei Gas\n\n\n\n\n Welche Auswirkungen haben die „SLP“ bei Strom und Gas?\n\nMengenfehler\nStrukturfehler\nAuswirkungen auf den Netzbetreiber\n\nDifferenzbilanzkreis Strom\nNetzkonto Gas\n\n\nWirkung im Jahresabschluss\n\n\n\nII. Abrechnung von Mehr und Mindermengen \n\nDie aktuelle Anwendungshilfe der Verbände zur Mehr- /Mindermengenabrechnung\n\nEinführende Abschnitte\nErmittlung von Mengen\nPreisermittlung und -veröffentlichung (Strom und Gas)\nProzesse zur Mehr- und Mindermengenabrechnung Strom und Gas\n\nMarktlokationsscharfe Allokationslisten (Gas)\nMehr-/Mindermengenabrechnung mit Lieferanten (Strom & Gas) (Fristen\, Prozessbeschreibung\, Abläufe)\nMehr-/Mindermengenabrechnung mit dem Marktgebietsverantwortlichen (Fristen\, Prozessbeschreibung\, Abläufe)\nSonderthemen (Marktraumumstellung Gas)\nNachvollziehbarkeit der Abrechnung\n\n\n Beispiele
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SUMMARY:Vertiefung Mehr- Mindermengenabrechnung in der Bilanzierung (Vertiefungs-Seminar)
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nAlle Mitarbeitenden\, die ergänzendes Wissen zur Wirkung der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen bei Strom benötigen. Es werden vorrangig die Bereiche Controlling\, sowie Vertrieb und Energiebeschaffung/Bilanzkreismanagement und Netz angesprochen. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDieses Seminar behandelt die Auswirkungen der Abrechnung von Mehr- und Mindermengen mit einem bereichsübergreifenden Fokus. Als Basis werden Kenntnisse der Mehr-/Mindermengenabrechnung vorausgesetzt. Darauf aufbauend werden die Prozesse der Mehr-/Mindermengenabrechnung vertiefend erläutert. \nAGENDA \nI. Übergreifende Sichtweise zur Abrechnung von Mehr- und Mindermengen \n\nVerfügbare standardisierte Lastprofile (SLP) bei Strom\nWelche Auswirkungen haben die „SLP“\n\nMengen- und Strukturfehler\nAuswirkungen auf den Differenzbilanzkreis Strom\n\n\n\n\nErmittlung und Abrechnung von Mehr- und Mindermengen\n\nGrundlegender Prozessablauf der MMMA\nAbläufe aus Sicht des Controllings über die beteiligten Bereiche hinweg\n\n\n\n\nÜbergreifende Sichtweise und Vorschläge zur Verbesserung\nStellschrauben zur Verminderung von Mehr- und Mindermengen\nAlte und neue Lastprofile Strom\nKann die analytische Bilanzierung ein wirksames Mittel zur Verbesserung sein?\nEmpfehlungen zur transparenten Abrechnung und Buchung\nWer beeinflusst welchen Aspekt der Problematik\n\nEnergiedatenmanagement\nAbrechner für den Netzbetreiber\nEnergiebeschaffer\nFinanzbuchhaltung\nEmpfehlungen zur Verbesserung in den vorgenannten Bereichen und für das Controlling
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SUMMARY:Haftung des Netzbetreibers
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nIm Nachgang von Störungsereignissen im Netzgebiet\, insbesondere Versorgungsunterbrechungen\, kommen immer wieder Letztverbraucher mit zum Teil sehr hohen Schadensersatzansprüchen auf den Netzbetreiber zu.\nWelche Haftungsverpflichtungen bestehen seitens des Netzbetreibers gegenüber den unterschiedlichen Kundengruppen? Und wie sollte der Prüf- und Abwicklungsprozess im Unternehmen dazu aufgebaut werden? \nAGENDA \nI. Überblick typische (Endkunden-) Schadensfälle im Netzbereich \n\nEndkundenschäden durch Versorgungsstörung\nLieferantenschäden durch Kundenzuordnung (GPKE/GeLi)\n\nII. Gesetzliche Haftungsregelungen und -erleichterung nach NAV/NDAV  \n\n Was bedeuten die Haftungsbegrenzungen?\n Was gilt für Kunden in höheren Spannungs- und Preisstufen\n\nIII. Die Schadensursache bestimmt die Haftung  \n\n Schadensursache unbekannt – was ist zu beachten\n Haftung bei Schadensverursachung durch beauftragte Dritte\n Haftung bei Schadensverursachung durch Dritte\n\nIV. Sonderfall Überspannungsschaden? \nV. Umgang mit Schadensmeldungen \n\nKundenkommunikation und Vergleichsverhandlungen\nKommunikation mit dem eigenen Haftpflichtversicherer
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SUMMARY:Erfolgreicher Fernwärmevertrieb im Transformationsprozess
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende aus: \n\nVertrieb\nKundenservice\nProduktmanagement\nMarketing\nKey Account Management\nKommunalvertrieb\nQuartiersvertrieb\n\nSeminarziel/ -inhalt: \n„Grüne“ Fernwärme gewinnt\, sowohl in der Transformation und der Verdichtung bestehender Netze als auch im Neubau zunehmend an Bedeutung. Maßnahmen aus den kommunalen Wärmeplanungen sehen sowohl Wärmelieferungen in ausgewiesenen Wärmenetzen als auch Gebiete für dezentrale Wärmeversorgungen vor. Mitarbeitende benötigen das Rüstzeug\, um Fernwärme als Produkt klar gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen in ihrem Versorgungsgebiet positionieren zu können. Das kompakte und praxisorientierte Seminar vermittelt den Teilnehmenden die besonderen Tarif- und Preislogiken bei langlaufenden Verträgen und sie können die kritischen rechtlichen Leitplanken im Fernwärmevertrieb sicher einordnen. Eine wirtschaftliche Preisgestaltung\, unter Berücksichtigung passender Fördermittel wird ebenso vermittelt wie die verkaufsfähige Kundennutzenargumentation im täglichen Vertriebsgeschäft. \nAGENDA \nTeil 1: Grundlagen \nInteraktion:\nErwartungsabfrage: „Woran scheitert Fernwärmeverkauf heute am häufigsten?“ \nFernwärme kompakt \n\nTechniken der Wärmeerzeugung – von konventionell zu grün\nWärmenetze\nWärmeübergabe und Abrechnung\n\nRechtliche Leitplanken für den Vertrieb im Überblick \n\nAVBFernwärmeV\nVerordnung über die Verbrauchserfassung und Abrechnung bei der Versorgung mit Fernwärme oder Fernkälte (FFVAV)\nBürgerliches Gesetzbuch (BGB)\nWärmeLV\nGebäudeenergiegesetz (GEG)\nGestattungsverträge\nAnschluss- und Benutzungszwang\n\nTeil 2: Preise & Verträge „kundenfest“ erklären \nWirtschaftlichkeit\, Fördermittel\, Preisbildung \n\nPreis- und Kalkulationslogik\nFernwärme im Wettbewerb – Vollkostenvergleich\nPreisgleitklauseln und Preisanpassung im Detail Interaktion: Anwendung einer aktuellen Preisgleitklausel aus dem Teilnehmerkreis\nFördermittellogik aus der BEW als Vertriebsnutzen\nPreistransparenzplattform – wofür ist sie da?\n\nTeil 3: Chancen im Vertrieb \nMarkt und Kundengruppen \n\nLeadquellen\nKundensegmentierung\nWärmelieferungsverträge\nKundennutzenargumentation\nKommunale Wärmeplanung als Pipeline-Treiber\n\nInteraktion:\nAbgleich der Ergebnisse aus der Erwartungsabfrage mit dem Kundennutzen
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DESCRIPTION:AGENDA \nDie Agenda folgt!
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SUMMARY:Preisanpassungen 2026 im Energiemarkt
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nJedes Jahr steht die Preisanpassung ungefähr zur gleichen Zeit an\, aber kein Jahr gleicht dem anderen. Wir frischen mit Ihnen die rechtlichen Grundlagen der Preisanpassung auf und behandeln die jahresaktuellen Besonderheiten in unserem Seminar. \nAGENDA \nI. Preisanpassung 2026 \n\nRecht und Pflicht zur Neukalkulation aus Gesetz und Vertrag\nFestpreisverträge und Separierungsregelungen – Was muss dargestellt werden\, was nicht?\nAchtung bei (beschränkten) Preisgarantien\n\nII. Einzelne Besonderheiten Strom und Gas 2026 (Aktualisierung vor Termin) \n\nWas wird angepasst in Sondertarifen: dynamischer Stromtarif nach § 41a EnWG und § 14a EnWG-Tarif\nGasspeicherumlage – Erwähnung in Preisanpassung\, weil noch immer Gegenstand der Rechnung?\nCO2-Kosten in 2026: Umgang mit Preiskorridor in Separierung und Komplettpreis\n\nIII.Frist\, Form und Inhalte von Preisanpassungsschreiben \n\nAnkündigungsfrist und Zugang in Grundversorgung\, Ersatzversorgung und Sonderverträgen\nFormvorgaben für Preisanpassungen\nForm und Frist des Sonderkündigungsrechts\n\nIV.Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:Rechtliche Einordnung des 24h- LFW – Störfälle vermeiden
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nZum 06.06.2025 sind nach einer Verschiebung des Einführungszeitpunktes die neuen Marktprozesse zum 24h-Lieferantenwechsel umzusetzen. Durch die verkürzten Prozessfristen und den Wegfall der rückwirkenden Zuordnungsmöglichkeiten wird die rechtliche Einordnung der konkreten Belieferungssituation noch entscheidender\, um Belieferungslücken und Klärungsfälle zu verhindern. \nAGENDA \nI. Auswirkungen der neuen Marktprozesse\n \n\nVerhältnis Marktprozesse zu vertraglichen Regelungen\nÜberblick neue Marktprozesse\nAbschaffung von Asynchronität und Rückwirkung\nÜbertragbarkeit auf Gas?\n\nII. Klärfälle und Zuordnungslücken vermeiden\n \n\nVertrags- und Marktprozesse im Einklang\nSchließung Zuordnungslücken über Grund- und Ersatzversorgung\nWer wird Vertragspartner des Grund- und Ersatzversorgers?\n\nIII. Fallkonstellationen aus der Praxis \n\nVerspätet Auszugs- und Zählerstandsmeldung\nVerspätete Kundenmeldung nach bereits erfolgtem Einzug\nLeerstand und Zählerverwechslung\n\nIV. Unternehmensindividuelle Ableitungen \nV.  Raum für Fragen und Diskussionen
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SUMMARY:EnEfG & EDL-G Novelle 2026:   Energieeffizienzrecht\, Abwärme und Contracting für Stadtwerke
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nMitarbeitende von Energieversorgungsunternehmen\, Stadtwerken sowie Stadt- und Gemeindewerken aus: \n\nGeschäftsführung und Strategie\nVertrieb\, Produktmanagement und Marketing\nEnergiedienstleistungen\, Contracting und Energieberatung\nFernwärme\, Technik\, Netze\, Erzeugung und Quartierslösungen\nRecht\, Compliance\, Einkauf/Vergabe\, Controlling und IT\n\nSeminarziel/ -inhalt: \nDas Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick über den Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie sowie die geplanten Änderungen im EnEfG und EDL-G. Grundlage sind die Referentenentwürfe vom 01.12.2025 und 09.04.2026. Die Teilnehmenden lernen\, welche neuen Pflichten und Chancen sich aus der Novelle ergeben und wie Stadtwerke ihre Rolle als Anbieter von Energiedienstleistungen stärken können. \nAGENDA \nI. Aktueller Stand des Gesetzentwurfs\, Änderungen im EnEfG \n\nVerfahrensstand der Novelle\nUmsetzung der Energieeffizienzrichtlinie (EU) 2023/1791\nÜberblick über Änderungen im Energieeffizienzgesetz (EnEfG)\nZweck\, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen\nGrundsatz „Energieeffizienz an erster Stelle“\nEnergieverbrauchsregister\nAufgaben der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE)\n\nII. Praktische Anwendungsbereiche im EnEfG \n\nEnergie- und Umweltmanagementsysteme\nVerpflichtende Umsetzungspläne bei Energieaudits\nEnergieeffiziente Rechenzentren\nAbwärmenutzung und unvermeidbarer Abwärme\nBedeutung für Fernwärme\, kommunale Wärmeplanung und industrielle Kooperationen\n\nIII. EDL-G\, Contracting und Umsetzung \n\nÄnderungen im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)\nZiel\, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen\nEnergieaudits – Anforderungen\, Verpflichtung vs. Befreiung\nEnergieleistungsvertrag und Einspar-Contracting\nContracting als Geschäftsmodell für Stadtwerke\nEffizienzkriterien bei Beschaffung und Konzessionen\nDiskussion & Zusammenfassung\nBetroffenheitscheck: Was müssen Stadtwerke jetzt vorbereiten?
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SUMMARY:Endkundensperrung in Strom\, Gas und Wärme
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie Sperrung von Endkunden ist das letzte Mittel für den Versorger\, um eigene Ansprüche effizient durchzusetzen. Die Anforderungen an eine rechtmäßige Sperrung sind hoch\, besonders wenn Verbraucher betroffen sind. Mit Inkrafttreten der EnWG-Novelle im Dezember 2025 wurden die Sperrvorgaben für Strom und Gas gesetzlich neu systematisiert und die Sperrregelungen für Haushaltskunden außerhalb der Grundversorgung an diejenigen für grundversorgte Kunden angeglichen\, wenn auch nicht deckungsgleich übernommen. \nDas Online-Seminar erläutert\, wer wann gesperrt werden darf\, welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede für die Grundversorgung oder für Sonderverträge in den Medien Strom und Gas gelten. Einen Schwerpunkt bildet der für die Grundversorgung erweiterte Abschlussprozess einer Abwendungsvereinbarung sowie die (verpflichtende) Kontaktaufnahme mit dem örtlichen Sozialhilfeträger. Abschließend widmen wir uns den Grundlagen und Einzelfällen der Sperrung in der Wärmeversorgung. \nAGENDA \nI.Neue Systematik der Sperrregelungen durch die EnWG-Novelle \n\nIn der Grundversorgung: Schwellenwerte\, Hilfsangebote\, Abwendungsvereinbarung\, Kontaktaufnahme mit Sozialhilfeträger\nIn Sonderverträgen: Für Haushaltskunden Annäherung an die GVV\nUmgang mit Rechtsschutzmöglichkeiten der Kunden\n\nII.Sperrvoraussetzungen und Sperrprozess Strom und Gas \nIII.Sonderfragen Strom und Gas \n\nNeue Rechtsprechung zur spartenübergreifenden Sperrung\nSperren oder (außerordentlich) kündigen?\nSind Vorauszahlungen und Prepaid-Zähler noch zulässig?\nAbwägung und Einzelfälle\n\nIV.Sperrung in der Wärmelieferung \n\nVorgaben nach AVBFernwärmeV\nAbwägung und Einzelfälle\n\nV.Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:1 x 1 der Energiewirtschaft
DESCRIPTION:Sie können diese Schulung auch privat als In-House-Schulung oder Webinar buchen. \n\nAGENDA \nI.   Erste Berührungen mit dem Thema… \n\nWie setzt sich der Strompreis zusammen?\nWie setzt sich der Gaspreis zusammen?\n\nII.  Grundlagen \n\nEnergieformen und Wertschöpfungskette\nZahlen und Fakten\nAkteure und Marktrollen\nTechnische Herausforderungen\nWie gelangt Energie von A nach B?\nBilanzkreise und Letztverbrauchergruppen\n\nIII. Entwicklungen eines Energiemarktes  \n\n„Motor“ Europäische Union: Schaffung eines Binnenmarktes\nStadtwerke\, Regionalversorger & Verbundunternehmen\n\nIV.  Regulierung\, wofür? \n\n„Unbundling“ natürlicher Monopole\n„freier“ Netzzugang; Marktkommunikation und Lieferantenwechsel\nNetzanschluss- und Anschlussnutzung\nwie werden Netzentgelte gebildet?\nRegulierung im Wärmesektor?\n\nV.   Smart-Meter-Rollout \nVI.   Aufgaben von Stadtwerken \nVII.  Stadtwerke im Kontext der Energiewende \n\nFördersysteme\ndezentrale Versorgung (Mieterstrom und Eigenversorgung)\nKundentypus „Prosumer“\nKlimaschutz: CO2-Preissystem\nElektromobilität\n\nVIII.  Energievertrieb in Stadtwerken \n\nGrund-\, Ersatzversorgung und Sondervertrag\nPreisbildung\, Preise und Preisanpassungen\nGrundzüge des Wettbewerbsrechts\nAlternative Geschäftsmodelle\n\nIX. Einkauf\, Erzeugung und Beschaffung in Stadtwerken
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SUMMARY:Wärmeverträge und Wärmepreisklauseln
DESCRIPTION:Seminarziel/ -inhalt: \nDie hohen Energiepreise verärgern Kunden\, auch nach Ende der Preisbremsen häufen sich die Widersprüche. Aber nicht nur Kunden und Verbraucherschützer\, auch Kartellbehörden haben Energiepreise im Blick\, zumindest dann\, wenn der Versorger eine gewisse Marktmacht hat\, wie der örtliche Grundversorger. Wir beleuchten die derzeitigen\nRisiken und geben Tipps zur Vorbereitung und zum Umgang mit Kundenwidersprüchen und Kartellverfahren. \nSind Änderungen der Preisanpassungsklauseln einseitig durch Veröffentlichung zulässig oder ist eine neue Einigung mit den Kunden erforderlich? Der BGH hat eine sehr genaue Vorstellung\, wann weiterhin eine Änderung der Klausel durch öffentliche Bekanntmachung erlaubt sein soll. \nAGENDA \nI. (Gerichtliche) Kontrolle wieder auf dem Vormarsch? \n\nEinseitige Preisanpassung und § 315 BGB\nWas wird geprüft?\nWie kann man sich vorbereiten?\nKann die Schlichtungsstelle die Billigkeit bewerten?\nUmgang mit Beschwerdekunden und Portfoliorisiken\n\nII. Wärmepreise \n\nAnforderungen an die Preisgestaltung\nExkurs: Das Schlimmste verhindern- Anpassungsrechte\nWas passiert im Streitfall?\n\nIII. Kontrolle durch Kartellbehörden \n\nPrüfpunkte der Behörden\nVorbereitung und Umgang mit Verfahren\n\nIV. Überblick: Preisgestaltung und Änderungsklauseln nach AVB \n\nKomplettpreis\nMindestanforderungen an Formelpreise\nPreisänderungsklauseln nach AVBFernwärmeV\nVereinfachte kartellrechtliche Preiskontrolle\, Nachwirken der Preisbremsengesetze?\n\nV. Anpassungen vereinbarter Klauseln \n\nWann gilt die AVB\nAnpassung wirksamer Klauseln\nAustausch unwirksamer Klauseln nach § 24 AVBFernwärmeV und BGH\n\nVI. Ableitungen und Risikoanalyse \n\nBestimmung der Ausgangssituation\nFaktoren der Risikoabwägung\nAblauf einer PAK-Anpassung nach BGH\n\nVII. Raum für Fragen und Diskussion
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SUMMARY:EEG-Messkonzepte
DESCRIPTION:Zielgruppe: \nDas Seminar richtet sich insbesondere an Einsteigerinnen und Einsteiger aus Netzbetreibern\, Einspeisern oder Lieferanten\, die erste Berührungspunkte mit EEG-Messkonzepten und deren Umsetzung haben. Angesprochen werden technische und kaufmännische MitarbeiterInnen\, die ein grundlegendes Verständnis für Messkonzepte\, deren Aufbau und die Zusammenhänge zur\nMarktkommunikation entwickeln möchten. Der Workshop eignet sich ebenso für Mitarbeitende\, die vorhandenes Wissen auffrischen und die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Theorie und praktischer Umsetzung besser verstehen möchten. \nSeminarziel/ -inhalt: \nDer halbtägige Workshop vermittelt praxisnah die Grundlagen von EEG-Messkonzepten und deren Bedeutung im energiewirtschaftlichen Umfeld. Die Teilnehmer lernen\,\n was Messkonzepte grundsätzlich sind\,\n wie diese aufgebaut werden\,\n welche Bestandteile und Beteiligten relevant sind\,\n und wie Messkonzepte mit den Prozessen der Marktkommunikation (MaKo) zusammenhängen. \nDarüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen Überblick über typische Einspeisesituationen\, grundlegende EEG-Zusammenhänge sowie die Zuordnung von Mess-\, Markt- und Zählpunkten. Anhand praxisnaher Beispiele und gemeinsamer Übungen entwickeln die Teilnehmer ein Verständnis für die Logik hinter Messkonzepten und deren Übersetzung in energiewirtschaftliche Prozesse und Abrechnungssysteme. Ziel des Workshops ist es\, ein solides Grundverständnis aufzubauen\, auf dessen Basis sich die Teilnehmer weitere Kenntnisse eigenständig erschließen können. Ergänzend erhalten sie hilfreiche Informationsquellen und Praxisunterlagen für den Arbeitsalltag. \nAGENDA \nTeil 1: Vortrag (Theorie): \nEEG \n\nÜberblick Inhalte und Änderungen im Zeitverlauf\nEingehen auf verschiedene Einspeisekonzepte und Fördermöglichkeiten\n\nWas sind Messkonzepte \n\nWie werden Sie erstellt\nVerantwortliche\nVorlagen\nAnwendungshilfen BDEW und VBEW\nVorstellung gängiger Messkonzepte\n\nMarktkommunikation \n\nVorstellung EDI-Standards\nMaKo-Teilnehmerkreis\nGPKE\, GELI-Gas & Co.\nMeLo-MaLo vs. Zählpunkte\nVorstellung verschiedener Abrechnungskonzepte\n\nTeil 2: Workshop  \nArbeit in Kleingruppen mit Whiteboard oder MIRO \n1. Lesen eines Messkonzepts nach Vorgabe und Interpretation der gegebenen Situation\n2. Erstellung eines Messkonzepts nach Beschreibung einer Einspeise Situation\n3. Übersetzen verschiedener Messkonzepte in Mess- und Marktlokationen \nVorstellung der Ergebnisse im Teilnehmerkreis und Diskussion
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DESCRIPTION:AGENDA \nDie Agenda folgt!
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